Die Steuerbelastung der Aktiengesellschaften und der Genossenschaften in der Schweiz im Jahre 1928 / La charge fiscale des sociétés anonymes et des sociétés coopératives en Suisse pendant l?année 1928.

Eidgenössisches Statistisches Amt [Bureau] (Hsg.).

Editorial: O.O., o.V. [Bern, Eidgenössisches Statistisches Amt] 1929., 1929
/ Encuadernación de tapa blanda
Cantidad: 1
Librería: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel (Affoltern am Albis, Suiza)
Disponible en otras librerías
Ver todos  los ejemplares de este libro
Añadir al carrito
Precio: EUR 28,00
Convertir moneda
Gastos de envío: EUR 42,00
De Suiza a Estados Unidos de America
Destinos, gastos y plazos de envío

Guardar para más tarde

Sobre el libro

Detalles bibliográficos


Título: Die Steuerbelastung der Aktiengesellschaften...

Editorial: O.O., o.V. [Bern, Eidgenössisches Statistisches Amt] 1929.

Año de publicación: 1929

Encuadernación: Soft cover

Descripción:

4°. 72 SS. (Text mit Tabellen). OBrosch. (marginal min. stockfleckig, Bibliotheksetikette u. -Stempel a. Vorderdeckel). Seiten wenig stockfleckig. Leichtere Alters-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren, Bibliotheksetikette a. Vorsatz u. -Stempel a. Titel. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht gutes Exemplar. Schweizerische Statistische Mitteilungen, XI. [1I.] Jahrgang 1929. 5. Heft / Bulletin de Statistique Suisse, 11me année, 5me fascicule. ? Deutsch-französischer Paralleltext. ? ?Die Entwicklung der kantonalen Steuergesetzgebung der letzten Jahre hat in starkem Masse zu einer Spezialbesteuerung der juristischen Personen geführt. Heute erfolgt die Besteuerung von beinahe 2/3 [zwei Drittel] der Aktiengesellschaften nach Bestimmungen, die von den für physische Personen geltenden Grundsätze abweichen. Eine spezielle Untersuchung der Belastungsverhältnisse dieser Gesellschaften stellt somit eine notwendige Ergänzung der bisher durchgeführten Statistik der Steuerbelastung der physischen Personen dar [s. Serie ?Erwerbs- und Vermögenssteuern in den [.] Gemeinden der Schweiz?, publiziert 1920?1929]. Das positive Zahlenmaterial der vorliegenden Untersuchung beruht auf Berechnungen. Es wurde auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen festgestellt, welche Steuerbeträge Unternehmen verschiedener Betriebsart an Bund, Kantone und Gemeinden im Steuerjahr 1928 zu entrichten hatten. Die Berechnungen beruhen auf konstruierten Bilanzen.? (p. 3). ? Im Prinzip handelt es sich um eine theorie- und datengestützte Modellrechnung oder Hochrechnung basierend auf einem paradigmatischen (ev. idealtypischen) Sample von 8 Einheiten: ?Es wurden zu diesem Zwecke für einzelne Untersuchungstypen Musterbilanzen aufgestellt und den kantonalen Behörden mit dem Ersuchen zugestellt, die Einschätzung nach der üblichen Steuerpraxis vorzunehmen. [.] Davon sind ihrer juristischen Form nach 6 Aktiengesellschaften und 2 Genossenschaften.? (loc. cit.). ?? ?Der im Ersten Weltkrieg kurzfristig massiv erhöhte Finanzbedarf des Bundes erforderte die direkte Besteuerung von natürlichen und juristischen Personen durch den Bund. 1915 stimmte das Volk der Einführung einer ersten Kriegssteuer als Vermögenssteuer mit Erwerbsabgabe zu, wobei die Kantone für die Veranlagung und den Bezug 20% des Ertrags erhielten; erhoben wurde diese Steuer ab 1916/17. Der dadurch beschleunigte Umbau des schweizerischen Steuersystems aktivierte föderalistische Vorbehalte, die bis heute die dauerhafte Verankerung der direkten Besteuerung in der Bundesverfassung verhinderten.[.] Ausserdem wurde 1916 zur Deckung der Mobilisationskosten eine Kriegsgewinnsteuer eingeführt, die rückwirkend ab 1915 und bis 1920 erhoben wurde. Ab 1918 ging die Kompetenz zum Einzug der Vermögensverkehrssteuern von den Kantonen auf den Bund über, der seither Stempelabgaben erheben kann. Politisch warf die Steuerpolitik nach dem Ersten Weltkrieg hohe Wellen. Auf der einen Seite blieben v.a. liberale und föderalistische Kreise in der Westschweiz skeptisch gegenüber dem wachsenden Gewicht des Bundesstaats. Demgegenüber standen anderseits die Forderungen der Linken nach mehr Umverteilungswirkung; 1918 wurde die Initiative der SP für eine Direkte Bundessteuer knapp und 1922 diejenige für die Einmalige Vermögensabgabe massiv abgelehnt. Das wegen der Wirtschaftskrise und dem Auslaufen der Kriegssteuer notwendige Finanzprogramm des Bundes von 1933 brachte nicht nur neue Verbrauchssteuern auf Tabak und 1934 auf Getränken (v.a. Bier), sondern eben auch die Krisenabgabe, die das Vermögen und den Kapitalertrag stärker belastete als die vorherige Kriegssteuer.? (R. Brassel-Moser, Steuern, Abschn. 2.3, Zeit der Weltkriege, in: HLS). Sprache: de, fr. N° de ref. de la librería H081273

Librería y condiciones de venta

Opciones de pago

Esta librería acepta las siguientes opciones de pago:

  • American Express
  • Carte Bleue
  • Cheque
  • Dinero en Efectivo
  • Factura
  • MasterCard
  • Transferencia Bancaria
  • Visa

[Buscar en el catálogo de esta librería]

[Todos los libros de esta librería]

[Hacer una pregunta a la librería]

Librería: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
Dirección: Affoltern am Albis, Suiza

Librería en AbeBooks desde: 1 de abril de 2015
Valoración librería: Valoración 4 estrellas

Condiciones de venta:

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) :

· Allfällige nicht erwähnte Zustandsmängel sind im Preis berücksichtigt.

· Preisangaben verstehen sich in Euro (EUR) und Schweizer Franken (CHF).- Aktuell und vorläufig gilt der Umrechnungskurs 1 EUR : CHF 1.20

· Der Versand erfolgt auf Rechnung und Gefahr des Empfängers. Versandspesen gehen vollumfänglich zu Lasten des Bestellers. Bei Versand gegen Rechnung wird der Betrag ohne jeden Abzug nach Erhalt fällig.

· Lieferungen ausserhalb der Schweiz nur gegen...

[Más información]

Condiciones de envío:

Die Versandkostenpauschalen basieren auf Sendungen mit einem durchschnittlichen Gewicht. Falls das von Ihnen bestellte Buch besonders schwer oder sperrig sein sollte, werden wir Sie informieren, falls zusätzliche Versandkosten anfallen.


Descripción de la librería: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel ist eine Einzelfirma nach schweizerischem Recht. Es gelten die Bestimmungen des Schweizerischen Obligationenrechts (OR) und des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG). - Das EU-Verbrauchergesetz gilt nicht für die Schweiz.