Schweizerische Kriegsgeschichte bis an das Ende des XV. Jahrhunderts. VI.: Fehde Zürichs mit Leuthold von Regensberg].

Usteri, Johann Martin].

Editorial: [Zürich 1811]., 1811
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8°. 8 SS. 1 gest. u. teilkolorierte Karte (Front.), 1 gest., alt kolorierte Kopfvignette. Druck auf Bütten. Alls. Rotschnitt. OBrosch. (Rückendeckel in hellem Büttenpapier erg.). Einzelne Seiten marginal (stock-) fleckig (ausserh. Text). Leichtere Alters- u. Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. VI. (6.) Neujahrsblatt herausgegeben von der Feuerwerker-Gesellschaft. ? Reihentitel nach Heft 44/1849, Untertitel nach Barth 471. ? Horner pp. 31?33; Rohr [Fries] p. 63 (allg.) und p. 65 (Nr. 646); vgl. auch Barth 25576 für die 44 Hefte von 1806?1849. ? Titelvignette in Aquatinta und in zarten Farben sorgfältig koloriert, gestochen von Franz Hegi wohl nach J. M. Usteri: ?Die Ruine Regensberg am Katzensee, zur Geschichte der Zerstörung des Schlosses, 1268? (Appenzeller Nr. 983). ?Vor dem bewaldeten Berge im Hintergrunde erblickt man auf einem Hügel in der Mitte des Bildes den halbverfallenen, viereckigen Turm der alten Feste, daneben ein kleines Haus und auf der Anhöhe rechts das Wirtshaus am Katzensee, welcher den Vordergrund einnimmt [.]? (Appenzeller). ?Fein gestochene Karte (anonym, nicht von Hegi) der Gegend von Zürich West und Umgebung in Kupferradierung, mit der Stadt Zürich leicht nordwestlich des Darstellungszentrums, umfassend das Gebiet von Dübendorf (NW), Witikon (N), Küsnacht (NO), Region Zimmerberg und Knonauer Amt (Knonaueramt), mit Rüschlikon, Kilchberg, Adliswil und Baldern (O), Birmensdorf und Dietikon (S u. SW), sowie das Limmattal mit Höngg und Wipkingen (W). ? Im Zentrum der Ausführungen Usteris stehen Zeit und Umstände der sog. Regensberger-Fehde 1267?1268 zwischen Freiherr Lüthold VII. einerseits, sowie Habsburg und Zürich andererseits. In der Folge verloren Alt- u. Neu-Regensberg an Gütern und Bedeutung; das Geschlecht der Freiherren von Regensberg starb dann schon im frühen 14. Jahrhundert aus. ?Es ist die Fehde der Bürger Zürichs mit dem mächtigen Lüthold von Regensberg die wir dir erzählen: Sie lehrt dich, wie muthvoll und beharrlich deine Voreltern handelten, wenn es um Erhaltung oder Vermehrung des Wohls ihrer Vaterstadt zu thun war, sie zeigt dir, wie Klugheit die Stärke zu bezwingen vermag, und stellt dir in dem besiegten Freyherrn eine warnendes Beyspiel vor Augen, wie Uebermuth den eigenen Fall herbeyführt.? (p. 2). ?? Im Zuge der Helvetischen Republik (Helvetik, Helvetische Verfassung) löste sich 1798 die Vorgängergesellschaft der Feuerwerker, das ?Artillerie-Collegium?, auf. Für die 1804 als Nachfolgerin konstituierte Gesellschaft verfasste Usteri ab Heft 1 von 1806 bis Heft 22 von 1827 ?wirklich im Zusammenhange eine ?Schweizerische Kriegs-Geschichte bis an das Ende des XV. Jahrhunderts? Mit der ganzen lebendigen Anschaulichkeit, die Usteri eigen war, vielfach sorgfältig im Anschlusse an die Quellen und, so weit das beim damaligen Stand der Kritik möglich war, ganz wissenschaftlich, [.] schrieb Usteri diese Blätter [.].? (Jakob Horner, Die zürcherischen Neujahrsblätter von 1801 bis 1887, mit Registern. In: Neujahrsblatt zum Besten des Waisenhauses. Zürich 1888, p. 32). Fortgesetzt wurde diese thematische Serie von J. J. Hottinger (1828) und dann vor allem von David Nüscheler (Hefte 1829?1849). ? ?So werthvoll nun diese Texte der drei auf einander folgenden Verfasser sind, [.] so verdienen doch die künstlerischen Beilagen, wenn möglich, noch mehr bleibende achtungsvolle Würdigung. Erstlich zeichnen sich die Karten und Pläne, welche nach dem 1834 erfolgten Tode des Zeugherrn Breitinger meistens von Ingenieur Oberst Heinrich Pestalozzi entweder selbst gezeichnet oder wenigstens besorgt worden sind, durch grösste Sauberkeit und Brauchbarkeit aus; vorzüglich sind die Pläne von Städten und ihren Umgebungen [.], oder diejenigen von einzelnen Schlachtfeldern [.]. Aber höher stehen die jedes Mal über der ersten Textseite angebrachten Vignetten, deren sechs erste Usteri zeichnete, während alle späteren von Hegi nicht nur ausgeführt, sondern auch erfunden sind. Auch h. N° de ref. de la librería H021204

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Título: Schweizerische Kriegsgeschichte bis an das ...

Editorial: [Zürich 1811].

Año de publicación: 1811

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