RABINOVITCH, STEFANIE.

EXLIBRIS - RABINOVITCH, Gregor (Leningrad 1884 - 1958 Zürich)

Usado / Cantidad: 0
Librería: Falk, Antiquariat, Auktionen (Benglen, ZH, Suiza)
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Sobre el libro

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Descripción:

Kleinkind in Intérieur m. Blick auf Obstgarten u. Dorf. Rad., li, unt. in d. Pl. bez. "Z 18 XI" u. re. handsign. 9,7 : 6,8 cm. Breitrandig. - Re. Ecken min. geknickt. N° de ref. de la librería 1487AG

Detalles bibliográficos

Título: RABINOVITCH, STEFANIE.
Ejemplar firmado: Signed by Author(s)

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1.

Rabinovitch,Gregor [1884-1054].
Usado Cantidad: 1
Librería
Rob Kok Old Books & Prints
(Loosdrecht, N.H., Holanda)
Valoración
[?]

Descripción o.J. Kupferstich., 97 x 69 - Papier 145 x 95 mm. * Gutenberg 8439. [147724]. Nº de ref. de la librería 43607c181394738e31b03104e8f2ab10

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2.

Rabinovitch, Gregor.
Editorial: Wohl Zürich um 1925. (1925)
Usado Tapa blanda Cantidad: 1
Librería
Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
(Affoltern am Albis, Suiza)
Valoración
[?]

Descripción Wohl Zürich um 1925., 1925. Sepia-Radierung a. leichtem Kupferdruckpapier, 15.4 x 11.5 cm, Sujet/Platte 9.6 x 6.8 cm, in der Platte u.lks. bezeichnet ?z[um] 18. XI.? Obere linke Blattecke mit schwacher Knickfalte, verso leichte Schabstellen von einer ursprünglichen Montierung. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar in kräftigem Abzug mit schönem tonigem Plattenrand. Exlibris für die Frau des Künstlers : Familiär-intimes Sujet in moderat-expressionistischer Zeichnung und Schraffierung: Veranda-Intérieur mit Blick durch Fenster und Türe auf Obstgarten mit Paar bei der Apfelernte, im Hintergrund Gehöft und Landschaftsstaffage, vor dem Gitter der Verandatüre ein sitzendes Kleinkind, den kindlich-unbewussten Blick dem Betrachter zugewandt. -- Gregor Rabinovitch (Oranienbaum / St. Petersburg 1884-1958 Zürich), von Zürich. Lithograf, Radierer, Zeichner, Illustrator und Karikaturist. Tätigkeitsbereiche: Lithographie, Radierung, Zeichnung, Illustration, Karikatur, Holzschnitt, Plakat (SIKART). ?Sohn jüdischer Eltern. Jugend in Minsk. Auf Anraten des russischen Historienmalers Ilja Repin besucht Rabinovitch 1904 die Privatakademie von Anton Azbé in München, darauf eineinhalb Jahre Architekturstudium an der Kunstakademie in St. Petersburg. [.] 1914 Reise nach Österreich mit seiner späteren Frau, der Malerin Stefanie von Bach. [.] 1915 arbeitet er als Radierer in Zürich, 1916 in Genf, ab 1917 definitiv in Zürich. Heirat 1917 [mit Stefanie Barbara von Bach, österr. Malerin; s. HLS). Von 1918 bis 1925 wohnt er im Künstlerhaus Letten, wo auch die Brüder Eduard, Ernst und Max Gubler, Ignaz Epper, Karl Geiser, Otto Morach und die Tänzerin und Tanzpädagogin Mary Wigman arbeiten. [.] Die sozialen Themen verpflichtete Kunstschule von Azbé und die Erfahrungen des politischen und gesellschaftlichen Umbruchs in Russland bilden die Grundlage zu Rabinovitchs Schaffen. Er macht hauptsächlich Radierungen, in welchen er es zur Virtuosität bringt, daneben auch Lithografien, Zeichnungen und einige Holzschnitte. [.] Ab 1922 als Karikaturist und grafischer Kommentator beim Nebelspalter, wo er sich mit Schärfe gegen den Faschismus äussert.? (etc.; ibid.). - ?Der in Zürich lebende Radierer Gregor Rabinovitch hat seinen eigenen Formenschatz im schweizerischen Pantheon unserer Epoche. [.[ Seine [Radier-] Nadel kennt die Melancholie schmaler aufreizender Gassen, bannt die Götzenbilder der Zeit, gräbt stadteinwärts und geniesst die patriarchalisch fromme Natur. Er weiss von der überdächerten Staffage der Altstadt ein geheimnisvoll verschwiegenes Bild zu entwerfen, der Trompetenstoss der Jahrmärkte durchbebt seine Visionen, Krüppel und Bettler, die ewigen Untertanen des Leides und der Schmerzen, werden in ihm zum Dolmetscher ihrer furchtbaren Prüfungen, warzige Menschengerippe, dunkle Figuren, abgesondert in Kerkern und psychiatrischen Kliniken, vergiftet von allen Lüsten dieser Welt, Sklaven einer mörderischen Zivilisation hausen in seinen Schwarz-Weissblättern. [.] Rabinovitch war gewiss nie ein expressionistischer Experimentator, wenn aber seiner graphischen Niederschrift der kräftige Elan der Begeisterung innewohnt, so darf man das wohl seinem Russentum zuschieben, ohne ihn deswegen auf eine enge nationale Note festlegen zu wollen. [.] Seine wundervollen Ex-Libris, heute von Kennern gesucht, gleichen einem exquisiten Brillantfeuerwerk, in dem ein Weltkind und Franziskusmensch sich zu einem rührenden gesellschaftlichen Mummenschanz herzhaft verschwistern. Plaisanterie wird oftmals zur Paradoxie, das Humane erfährt bisweilen maskenhafte Dosierung, ein boshafter Einfall verkleidet sich in Karikatur und Satire. So eröffnen sich ihm Aspekte und Momentaufnahmen des politischen Satirikers, der auf unserem schweizerischen Heimatboden eine so rare Erscheinung bildet.? (etc.; Rudolf Utzinger, Anmerkungen über Gregor Rabinovitch. In: Das Werk, Band 15, Heft 10, 1928, p. 331 ff.). Sprache: de. Nº de ref. de la librería G061403

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3.

Rabinovitch, Gregor
Editorial: Zürich, Fretz (1929)
Usado Cantidad: 1
Librería
Valoración
[?]

Descripción Zürich, Fretz, 1929. 37 x 26 cm, Tadell. Im Stein monogram. u. datiert.- Gregor Rabinovitch (1884?1958) wächst als Sohn jüdischer Eltern in Minsk auf. Geprägt von der russischen Revolution, studiert er Jurisprudenz in Moskau. Nach Studienabschluss reist er nach Paris, wo er als Künstler lebt und arbeitet. 1917 Heirat mit Stefanie von Bach, einer gebürtigen Österreicherin, das Paar zieht nach Zürich. Neben seiner freien Künstlertätigkeit, hauptsächlich als Zeichner und Radierer, arbeitet Rabinovitch bald als Karikaturist bei der Wochenzeitschrift «Nebelspalter» und ist auch für andere Zeitungen und Zeitschriften tätig.Kunst um der Kunst willen war seine Sache nicht, seine Vorbilder waren Dore und Daumier und seine Akademien die Revolution von 1905 in Russland, das Strafregiment Kolomensky in Minsk sowie die Schrecken des Weltkriegs gewesen. So blieb er Realist, zeichnender und radierender Chronist eines Zeitalters, das für seine Scheusslichkeiten keine Verfremdungen benötigte. 19331945 denunzierte er als "Nebelspalter"-Zeichner in unzähligen Karikaturen den verbrecherischen Charakter des Naziregimes. Wirklich treu blieb er nur einer einzigen Gattung, dem Ex Libris. Gleich zu Beginn seiner Zeit in der Schweiz fing er an, für alle möglichen Auftraggeber solche Buch-Einklebezettel zu zeichnen, schon 1922 errang er damit in Deutschland einen Preis. Die erhaltenen Ex Libris von seiner Hand, die hier erstmals versammelt sind, zeigen, dass Rabinovitchs künstlerische Physiognomie und sein Reichtum an Formen und Möglichkeiten in diesen unscheinbaren kleinen Blättchen vielleicht am schönsten und vielfältigsten zum Tragen kommen. [George Grosz ebenbürtig, aber nicht so verbissen.] 600 gr. Schlagworte: Grafik - vor 1945. Nº de ref. de la librería 75847

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