Schandau / Bad Schandau. - Gesamtansicht. - Kunike. - "Schandau von der Postelwitzer Höhe".

Adolph Kunike

Editorial: Wien Adolph Kunike [], 1825
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Descripción:

Historische Ortsansicht. Lithografie / Lavierlithografie, um 1825. Von Franz Wolf, nach Adolph Friedrich Kunike. 19,0 x 26,6 cm (Darstellung / Stein) / 22,5 x 30 cm (Blatt). Aus: Adolph Kunike, Malerische Darstellungen aus der Sächsischen Schweitz und den Umgebungen Dresden?s in Aquatinte Manier auf Stein nach einer neuen Methode bearbeitet und herausgegeben (Wien: Adolph Kunike [1825]). - Unterhalb signiert links "Kunike lithogr." sowie rechts "Auf Stein getuscht v. F. Wolf." Mittig betitelt. - Romantische Ansicht von der Anhöhe bei Postelwitz auf das Elbtal bei Bad Schandau. - Blatt aus der seltene Folge der "Malerischen Darstellungen aus der Saechsischen Schweitz" unter Anwendung einer um 1824 von Alois Senefelder in Paris entwickelten Technik, bei der man durch fein abgestufte Tuschpinsellavierung auf Stein aquatintaähnliche Effekte erzielte - eine Lavierlithografie, die auch als "Stein-Lavis" bezeichnet wird. - Leicht stockfleckiges Papier mit schmalem Rand und marginalen Knickspuren. Sonst guter Erhaltungszustand. Franz Wolf (1795 - 1859 Wien). Österreichischer Landschaftsmaler, Zeichner und Lithograf. 1811 Studium an der Kunstakademie in Wien, 1813 bei Hubert Maurer. Arbeitete insbesondere für das Lithographische Institut von Adolph Friedrich Kunike. Adolph Friedrich Kunike (1777 Greifswald - 1838 Wien). Auch Adolph Kunike. Österreichischer Maler und Lithograf, Wegbereiter der frühen Lithografie in Wien und Österreich. Ab 1804 Studium an der Wiener Kunstakademie. Weilte 1808-10 als Historienmaler in Rom. Danach in Wien u.a. Zeichenlehrer der Familie Fürst Schwarzenberg. 1816 Bekanntschaft mit Alois Senefelder in München und erste Einführung in die lithografischen Techniken; 1816/17 mit demselben weiterführende Versuche in der Carl Gerold'schen Druckerei in Wien. 1817 ebenda Gründung des "Lithographischen Instituts", bis Ende der 1820er Jahre die bedeutendste Wiener Druckerei auf dem Gebiet der frühen Lithografie. Zu den Hauptwerken zählen "264 Donauansichten nach dem Laufe des Donaustromes ." (Wien 1819-26), "Die Bäder Böhmens und deren Umgebungen" (Wien um 1830) und "Mahlerische Darstellung aller vorzüglichen Schlösser und Ruinen der österreichischen Monarchie" (Wien 1833). N° de ref. de la librería 86837

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Título: Schandau / Bad Schandau. - Gesamtansicht. - ...
Editorial: Wien Adolph Kunike []
Año de publicación: 1825

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Adolph Kunike
Editorial: Wien Adolph Kunike [] (1825)
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Descripción Wien Adolph Kunike [], 1825. 0. Historische Ortsansicht. Lithografie / Lavierlithografie, um 1825. Von Franz Wolf, nach Adolph Friedrich Kunike. 19,0 x 26,6 cm (Darstellung / Stein) / 22,5 x 30 cm (Blatt). Aus: Adolph Kunike, Malerische Darstellungen aus der Sächsischen Schweitz und den Umgebungen Dresden?s in Aquatinte Manier auf Stein nach einer neuen Methode bearbeitet und herausgegeben (Wien: Adolph Kunike [1825]). - Unterhalb signiert links "Kunike lithogr." sowie rechts "Auf Stein getuscht v. F. Wolf." Mittig betitelt. - Romantische Ansicht von der Anhöhe bei Postelwitz auf das Elbtal bei Bad Schandau. - Blatt aus der seltene Folge der "Malerischen Darstellungen aus der Saechsischen Schweitz" unter Anwendung einer um 1824 von Alois Senefelder in Paris entwickelten Technik, bei der man durch fein abgestufte Tuschpinsellavierung auf Stein aquatintaähnliche Effekte erzielte - eine Lavierlithografie, die auch als "Stein-Lavis" bezeichnet wird. - Leicht stockfleckiges Papier mit schmalem Rand und marginalen Knickspuren. Sonst guter Erhaltungszustand. Franz Wolf (1795 - 1859 Wien). Österreichischer Landschaftsmaler, Zeichner und Lithograf. 1811 Studium an der Kunstakademie in Wien, 1813 bei Hubert Maurer. Arbeitete insbesondere für das Lithographische Institut von Adolph Friedrich Kunike. Adolph Friedrich Kunike (1777 Greifswald - 1838 Wien). Auch Adolph Kunike. Österreichischer Maler und Lithograf, Wegbereiter der frühen Lithografie in Wien und Österreich. Ab 1804 Studium an der Wiener Kunstakademie. Weilte 1808-10 als Historienmaler in Rom. Danach in Wien u.a. Zeichenlehrer der Familie Fürst Schwarzenberg. 1816 Bekanntschaft mit Alois Senefelder in München und erste Einführung in die lithografischen Techniken; 1816/17 mit demselben weiterführende Versuche in der Carl Gerold'schen Druckerei in Wien. 1817 ebenda Gründung des "Lithographischen Instituts", bis Ende der 1820er Jahre die bedeutendste Wiener Druckerei auf dem Gebiet der frühen Lithografie. Zu den Hauptwerken zählen "264 Donauansichten nach dem Laufe des Donaustromes ." (Wien 1819-26), "Die Bäder Böhmens und deren Umgebungen" (Wien um 1830) und "Mahlerische Darstellung aller vorzüglichen Schlösser und Ruinen der österreichischen Monarchie" (Wien 1833). Nº de ref. de la librería K00086921

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