Topographischer Atlas der Schweiz (Siegfriedatlas). Blatt 218: Flawil.

Siegfried, Hermann (Dir.)].

Editorial: [Bern, Eidgenössisches Stabsbureau 1879]., 1879
Usado / Hardcover / Cantidad: 2
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Título: Topographischer Atlas der Schweiz (...

Editorial: [Bern, Eidgenössisches Stabsbureau 1879].

Año de publicación: 1879

Encuadernación: Hardcover

Edición: 1st Edition

Descripción:

Gest. Karte 1 : 25?000 (41 x 52 cm). Ungefaltet. Rechte untere Ecke mit Blindprägestempel ?Eidgenössisches Militair Archiv? Erste Ausgabe. Etwas stockfleckig (in der Darstellung kaum sichtbar). Leichtere Alters- u. Lagerungs-, wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar. Section 3.a: Bl. IX. Blatt 218. ? Mit Vermerk ?M. Eberle / Hennet [für den südwestlichen Teil]? Gestochen von H. Müllhaupt u. Sohn. Mit Bezeichnung ?Eidg. Stabsbureau 1879? ? Götsch 46. ? Detailkarte des ausgeprägten Hügelgebietes mit Ausdehnung südwestlich von Flawil bis zum mäandrierenden Lauf des Necker zwischen Neckersteig und Weidli, südlich von Tuferswil, geprägt von den verstreut liegenden Weilern und Einzelhöfen mit ihren charakteristischen Namen. Das Gebiet liegt in der Region von Riggenswil und Städeli (N), Burgau und Oberglatt (ONO), Degersheim (SO), Nassen (S) und Unterrindal (W). In ca. 1.5 km südwestlicher Entfernung von Flawil liegen das Kloster und die politisch zu Degersheim gehörige Ortschaft Magdenau, eingebettet in ein Tal mit drei Weihern. Flawil liegt in einer schönen Landschaft, seinerzeit mit viel Obstbau, und bis heute ein bedeutender Standort von Textilindustriebetrieben. ?Die Mousselin- und Baumwollen-Manufaktur, sowie Maschinenstickerei wird stark betrieben, und ist eine beträchtliche Nahrungsquelle der Umgegend. Auch zeugen die vielen städtisch gebauten Häuser von der Wohlhabenheit eines bedeutenden Teiles der Bewohner.? (Henry Weber, Ortslexikon der Schweiz. 1887). Ähnliches gilt auch für Degersheim. ? Das Zisterzienserinnenkloster Magdenau wurde um 1245 gegründet; spätestens ab 1261 war es Tochterkloster der Zisterzienserabtei Wettingen. ?Die geistliche und rechtliche Verbindung mit Wettingen blieb auch bestehen, als der Sitz der Abtei nach ihrer Aufhebung 1841 nach Mehrerau übertragen wurde. [.] Ende des 14. Jh. besass Magdenau seinen grössten Besitzstand [.]. [.] Rückschläge erlitt das Kloster in der Reformation, 1529?1532 kam es zu einem Unterbruch des klösterlichen Lebens. Nach der Wiedererstarkung des Klosters an der Wende vom 16. zum 17. Jh. erlebte Magdenau im 17. Jh. eine Blütezeit, die ihren Ausdruck im Bau der heutigen Klosteranlage [.] und 1662 in der Translation der Katakombenheiligen Theodora nach Magdenau fand. 1798 verlor Magdenau die Gerichtshoheit; das Klostervermögen wurde zu Staatsgut erklärt und Güter und Zinsrechte verkauft. Entgegen der 1835 erhobenen Forderung des Kantons St. Gallen errichtete Magdenau keine Mädchenschule. (F. X. Bischof, in: HLS). -- Der Topographische Atlas, auch Siegfriedkarte oder -atlas genannt, ist das zweite bedeutende schweizerische Kartenwerk aus dem 19. Jahrhundert nach der Dufourkarte, die 23 Kartenblätter (+ Titel- u. Legendenbatt, zus. 25 Bll.) im Massstab 1 : 100?000 umfasste und in den Jahren 1832?1864 publiziert wurde. Der Siegfriedatlas erschien seit 1870 in Lieferungen (Mappen) à ca. 12 Bll. und brachte Jura, Mittelland und Voralpen im Massstab der Aufnahmen 1 : 25?000, Hochgebirge in 1 : 50?000. ?Von diesen Karten gibt es eine Menge von Umarbeitungen und speziellen Formen der Veröffentlichung. [.]. Die Herausgabe der Siegfriedkarte wurde Ende 1868 durch die eidgenössischen Räte beschlossen und erstreckte sich von diesem Zeitpunkt an über einige Jahrzehnte.? (Ed. Imhof, Unsere Landeskarten und ihre weitere Entwicklung. SD aus Zschr. f. Vermessungswesen und Kulturtechnik, Nr. 4, 1927, p. 3; vgl. auch Ch. Götsch, Siegfried- und Landeskarten. 2. Aufl. 2003). -- WENN NICHT ANDERS GEWÜNSCHT, ERFOLGT DER VERSAND GEROLLT IM SPEZIALKARTON. Sprache: de. N° de ref. de la librería Kar100881

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