Die Ursulinen zu Luzern. Geschichte, Leben und Werk 1659?1847.

Albisser, Hermann.

Editorial: Stans, Buchdruckerei Paul von Matt & Cie. 1938., 1938
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Título: Die Ursulinen zu Luzern. Geschichte, Leben ...

Editorial: Stans, Buchdruckerei Paul von Matt & Cie. 1938.

Año de publicación: 1938

Encuadernación: Soft cover

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Edición: 1st Edition

Descripción:

8°. 446 SS. 26 Tfn., 1 Falt-Brieffaks., 1 dreifach gefaltete Tf. (Grund- u. Aufrisse). OLn. (braun) mit vergold. (R-) Titel (Vergoldung etwas korrodiert) u. OU in Kart.-Schuber. Erste (einzige) Ausgabe dieser Version. Wenig Alters-, kaum Gebrauchsspuren, Widmung des Autors a. Vorsatz. Gesamthaft gutes Exemplar / Widmungsexemplar. Widmung ?Meinem Heimatkanton + meinem Erziehungsdirektor Herrn Reg.R. [Regierungsrat] Dr. Walter Gut in Dankbarkeit überreicht. Luzern, an Ostern 1972, H. Albisser? ? Ursprünglich Dissertation Phil. Universität Genf / Thèse Lett. Genève (Die Ursulinen zu Luzern. Geschichte, Leben und Werk des ersten Konvents 1659?1798. Stans, P. von Matt 1937. 337 SS. Vgl. SNB). ? Die einzige umfassende und damit auch die massgebliche Monographie zum Ursulinenkloster Maria Hilf und der Kongregation (dem ?Orden?) der Ursulinen. ? ?Das vorliegende Buch [.] stellt einen Beitrag zur Geschichte des luzernischen Schulwesens dar. [.] In seiner Einführung zum III. Teil der Ursulinenchronik schreibt Karl Nager, der letzte Verwalter des Ursulinenklosters im Jahre 1852: Die Betrachtung der Geschichte dieses Gotteshauses führt ?uns zu der ganz eigentümlichen Bemerkung, dass in Luzern kein Institut oder öffentliches Gebäude besteht, welches von den politischen Stürmen so hart mitgenommen wurde, wie dieses, und dass die Geschichte von diesem Institut mit der Politik des Staates genau verbunden, jeweilen die Hauptrichtungen und Momente unserer vaterländischen Geschichte ergibt und abspiegelt? Mit einigem Vorbehalt dürfen wir dem Ausspruche Nagers beipflichten. Und trotz diesem Anreize blieb das Ursulinekloster als Stoff zu einer historischen Darstellung bis heute unverwendet.? (p. 9 u. p. 29). ? Gliederung des Inhalts: I. Geschichte (u.a. Gründung, Ausbreitung, Zusammenbruch, Wiederherstellung und zweiter Konvent von 1843?1847); II. Leben (Klosterleben im 17. u. 18. Jahrhundert); III. Werk (Schulleben im 17. u. 18. Jahrhundert, Gesamtschau und Verdienste). IV. Anhang. ? Mit ausführlichem, vielfältig unterteiltem Inhaltsverzeichnis, Literatur- und Quellenverzeichnis (pp. 11?28), sowie Register. Anhang mit chronologischer Übersicht, Verzeichnis der Superpriorinnen von Maria Gassmann 1659 bis Angela Beck 1844?1847, der Professchwestern (pp. 382?405; Profess teilw. andernorts schon vor 1659), der Laienschwestern (pp. 406?410), der Kapläne seit 1663 (pp. 411?415; ?Die Namen der Geistlichen sind unbekannt?), sowie der Pfleger (pp. 416?420). Bilderverzeichnis mit detaillierteren Angaben zu den Darstellungen. ?Fast alle Photographien sind aufgenommen worden von Emil Synnberg, Luzern? (p. 426). ?? Diese Luzerner Niederlassung der religiösen Frauengenossenschaft der Ursulinen (od. ?Ursulinerinnen?), gegründet 1606 von Anna Xantonia in Dôle im Burgund, und deren Tätigkeit verdienen tatsächlich eine eingehendere (kultur-) historische Betrachtung. Die Ursulinenkongregation ist nicht identisch mit dem Ursulinenorden mit dessen Augustinerregel, jedoch bestehen gewisse Übereinstimmungen (vgl. Wetzer/Welte 12, 1901, sp. 502; ausführlich zum Orden, seiner Geschichte und Verbreitung, bzw. zu dieser gleichnamigen Frauengenossenschaft s. ibid. 498?506; zu den Ursulinerinnen in der Schweiz vgl. HBLS). ? Anne de Xainctonge (lat. Anna Xantonia; Dijon 1567?1621 Dôle) suchte seit 1590 in Dijon ein den Jesuiten nachgebildetes weibliches Lehrinstitut zu stiften, musste aber wegen zu grosser Schwierigkeiten 1596 nach Dôle in der Franche-Comté ausweichen, wo sie, ?einzelnes aus der Satzung der Ursulinen übernehmend, 16.6.1606 die Gesellschaft der Hl. Ursula? gründete. (H. C. Wendlandt, in: Buchberger, Hsg., 10, 1938, sp. 1005). ? ?Die in der Schweiz bestehenden Häuser [.] verehren als ihre Stifterin die ehrwürdige Dienerin Gottes, Anna von Xainctonge [. die] den Grund zu einer lehrtätigen Frauenkongregation nach den abgeänderten Satzungen des hl. Ignatius von Loyola legte, der ersten in der ganzen Kirche. Mit den eigentlichen Ursulinen hat das burgundische Insti. N° de ref. de la librería CHLU061128

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