Versuch über die Religionsgeschichte der ältesten Völker besonders der Egyptier [Ägypter].

Meiners, Christoph.

Editorial: Göttingen, bey Johann Christian Dieterich 1775., 1775
/ Encuadernación de tapa blanda
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Título: Versuch über die Religionsgeschichte der ...

Editorial: Göttingen, bey Johann Christian Dieterich 1775.

Año de publicación: 1775

Encuadernación: Soft cover

Edición: 1st Edition

Descripción:

Kl.-8°. 328 SS. Einfacher grauer Kart.-Einband d.Zt. (Rundrücken, Kapitalbändchen; etwas gebräunt u. stockfleckig, jedoch eher wenig störend), alls. Rotschnitt. Erste (einzige) Ausgabe. Vorsätze fleckig, Seiten schwach gebräunt, sehr wenig stockfleckig. Gesamthaft recht gutes Exemplar. Zitate und Hinweise teilw. in griechischer Schrift. ? Sehr frühes, wenn nicht erstes unter seinem Namen publiziertes Werk von Christoph Meiners (Warstade bei Otterndorf im Lande Hadeln 1747?1810 Göttingen). 1767?1770 an der Universität Göttingen immatrikuliert. Der ?Philosoph [Johann Georg Heinrich] Feder [fasste] ein Interesse an dem eigenthümlichen jungen Manne, welcher auch an einer von der Berliner Akademie (1769) gestellten Preisaufgabe über die menschlichen Neigungen sich nicht ganz erfolglos betheiligte, und desgleichen war ihm der Historiker [Ludwig Timotheus] Spittler wohl gewogen; beiden Männern trat er in der Folge näher und mit ersterem verband ihn später innige und dauernde Freundschaft. Von der Universität heimgekehrt arbeitete er eine Schrift ?Revision der Philosophie? aus, welche 1772 anonym erschien und unter scharfer Beurtheilung der neueren Erscheinungen den Standpunkt vertrat, dass alle Philosophie auf Psychologie gegründet werden müsse. Diese Leistung wurde für genügend erachtet, ihn zum ausserordentlichen Professor in Göttingen zu ernennen (1772), worauf er 1775 zum Ordinarius vorrückte. In den Vorlesungen vertrat er Psychologie, Aesthetik, Geschichte der Philosophie und Geschichte der Religionen [.]. [.] Aus der staunenswerthen, ja nahezu entsetzlichen Menge seiner schriftstellerischen Leistungen gehören wenige dem Gebiete der speculativen Philosophie an, in welcher er der erwähnten Grundanschauung treu blieb [.]. [.] Aber die Hauptkraft lag in seiner aussergewöhnlichen Belesenheit, welche ihn zu zahlreichsten geschichtlichen Darstellungen veranlasste, welche allerdings weder an Genauigkeit der Forschung noch an Tiefe der Auffassung einen höheren Werth beanspruchen dürfen, aber für die damalige Zeit durch Anregung und Erweiterung des historischen Sinnes verdienstlich wirkten. [.] Bald nach seinen Erstlingsschriften erschien: ?Versuch über die Religions-Geschichte der ältesten Völker, besonders der Aegypter? (1774) [.].? (etc., C. v. Prantl, in: ADB 21, 1885; mit ähnlicher Tendenz bereits Brockh. 7, 7. Aufl. 1830: ?Seine Lieblingsbeschäftigung war das Studium der menschlichen Cultur und insbesondere der Religion [.]. Indeß entbehrt gerade sein letztes Werk über diesen Gegenstand, ?Allgemeine kritische Geschichte der Religion?, [. 1806] mehr als seine übrigen der Kritik und lichtvollen Anordnung. Einige frühere Abhandlungen dagegen tragen das unverkennbare Gepräge eines ruhigen und besonnenen Selbstdenkers.?, p. 253; in neuen Lexika ist Meiners kaum mehr vertreten). ? Ueberweg (3, 12. Aufl. 1924) führt Meiners im Rahmen der Zeitgenossen von Lessing (mit u.a. Moses Mendelssohn, Lichtenberg, Feder, J. G. Sulzer u. Joh. Heinr. Pestalozzi) generell eher marginal, und erwähnt noch im Zusammenhang mit Feder und Meiners die zunehmende Bedeutung der Psychologie für einen Ansatz in der Philosophie jener Epoche, aber auch die Kontroverse um Kants Werke: ?Empirische Psychologie erhält eine grundlegende Stellung in der praktischen Philosophie [.]. Feder war ebenso wie sein Schüler und Freund Chr. Meiners [.] ein Gegner Kants [.].? (op. cit. p. 474). Sprache: de, gr. N° de ref. de la librería GW081005

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