Der Norden. Monatsschrift der Nordischen Gesellschaft. Nr.9 September 1943, 20.Jahrgang

Nordische Gesellschaft (Herausgeber: Dr.Ernst Timm):

Editorial: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,, 1943
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Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Herausgeber Dr. Ernst Timm, Schriftleiter: Dr. Walter Zimmermann/Lübeck. Seiten 217-240, mit vielen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Ludwig Hillenbrandt: Kraft aus dem deutschen Herzen. Unser Mitarbeiter, der als Schriftleiter an einer Auslandszeitung tätig ist kommt, weilte mehrere Wochen in den vom Luftterror am stärksten betroffenen Gebieten Deutschlands - Dr.phil. Eric. N.G. Graf Oxenstierna: Urheimat der Goten - H. Mahn: Zum 100. Geburtstage von Kristina Nilsson; SS-Kriegsberichter H. U. Frhr. v. Wangenheim: Der Zug an die Newa. So kämpft die Pak der Legionen (Bericht vom Gefechtsstand einer SS-Brigade) - Christian Tränckner: Die Dritte Edda; Von Monat zu Monat; Aus der Arbeit der Nordischen Gesellschaft. Sechs Seiten Anzeigetext mit Fotoabbildungen und Zeichnungen. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Unser Herz! Das tapfere deutsche Herz, das Dome baute und ragende Burgen, das einen "Faust" formte und Beethovens Symphonie aufklingen ließ - dieses Herz allein ist es, das uns immer und immer wieder neue Kraft gibt und neuen Mut zum Leben. Gerade heute! Mit einem Terror sondergleichen versucht der Feind in diesen Wochen, die Moral des deutschen Volkes zu erschüttern. Hemmungslos wirft er tausende und abertausende Bomben und Phosphorkanister in die Wohnviertel deutscher Städte und mordet Frauen und Kinder. Mit Mord und Brand also glaubte zum Ziel zu kommen. Ein Plan, der ebenso naiv wie absurd ist! Gewiss, es gelingt ihm, mit seinen Spreng- und Brandbomben Häuser, Kirchen und unersetzliche Kunstschätze zu zerstören und auszubrennen; es gelingt ihm auch, mit seinem planmäßig betriebenen Zivilistenmord harte Wunden zu schlagen unendliches Leid in Familien zu tragen; aber es wird im nie gelingen - und das ist doch das Ziel des Luftterrors -, das deutsche Herz zum Schweigen zu bringen. Es schlägt heute kräftiger denn je . . . Die unmenschliche Art der feindlichen Kriegführung hat dem ganzen deutschen Volk und der übrigen Welt erst recht die Augen geöffnet über den wahren Charakter der Briten und Yankees. Viel mehr noch als vor dem Terror weiß Deutschland heute, daß es gegenüber solch einem verbrecherischen Feind nur eiserne Geschlossenheit geben kann. Mit allen Mitteln wird es daher den Auswirkungen des Luftkrieges begegnen und den britischen Hoffnungen ein eben solches Halt Gebieten, wie es die deutschen Soldaten gegenüber dem Sowjetansturm getan haben und noch tun. Die britisch-amerikanische Rechnung, die darauf baut, daß das deutsche Volk unter der Last des gegenwärtigen Ansturms von mehreren Seiten zerbrechen würde, wird sich über kurz oder lang als die größte Täuschung unserer Feinde erweisen" - Später Kriegsdruck, Exemplar Auflage in sehr guter Erhaltung - Deutschland 1933 - 1945, Drittes / Deutsches / Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2.Weltkrieg, Nationalsozialismus, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Skandinavien, Waffen-SS im Einsatz an der Ostfront, die unmenschliche Art der feindlichen Kriegführung, das Ziel des angloamerikanischen Luftterrors, planmäßig betriebener Zivilistenmord der Briten und US-Amerikaner, Bomben und Phosphorkanister in die Wohnviertel deutscher Städte, britischer / englischer Bombenterror gegen die deutsche Zivilbevölkerung und deutsches Kulturgut, alliierter Luftvandalismus über Deutschland, Schändung deutscher Kultur durch die Engländer, englische Kriegsverbrechen, englische Kriegs-Barbarei, Zerstörung deutscher Städte durch die Feindmächte im Luftkrieg, germanisches Kunsthandwerk, Skandinavien, illustrierte Bücher, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut Sprache: Deutsch. N° de ref. de la librería 19074

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Editorial: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,

Año de publicación: 1943

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