Schweizerische Kriegsgeschichte bis an das Ende des XV. Jahrhunderts. XXIV.-XXVI.: Der Guglerkrieg und der Sempacherkrieg].

Nüscheler, David].

Editorial: [Zürich 1829?1831]., 1829
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Título: Schweizerische Kriegsgeschichte bis an das ...

Editorial: [Zürich 1829?1831].

Año de publicación: 1829

Encuadernación: Soft cover

Descripción:

3 Hefte. 8°. 16 u. 12 u. 8 SS. Je 1 gest. Planansicht (Front.; von H. 1 teilkoloriert), je 1 gest. Kopfvignette. Druck auf Bütten. Alls. Rotschnitt. OBrosch. (Rückendeckel in hellem Büttenpapier erg.; Vorderdeckel min. stockfleckig). Seiten marginal etwas stockfleckig (eher blass und wenig störend). Leichtere Alters- u. Lagerungs-, kaum eigentliche Gebrauchsspuren. Heft 1829 mit grösserer zeitgenöss. Widmung in Tinte a. Vorderdeckel. Gesamthaft recht gute Exemplare. XXIV., XXV. u. XXVI. (24., 25. u. 26.) Neujahrsblatt herausgegeben von der Feuerwerker-Gesellschaft. ? Reihentitel nach Heft 44/1849, Untertitel nach Barth 757. ? Horner pp. 31?33; Rohr [Fries] p. 63 (allg.) und p. 66 f. (Nrn. 664?666); vgl. auch Barth 25576 für die 44 Hefte von 1806?1849. ? Widmung (Autograph): ?Dem Meister im Neujahrsgeschenk bearbeiten für [.?] von seinem historischen Freunde Felix Ulrich Lindinner in Engi [Enge] bei Zürich? : i.e. Felix Ulrich Lindinner (1762?1854, kantonaler Oberschreiber und Archivar, Verfasser von Schriften über das Finanzwesen des Kantons Zürich. Letzter seines Geschlechts. (HBLS). ? ?Gugler wurden jene französischen und englischen Söldner genannt, die unter Führung von Enguerrand (Ingelram) de Coucy [ein Enkel Herzog Leopolds I. von Österreich] 1375 ins schweizerische Mittelland eingedrungen waren und von Innerschweizern, Seeländern und Bernern in den Gefechten bei Buttisholz, Ins und Fraubrunnen abgewehrt wurden. [.] Die Unerschrockenheit der einheimischen Bevölkerung, v.a. aber die Winterkälte und Kargheit des Landes bewogen die Gugler zur Rückkehr, ohne dass diese ihr von Coucy geführtes Hauptheer zum Einsatz bringen konnten. Im Vergleich mit Herzog Albrecht III. von Habsburg erhielt Enguerrand 1387 u.a. die Herrschaft Büren (BE) und die Hälfte der Stadt Nidau als Pfänder zugesprochen. Doch schon im folgenden Jahr verlor er diesen Besitz im Seeland an die Städte Bern und Solothurn.? (B. Lang, in: HLS). ?Titelvignetten in Sepia-Aquatinta (1829) und Aquatinta gestochen von Franz Hegi (Appenzeller Nrn. 1001?1003): ?Herzog Leopolds Tod bei Sempach, 1386?; bzw. ?Die Schlacht bei Näfels, 1388?; bzw. ?Die Belagerung von Rapperswil, 1388? ?Ebenfalls von Hegi fein und differenziert gestochen, sowie durch Schraffuren und Geländeformen modelliert sind die Pläne der Hefte 1829 u. 1830: ?Das Schlachtfeld bey Sempach Ao. 1386? (mit farbig akzentuierten Gefechtspositionen? und ?Das Schlachtfeld bey Näfels Ao. 1388? (beide unbez., Appenzeller 1029 u. 1030) in Kupferradierung, wovon derjenige von Sempach in gutem Abzug mit etwas Plattenrand. Es sind dies die beiden letzten Plandarstellungen, die Hegi für diese Serie fertigte. Heft 1831 mit Stadtplan (anonym) in Aquatintaradierung von Rapperswil (?Rapperschweil?) mit rechteckigem Titelfeld, und Legende in der unteren rechten Ecke (vgl. B. Handke et al., Rapperswiler Stiche. Rapperswil ca. 1979, Nr. 31, mit Abb. einer kolorierten Version): ?Der Grundriss Rapperswils im Massstab 1 : 5000 zeigt die Stadtanlage kurz vor den 1829 einsetzenden, zum Teil verkehrsbedingten baulichen Eingriffen noch als befestigten Siedlungsraum? (Handke). ?? Im Zuge der Helvetischen Republik (Helvetik, Helvetische Verfassung) löste sich 1798 die Vorgängergesellschaft der Feuerwerker, das ?Artillerie-Collegium?, auf. Für die 1804 als Nachfolgerin konstituierte Gesellschaft verfasste Johann Martin Usteri ab Heft 1 von 1806 bis Heft 22 von 1827 ?wirklich im Zusammenhange eine ?Schweizerische Kriegs-Geschichte bis an das Ende des XV. Jahrhunderts? [etc.].? (Jakob Horner, Die zürcherischen Neujahrsblätter von 1801 bis 1887, mit Registern. In: Neujahrsblatt zum Besten des Waisenhauses. Zürich 1888, p. 32). Fortgesetzt wurde diese thematische Serie von J. J. Hottinger (1828) und dann vor allem von David Nüscheler (Hefte 1829?1849). ? ?So werthvoll nun diese Texte der drei auf einander folgenden Verfasser sind, [.] so verdienen doch die künstlerischen Beilagen, wenn möglich, noch mehr bleibende achtungsvolle Würdigung. N° de ref. de la librería H021220

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