Die Oesterreichische Nordarmee und ihr Führer im Jahre 1866. Als Manuscript gedruckt.

Toilow [i.e. Folliot de Crenneville-Poutet, Franz Carl].

Editorial: Brünn, Druck von W. Burkart 1902., 1902
Encuadernación de tapa dura
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8°. 1 Bl. (Titel), 104 SS. 3 Kartenskizzen. OLn. (min. bestossen, leicht berieben) mit vergold. Deckeltitel. Vord. fl.Bl. im Fuss mit schmaler Reparaturstelle im Bund. Erste Ausgabe. Leichtere Alters- u. Lagerungs-, wenig Gebrauchsspuren, Widmung des Autors a. fl.Bl. verso. Gesamthaft recht gutes Exemplar / Widmungsexemplar. Seltene Erstausgabe, die so nicht im KVK auszumachen ist. Mit Widmung ?Der Gräfin aus Verehrung Graf Crenneville [Schlussligatur: k.k.R.?]? ? Spezifisches kriegsgeschichtliches Werk, eher ungewöhnlicher Weise aus österreichischer Perspektive, zum Deutschen Krieg von 1866 zwischen Österreich und Preussen mit ihren jeweiligen Verbündeten, ausgetragen v.a. auf böhmischem Gebiet (Entscheidungssieg Preussens bei Königgrätz). ? ?Nebenbei sei bemerkt, dass das gewählte Pseudonym nur der Conformität mit einer früheren Arbeit halber beibehalten wurde.? (p. 2). ? ?Eine nicht meine ganze Zeit beanspruchende Verwendung und zufällige Anregung veranlassten mich, die Schicksale der österreichischen Nord-Armee im Jahre 1866 zum Gegenstand eingehenden Studiums zu machen. Das Interesse wurde immer lebhafter angeregt, je mehr ich mich in die verworrenen Gänge, eben so der militärischen äusseren Ereignisse, wie der inneren Vorgänge vertiefte [.]. Insbesondere Benedeks Persönlichkeit fesselte umso mehr, je mehr er als Zielblatt vielfacher Angriffe erschien. Daraus entstand die vorliegende Schrift [.]. [. Man] kann nicht frühe genug Legenden entgegentreten, die für das Vaterland wie für seine Armee beschämend sind. [.] Mit Königgrätz bricht die alte österreichische Armee zusammen und wird in eine neue nach fremdem Muster verwandelt, auf ein neues Wehrsystem gegründet, auf neuen Principien der Organisation aufgebaut, mit ihr bricht auch der hervorragendste Repräsentant ihrer grossen Eigenschaften wie ihrer Schwächen nieder. Dieses Stück Tragik einem gerechten Urtheile der Zukunft zuzuführen, ist der Gegenstand dieser Arbeit.? (p. 2). ? ?Es ergibt sich also [.] eine Dreitheilung dieser Schrift: Zuerst eine Abwägung der beiderseitigen Streitkräfte nach Quantität und Qualität, dann eine objektive Würdigung der Massnahmen der Oesterreichischen Heeresleitung ohne Rücksicht auf die handelnden Personen unter Vergleich dieser mit anderen möglichen Entschliessungen, endlich die Erklärung der Vorgänge, welche zu den thatsächlich gefassten Entschlüssen geführt haben, wie sie sich aus der psychologischen Betrachtung der Personen, der Situationen und der bekannten Massregeln gewinnen lässt.? (p. 6). ?? Ludwig August Ritter von Benedek (Ödenburg 1804?1881 Graz), österreichischer Heerführer. ?Benedek, altem lutherischen Adel angehörend, trat aus der Theresianischen Militär-Akademie 1822 in das österreichische Heer, kam 1833 in den Generalstab und zeichnete sich zuerst 1846 im westgalizischen Aufstand als Oberst besonders aus. Bei Curtatone 1848 erkämpfte er sich den Maria Theresien-Orden, bewährte sich 1849 bei Mortara und Novara sowie im Kampf gegen die ungarische Revolution, war 1850-57 Generalstabschef Radetzkys und wurde für seinen Erfolg gegen die Sardinier bei San Martino in der Schlacht von Solferino 1859 Kommandeur des Theresien-Ordens. Seit 1860 war er Chef des Generalstabes, zugleich auch Gouverneur in Ungarn, sodann Oberkommandant in Venetien. Nachdem er elfmal vor dem Feinde ein Kommando geführt und dreimal verwundet worden war, wurde er bevorzugt zum Feldzeugmeister befördert und galt als der erste Soldat der Monarchie, der das allgemeine ungeteilte Vertrauen genoss. 1866 wurde Benedek, wiewohl er sich dagegen wehrte, an die Spitze der Nordarmee gestellt. [.] Benedeks Sträuben gegen das Armeekommando ging nicht so sehr auf die geltend gemachte Unkenntnis des Kriegsschauplatzes zurück [.], sondern auf die Rückständigkeit der österreichischen Rüstungen. Am 3.7.1866 wurde Benedek bei Königgrätz besiegt, es fochten 221 000 Preußen gegen 215 000 Österreicher-Sachsen von 9 bis 17 Uhr. Den Ausschlag gab die um 14h eingreifende Kronprinze. N° de ref. de la librería HM071023

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Detalles bibliográficos

Título: Die Oesterreichische Nordarmee und ihr ...

Editorial: Brünn, Druck von W. Burkart 1902.

Año de publicación: 1902

Encuadernación: Hardcover

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Edición: 1st Edition

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