Statistik des Unterrichtswesens in der Schweiz im Jahre 1871. Zweiter Theil [2. Teil]: Statistik der Primarschulen und Ergänzungen zum ersten Theil.

Kinkelin, Hermann (Bearb.) / Schweizerisches Departement des Innern (Hsg.).

Editorial: Basel, Genf, Lyon, H. Georg?s Verlag (Georg) 1875., 1875
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4°. XIX (Text, [576 getrennt num.] SS. (Tabellen u. Nachträge). HLdr. d.Zt. mit marmorierten Deckeln u. blindgepr. Rückentitel. Seiten unterschiedlich etwas stockfleckig (eher blass und wenig störend, Vorsätze u. anliegende Bll. mehr). Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren, Bibliotheksetikette a. Vorsatz u. -Stempel a. Titel. Gesamthaft in grossen Teilen recht sauberes, sehr ordentliches Exemplar. Bedeutende (historisch-) spezifische Bestandsaufnahme der schweizerischen Primarschulen, und sowohl in nationalen wie auch internationalen Bibliotheken selten gehaltenes Werk über die Volksschule auf Primarschulstufe in den Schweizer Kantonen und Gemeinden im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts, erhoben noch während der Gültigkeit der 1866 revidierten Bundesverfassung von 1848. ? Mit einem Anhang/Nachtrag: ?Änderungen in der Gesetzgebung über das Primar- und Sekundarschulwesen vom 1. November 1873 bis zum 30. Juni 1875, und Ergänzungen? (für Bund bzw. Kantone). Teil 1 von 1873 enthielt dem entsprechend ?Die Gesetzgebung über das Primar- und Sekundarschulwesen? (vgl. SNB). ? Inhalt (u.a.): I. Schulstrukturen (Klassenumfang) nach Kantonen und Gemeinden, mit den Kolonnen: Bezirk/Gemeinde, Ortschaft/Name der Schule, Rechtsgrundlage (Staat), Anzahl gebotene Schuljahre, Schülerzahl Anf. 1871/1872, Dauer des Unterrichts in Wochen (Winter/Sommer), Absenzen (entschuldigt/unentschuldigt), Lehrpersonal (Geschlecht, Zivilstand, Stand, Vorbildung, Zahl der Dienstjahre gesamthaft bzw. an der betr. Schule, Alter; Besoldung: Lohn in bar, Akzidenzien nach Wert und Beschaffenheit; Arbeitslehrerinnen), Schuljahr i.S.v. Klassenstufe des Beginns d. weibl. Arbeiten, bzw. des Turnens, Schulbibliothek (Anzahl Bände), Lehrzimmer (i.e. Schulzimmer: Flächen- u. Rauminhalt, Grösste Schülerzahl), Schulgeld (Jahr/Kind); II. ?Oekonomische Verhältnisse im Jahr 1871? (Vermögensbestand, Einnahmen, Ausgaben); III. relativ detaillierte Schülerstatistiken nach Bezirken (Anzahl pro Schuljahr; Geschlecht, Sprache, Bürgerrecht, Konfession). ?? ?Eine Statistik der Schweiz ist die Darstellung von 25 auf dem Gebiete der Schule selbständigen und in keiner Weise unter einander zusammenhängenden und auf das Verschiedenartigste eingerichteten Staatswesen. Wie die klimatischen, gewerblichen und gesellschaftlichen Verhältnisse der einzelnen Kantone die grösstmögliche Mannigfaltigkeit darbieten, so auch ihre Gesetzgebungen, nicht nur die bürgerlichen, sondern vor Allem diejenigen, welche sich auf Fragen der Kultur beziehen, von den ursprünglichsten Zuständen, welche ein wenig abträglicher und dünn bevölkerter Boden erzeugt, bis zu den vervollkommneten einer dichten und wohlhabenden Bevölkerung entsprechenden. Was die Kulturgeschichte uns als auf einander folgende Erscheinungen darstellt, können wir hier vielfach als neben einander bestehend anschauen. Vorab gilt diese Bemerkung von der Schule. Vor unsern Augen entrollt sich in einem gleichzeitigen Bild die ganze Entwicklungsgeschichte dieser einerseits dem Bedürfniss des Lebens, anderseits dem idealen Streben nach Hebung des Volksgeistes entstammenden Einrichtung. Diese ausserordentliche, die verschiedensten Stufen darstellende Mannigfaltigkeit bewirkt, dass die Kenntniss vom Stande des Unterrichts und dessen Organisation in den einzelnen Kantonen sehr wenig verbreitet ist, und doch sollte in einem Staat, und vor Allem in einem republikanischen, jeder Theil möglichst genau von dem Bildungsstand der übrigen Theile unterrichtet sein. Es muss daher auf?s lebhafteste verdankt werden, dass das eidgenössische Departement des Innern auf die Anregung des Generalkommissärs für die Wiener Weltausstellung von 1873 den Beschluss fasste, die Ausstellung mit einer Statistik des schweizerischen Unterrichtswesens zu beschicken. Seit dem Jahr 1798, in welchem der helvetische Minister Stapfer [i.e. Philipp Albert Stapfer, 1766?1840] eine Erhebung über das Volksschulwesen veranstaltet hatte [.], war keine allgemeine eidgenössische. N° de ref. de la librería H081258

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Título: Statistik des Unterrichtswesens in der ...

Editorial: Basel, Genf, Lyon, H. Georg?s Verlag (Georg) 1875.

Año de publicación: 1875

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