Shakespeare. - Heinrich VI. - Charles Gauthier Playter. - "King Henry the Sixth".

John Boydell

Editorial: London John Boydell, 1803
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Descripción:

Kupferstich / Punktstich, 1796. Von Charles Gauthier Playter, nach John Opie. 44,7 x 59,6 cm (Darstellung) / 50,3 x 63,6 cm (Platte) / 51,5 x 69 cm (Trägerkarton). Aus: John Boydell, Boydell's graphic Illustrations of the dramatic Works of Shakespeare. [Shakespeare Gallery] (London: John Boydell 1803). - In der Platte rechts unten signiert: "Engraved by C.G. Playter. / Finished by R. Thew." Mittig betitelt: "SHAKESPEARE. / Second Part of / King henry the Sixth. / ACT I. SCENE IV." Darunter Datum und Verlegeradresse. Seitlich zitierte Verse aus dem Drama: "Spir. Adsum. / M. Jourd. Asmath. / By the eternal God, whose name and power // Thow tremblest at, answer that I shall ask; / For till thou speak thau shalt not pass from hence. / Spir. Ask what thou wilt. That I had said and done." - Der englische Verleger John Boydell (1719-1804) veranstaltete im ausgehenden 18. Jahrhundert mit der "Shakespeare Gallery" eines der umfassendsten Projekte in der Geschichte der Shakespeare-Rezeption. In seinem Auftrag malten führende Künstler seit 1786 insgesamt 162 Gemälde, die dann in Kupfer gestochen und 1802 im Boydellschen Verlag ediert wurden (9 Bände). 1803 erschien die Folio-Ausgabe mit 100 Stichen (2 Bände). - Auf die Plattenkante beschnitten und alt partiell auf Büttenkarton gesetzt. Druckbild von kräftigem, frischem Kontrast. Gut erhalten. Charles Gauthier Playter (1809 Lewisham - ?). Englischer Kupferstecher. John Opie (1761 Trevella in Cornwall - 1807 London). Englischer Historien- und Bildnismaler. 1775 entdeckte ihn John Wolcot, der ihn förderte, 1780 mit nach London führte und dort u.a. Joshua Reynolds und wichtigen Auftraggebern vorstellte. Schon 1782 erwarb König George III. eines seiner Bilder und bestellte ein Bildnis von Mary Delaney. Es folgten zahlreiche Porträtaufträge des englischen Adels. Ab 1782 stellte er in der Roayl Academy in London aus. Später beteiligte er sich an der Shakespeare Gallery von John Boydell. 1805 wurde er zum Professor an die Royal Academy berufen, wo u.a Henry Thomson sein Schüler war. Als Kunstschriftsteller veröffentlichte er "Life of Reynolds" sowie "A Dictionary of Painters" und "Letter on the Cultivation of the Fine Arts in England". N° de ref. de la librería

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Título: Shakespeare. - Heinrich VI. - Charles ...
Editorial: London John Boydell
Año de publicación: 1803
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John Boydell
Editorial: London John Boydell (1803)
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Descripción London John Boydell, 1803. 0. Kupferstich / Punktstich, 1796. Von Charles Gauthier Playter, nach John Opie. 44,7 x 59,6 cm (Darstellung) / 50,3 x 63,6 cm (Platte) / 51,5 x 69 cm (Trägerkarton). Aus: John Boydell, Boydell's graphic Illustrations of the dramatic Works of Shakespeare. [Shakespeare Gallery] (London: John Boydell 1803). - In der Platte rechts unten signiert: "Engraved by C.G. Playter. / Finished by R. Thew." Mittig betitelt: "SHAKESPEARE. / Second Part of / King henry the Sixth. / ACT I. SCENE IV." Darunter Datum und Verlegeradresse. Seitlich zitierte Verse aus dem Drama: "Spir. Adsum. / M. Jourd. Asmath. / By the eternal God, whose name and power // Thow tremblest at, answer that I shall ask; / For till thou speak thau shalt not pass from hence. / Spir. Ask what thou wilt. That I had said and done." - Der englische Verleger John Boydell (1719-1804) veranstaltete im ausgehenden 18. Jahrhundert mit der "Shakespeare Gallery" eines der umfassendsten Projekte in der Geschichte der Shakespeare-Rezeption. In seinem Auftrag malten führende Künstler seit 1786 insgesamt 162 Gemälde, die dann in Kupfer gestochen und 1802 im Boydellschen Verlag ediert wurden (9 Bände). 1803 erschien die Folio-Ausgabe mit 100 Stichen (2 Bände). - Auf die Plattenkante beschnitten und alt partiell auf Büttenkarton gesetzt. Druckbild von kräftigem, frischem Kontrast. Gut erhalten. Charles Gauthier Playter (1809 Lewisham - ?). Englischer Kupferstecher. John Opie (1761 Trevella in Cornwall - 1807 London). Englischer Historien- und Bildnismaler. 1775 entdeckte ihn John Wolcot, der ihn förderte, 1780 mit nach London führte und dort u.a. Joshua Reynolds und wichtigen Auftraggebern vorstellte. Schon 1782 erwarb König George III. eines seiner Bilder und bestellte ein Bildnis von Mary Delaney. Es folgten zahlreiche Porträtaufträge des englischen Adels. Ab 1782 stellte er in der Roayl Academy in London aus. Später beteiligte er sich an der Shakespeare Gallery von John Boydell. 1805 wurde er zum Professor an die Royal Academy berufen, wo u.a Henry Thomson sein Schüler war. Als Kunstschriftsteller veröffentlichte er "Life of Reynolds" sowie "A Dictionary of Painters" und "Letter on the Cultivation of the Fine Arts in England". Nº de ref. de la librería 00096342

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