Schweizerische Kriegsgeschichte bis an das Ende des XV. Jahrhunderts. XXIII.: Nachruf an Martin Usteri; Über das Kriegswesen des 14. Jahrhunderts].

Hottinger, Johann Jakob].

Editorial: [Zürich 1828]., 1828
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Título: Schweizerische Kriegsgeschichte bis an das ...

Editorial: [Zürich 1828].

Año de publicación: 1828

Encuadernación: Soft cover

Descripción:

8°. 12 SS. 1 gest. Planansicht (Front.), 1 gest. Kopfvignette. Druck auf Bütten. Alls. Rotschnitt. OBrosch. (Rückendeckel in hellem Büttenpapier erg.). Leichtere Alters- u. Lagerungs-, kaum eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes Exemplar. XXIII. (23.) Neujahrsblatt herausgegeben von der Feuerwerker-Gesellschaft. ? Reihentitel nach Heft 44/1849, Untertitel nach Barth 16389. ? Horner pp. 31?33, bes. p. 32; Rohr [Fries] p. 63 (allg.) und p. 66 (Nr. 663); vgl. auch Barth 25576 für die 44 Hefte von 1806?1849. ? Der Inhalt gliedert sich in a) Gedenken an Johann Martin Usteri (pp. 1?3), b) Fortsetzung zum vorhergehenden Heft mit dem Thema Freiheitskampf der Glarner (pp. 3?7), c) über die Erfindung des Schwarzpulvers und die Entwicklung der Feuerwaffen. ? Titelvignette in Sepia-Aquatinta gestochen von Franz Hegi (Appenzeller Nr. 1000): ?Die ersten Kanonen, 1380? ?Auf einer im Hintergrunde mit Tannenwald begrenzten Anhöhe stehen links Blendungen aus starken Balken. Vor denselben liegen in Holzlafetten zwei Bombarden oder Donnerbüchsen. Die hintere wird von zwei Kanonieren mittelst Stangen vorgeschoben, die vordere ist festgerammt und wird von drei Kriegern betrachtet.? (Appenzeller). ?Ebenfalls von Hegi gestochen ist die durch Schraffuren modellierte, offensichtlich gesüdete Plankarte ?Glarus und Umgebung? (unbez., Appenzeller 1028) in Kupferradierung mit ovaler Titelkartusche, umfassend das Gebiet entlang der Linth, zwischen Matt, Hötzingen und Luchsingen, sowie Näfels, mit u.a. Mollis, Netstal, Glarus, Ennenda, Mitlödi und Schwanden. ? Johann Martin Usteri (Zürich 1763?1827 Rapperswil), war am 29.7.1827 ?hinübergetreten in den unsterblichen Verein aller der Edeln und Guten, deren Thaten er bald im geistvollen Bilde gezeigt, bald in gelungener Dichtung gepriesen, bald durch gründliche Untersuchung geschichtlich beleuchtet hat. Nach der Eigenthümlichkeit seines Charakters erfasste er mit besonderer Liebe die schönere Seite der Geschichte.? (etc. p. 1). Usteri, ein Schüler von Valentin Sonnenschein und bekannt v.a. auch als Verfasser des Liedtextes ?Freut Euch des Lebens? (1793) war ?in Anlehnung an Salomon Gessner die Verkörperung eines Künstler-Dilettanten, der gleichermassen als Zeichner, Dichter und Sammler Bedeutung erlangte [. und] sich bei Autoren und Leserschaft des Biedermeier grosser Beliebtheit? erfreute (A. K. Bähler, in: HLS). Er ist nicht zu verwechseln mit seinem Zürcher Namensvetter (1754?1829) ?? Im Zuge der Helvetischen Republik (Helvetik, Helvetische Verfassung) löste sich 1798 die Vorgängergesellschaft der Feuerwerker, das ?Artillerie-Collegium?, auf. Für die1804 als Nachfolgerin konstituierte Gesellschaft verfasste Johann Martin Usteri ab Heft 1 von 1806 bis Heft 22 von 1827 ?wirklich im Zusammenhange eine ?Schweizerische Kriegs-Geschichte bis an das Ende des XV. Jahrhunderts? [etc.].? (Jakob Horner, Die zürcherischen Neujahrsblätter von 1801 bis 1887, mit Registern. In: Neujahrsblatt zum Besten des Waisenhauses. Zürich 1888, p. 32). Fortgesetzt wurde diese thematische Serie von J. J. Hottinger (1828) und dann vor allem von David Nüscheler (Hefte 1829?1849). ? ?So werthvoll nun diese Texte der drei auf einander folgenden Verfasser sind, [.] so verdienen doch die künstlerischen Beilagen, wenn möglich, noch mehr bleibende achtungsvolle Würdigung. Erstlich zeichnen sich die Karten und Pläne, welche nach dem 1834 erfolgten Tode des Zeugherrn Breitinger meistens von Ingenieur Oberst Heinrich Pestalozzi entweder selbst gezeichnet oder wenigstens besorgt worden sind, durch grösste Sauberkeit und Brauchbarkeit aus; vorzüglich sind die Pläne von Städten und ihren Umgebungen [.], oder diejenigen von einzelnen Schlachtfeldern [.]. Aber höher stehen die jedes Mal über der ersten Textseite angebrachten Vignetten, deren sechs erste Usteri zeichnete, während alle späteren von Hegi nicht nur ausgeführt, sondern auch erfunden sind. Auch hier zeigen sich wieder diese beiden Künstler als die vorzüglichsten Kenner des mittelalte. N° de ref. de la librería H021219

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