Pankok, Otto. - "Zigeunerin Hoto".

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Descripción:

Farbholzschnitt, in Ocker & Schwarz, auf Maschinenbütten, 1947/1990. Von Otto Pankok. Auflage 165 Exemplare. 30,1 x 14,8 cm (Darstellung / Druckstock) / 38 x 28 cm (Blatt). Zimmermann WH 207. Verso Nachlass-Stempel und Bleistift-Signatur der Tochter Eva Pankok. - Ein Exemplar aus der Auflage von 165 autorisierten posthumen Drucken vom originalen Holzstock (Dürer-Presse 1990). - Tadelloser Zustand. Otto Pankok (1893 Mülheim an der Ruhr - 1966 in Wesel). Deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer. 1913 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf und der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für bildende Kunst in Weimar. Nach dem kurzfristigen Abbruch seines Studiums ging er mit seinem Freund Carl Lohse nach Dötlingen. 1914-17 als Soldat im Ersten Weltkrieg. Ab 1919 in Düsseldorf wo er der Künstlergruppe "Junges Rheinland" beitrat, zu der auch Otto Dix zählte. In dieser Zeit war er ebenfalls im rebellischen Künstlerkreis um Johanna Ey aktiv. Reisen in die Niederlande, Italien, Frankreich und Spanien. Auf den Nationalsozialismus reagierte er mit seelischer Emigration. 1937 erfolgte die Beschlagnahmung einiger seiner Werke und die Diffamierung als "Entarteter Künstler". Nach Kriegsende wurde er an der Akademie in Düsseldorf zum Professor berufen. Bis 1958 unterrichtete er u.a. Günter Grass, Herbert Zangs und Werner Persy. N° de ref. de la librería

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Título: Pankok, Otto. - "Zigeunerin Hoto".
Edición: 165.

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Descripción 165. Farbholzschnitt, in Ocker & Schwarz, auf Maschinenbütten, 1947/1990. Von Otto Pankok. Auflage 165 Exemplare. 30,1 x 14,8 cm (Darstellung / Druckstock) / 38 x 28 cm (Blatt). Zimmermann WH 207. Verso Nachlass-Stempel und Bleistift-Signatur der Tochter Eva Pankok. - Ein Exemplar aus der Auflage von 165 autorisierten posthumen Drucken vom originalen Holzstock (Dürer-Presse 1990). - Tadelloser Zustand. Otto Pankok (1893 Mülheim an der Ruhr - 1966 in Wesel). Deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer. 1913 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf und der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für bildende Kunst in Weimar. Nach dem kurzfristigen Abbruch seines Studiums ging er mit seinem Freund Carl Lohse nach Dötlingen. 1914-17 als Soldat im Ersten Weltkrieg. Ab 1919 in Düsseldorf wo er der Künstlergruppe "Junges Rheinland" beitrat, zu der auch Otto Dix zählte. In dieser Zeit war er ebenfalls im rebellischen Künstlerkreis um Johanna Ey aktiv. Reisen in die Niederlande, Italien, Frankreich und Spanien. Auf den Nationalsozialismus reagierte er mit seelischer Emigration. 1937 erfolgte die Beschlagnahmung einiger seiner Werke und die Diffamierung als "Entarteter Künstler". Nach Kriegsende wurde er an der Akademie in Düsseldorf zum Professor berufen. Bis 1958 unterrichtete er u.a. Günter Grass, Herbert Zangs und Werner Persy. Nº de ref. de la librería 00100636

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