Sachsen. Zeitschrift des Heimatwerkes Sachsen. Siebter Jahrgang September 1943

Heimatwerk Sachsen (Herausgeber):

Editorial: Dresden,, 1943
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Librería: Galerie für gegenständliche Kunst (Kirchheim unter Teck, Alemania)
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Descripción:

Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 24,5 x 35 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Schützenadler, vom Adlerschießen und Schützenstechen in der Lausitz, Zeichnung von Dore Mönkemeyer-Corty). 28 Seiten, mit vielen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier. - Aus dem Inhalt: Großes Foto "Reichsstatthalter und Gauleiter Martin Mutschmann verpflichtet deutsche Schwestern" / Arthur Graefe: Kämpferisches Ahnenerbe / Feldpostbriefe an das Heimatwerk Sachsen ("… in meinen freien Stunden werde ich nun besonders gerne zu ihren Schriften greifen, die ja in so schöner Weise das Heldische in unserem Volke pflegen. Die ruhmreichen sächsischen Soldaten, die in ganz Europa ihren Mann gestanden haben, werden auch kommenden Generationen Beispiel und Vorbild für Einsatzbereitschaft, Opfermut und Tatkraft sein. So schöpfen auch wir an der Front aus Ihrem Schaffen in der Heimat neuen Auftrieb und neue Kraft für das Durchstehen bis zum Endsieg. Weißenberger, General der Inf., Ritterkreuzträger") / Farbige Aquarellwiedergabe "Silberbachtal (Vogtland)" von Helmuth Böhnitz / Ruhmreiche sächsische Soldaten, drei PK.-Berichte (Zwischen Sumpf und Sowjets; 60 sächsische Grenadiere gegen drei Sowjetsregimenter; Seltenes Jubiläum eines sächsischen Jagdfliegers: "… Oberfeldwebel S. weist lächelnd auf die Post, die ihm sein Kamerad brachte: Briefe aus einer sächsischen Geburtsstadt und ein Päckchen von seiner Frau aus Chemnitz, das ihm zur zweiten Heimat wurde. Mit jener Bescheidenheit, wie sie die Männer der Staffel kennzeichnet, fragt Oberfeldwebel S. verlegen, ob wirklich von seiner Fliegerei in der Zeitung geschrieben werden soll. "Ist doch die ganze Sache nicht wert", meint er, "schreiben Sie nur, daß ich 500 Einsätze mit Feindberührung geflogen habe und dabei 35 Luftsiege erzielen konnte. Vier Engländer und 31 Sowjets schoß ich ab. Leicht war es nicht immer. Manchmal gab`s schweren Dunst. Aber ich hatte eben Glück." Nur Glück? Und scheint, daß es anders war, das Oberfeldwebel S. seine stolzen Erfolge erringen ließ. Sein ausgezeichnetes fliegerisches Können, seine Einsatzfreudigkeit und sein nie erlahmender Angriffsgeist. Sein 35.Luftsieg spricht ganz für diese Auffassung. Es war der Abschuss eines Jagdfliegers, der mit allen Finten und Schlichen des Gegners vertraut ist und schließlich doch die winzigen Blößen erkennt, die sich der Feind gibt, und dann blitzschnell handelt… "Wir stießen in freier Jagd in den Kampfraum um Leningrad vor", erzählt Oberfeldwebel S. "In Stärke eines Schwarmes. Über den sowjetischen Linien gab`s gleich Feindberührung. Über und unter uns kurbelten acht Sowjetjäger. Unser Schwarm teilte sich. Ich nahm sofort die unter uns fliegenden Sowjets an - vier Jäger vom Typ J.18. Eine ging sogleich stiften, als sie merkte, was die Uhr geschlagen hatte. Ich überlegte kurz, setzte mich über die anderen Sowjets und flog ihre Bewegungen mit. Hinter der letzten J.18 brachte ich meine Me. in Schussposition. Nach den ersten Feuerstößen ging er brennend nach unten weg. Der Aufschlag wurde auch von anderen Kameraden beobachtet. Ähnlich gestaltete sich der Einsatz in Süd Ost Feldzug. Im Westfeldzug kamen ihm die erste Feindflugzeuge vor die Rohre. Drei Hurricane und einen Bristol-Blenheim-Bomber schickte er in die Tiefe. Dann kam der Ostfeldzug um, und mit ihm wuchs die Zahl der Luftsiege ständig.") der Kriegsberichter Fritz Thost und Rudolf Dietrich, dazu eine Zeichnung mit der Unterschrift: "die in der Zeichnung wiedergegebene Arbeit der Werkstatt-Kompanie eines sächsischen Panzerregiments wurde durch Generaloberst Model unserem Reichsstatthalter und Gauleiter Martin Mutschmann zum Geschenk gemacht, der sie dem Heimatswerk Sachsen für Ausstellungszwecke übereignet hat" / Walter Buhe: Soldaten auf Malerfahrt im Vogtland (mit drei farbigen Aquarellwiedergaben von Th.Thielking: "Akkordeonbauer", R.Scheffel: "Harmonikastimmer" und Bruno Müller: "Bassgeigenmacher" / E.K.: Zum Gedenken an Richard Zeißig, N° de ref. de la librería 12241

Detalles bibliográficos

Título: Sachsen. Zeitschrift des Heimatwerkes ...
Editorial: Dresden,
Año de publicación: 1943

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