Meißen. - Blick auf die Albrechtsburg. - Ludwig Friedrich. - "Meissen".

Editorial: Dresden Sächsischer Kunstverein, 1889
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Historische Ortsansicht. Radierung, in Braun, auf Kupferdruckpapier, 1895. Von Ludwig Friedrich, nach Wilhelm Georg Ritter. 26,3 x 18,9 cm (Darstellung) / 30,0 x 22,0 cm (Platte) / 43 x 35 cm (Blatt). Aus: Vereinsgeschenk des Sächsischen Kunstvereins auf das Jahr . (Dresden: Sächsischer Kunstverein 1889), Bd. 9. - In der Platte unterhalb der Darstellung signiert, mittig betitelt und mit Verlegeradresse. Links bezeichnet "W.G. Ritter gem." In der Darstellung links unten ebenfalls die Signatur des Malers. - Gut erhaltenes Exemplar. Ludwig Friedrich (1827 Dresden - 1916 Dresden). Deutscher Maler und Kupferstecher. Seit 1842 Schüler der Dresdner Akademie, zunächst in der Landschaftsmalerei bei Ludwig Richter. Zwischenzeitlich war er als Zeichenlehrer in Polen tätig. Darauf Studium bei Reproduktionsstecher Julius Caesar Thaeter in Dresden. 1849 folgte er Thaeter nach München. Ab 1855 ließ er sich dauerhaft in Dresden nieder. Wilhelm Georg Ritter (1850 Marburg - 1926 Moritzburg bei Dresden). Deutscher Maler und Zeichner, namhafter Vertreter der Deutschen Spätromantik, Mitglied der Willingshäuser Malerkolonie und der Künstlerkolonie Goppeln. 1868-73 Studium der Malerei an der Kunstakademie München, Meisterschüler bei Arthur von Ramberg. 1874 Studium an der Kunstakademie Berlin. 1877/78 Studienaufenthalt in Funchal auf Madeira. 1880-82 Aufenthalt in Weimar, wo er seinen späteren Schwager, den Maler Otto Piltz kennenlernt. 1883 zog er auf Anregung von Carl Bantzer nach Dresden. 1884 Heirat der Porzellanmalerin Anna Schilling, mit der er einige Jahre eine Malschule unterhielt. Entdeckte die landschaftlichen Reize von Goppeln und zog zahlreiche Dresdner Maler in die gleichnamige Künstlerkolonie. König Friedrich August von Sachsen verlieh ihm den Professorentitel. Kam 1892 erstmals nach Willingshausen in Hessen, wo er in den nächsten zwei Jahrzehnten überwiegend Schwälmer Trachten und Landschaften malte. Nach Dresden und später Moritzburg zurückgekehrt verband ihn eine Künstlerfreundschaft mit dem Maler Erich Fraaß. 9. N° de ref. de la librería

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Título: Meißen. - Blick auf die Albrechtsburg. - ...
Editorial: Dresden Sächsischer Kunstverein
Año de publicación: 1889
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Editorial: Dresden Sächsischer Kunstverein (1889)
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Descripción Dresden Sächsischer Kunstverein, 1889. 0. Historische Ortsansicht. Radierung, in Braun, auf Kupferdruckpapier, 1895. Von Ludwig Friedrich, nach Wilhelm Georg Ritter. 26,3 x 18,9 cm (Darstellung) / 30,0 x 22,0 cm (Platte) / 43 x 35 cm (Blatt). Aus: Vereinsgeschenk des Sächsischen Kunstvereins auf das Jahr . (Dresden: Sächsischer Kunstverein 1889), Bd. 9. - In der Platte unterhalb der Darstellung signiert, mittig betitelt und mit Verlegeradresse. Links bezeichnet "W.G. Ritter gem." In der Darstellung links unten ebenfalls die Signatur des Malers. - Gut erhaltenes Exemplar. Ludwig Friedrich (1827 Dresden - 1916 Dresden). Deutscher Maler und Kupferstecher. Seit 1842 Schüler der Dresdner Akademie, zunächst in der Landschaftsmalerei bei Ludwig Richter. Zwischenzeitlich war er als Zeichenlehrer in Polen tätig. Darauf Studium bei Reproduktionsstecher Julius Caesar Thaeter in Dresden. 1849 folgte er Thaeter nach München. Ab 1855 ließ er sich dauerhaft in Dresden nieder. Wilhelm Georg Ritter (1850 Marburg - 1926 Moritzburg bei Dresden). Deutscher Maler und Zeichner, namhafter Vertreter der Deutschen Spätromantik, Mitglied der Willingshäuser Malerkolonie und der Künstlerkolonie Goppeln. 1868-73 Studium der Malerei an der Kunstakademie München, Meisterschüler bei Arthur von Ramberg. 1874 Studium an der Kunstakademie Berlin. 1877/78 Studienaufenthalt in Funchal auf Madeira. 1880-82 Aufenthalt in Weimar, wo er seinen späteren Schwager, den Maler Otto Piltz kennenlernt. 1883 zog er auf Anregung von Carl Bantzer nach Dresden. 1884 Heirat der Porzellanmalerin Anna Schilling, mit der er einige Jahre eine Malschule unterhielt. Entdeckte die landschaftlichen Reize von Goppeln und zog zahlreiche Dresdner Maler in die gleichnamige Künstlerkolonie. König Friedrich August von Sachsen verlieh ihm den Professorentitel. Kam 1892 erstmals nach Willingshausen in Hessen, wo er in den nächsten zwei Jahrzehnten überwiegend Schwälmer Trachten und Landschaften malte. Nach Dresden und später Moritzburg zurückgekehrt verband ihn eine Künstlerfreundschaft mit dem Maler Erich Fraaß. 9. Nº de ref. de la librería 00089801

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Descripción 0. Historische Ortsansicht. Radierung, in Braun, auf Kupferdruckpapier, 1900. Von Ludwig Friedrich, nach Wilhelm Georg Ritter. 26,3 x 18,9 cm (Darstellung) / 30 x 22 cm (Platte) / 43 x 35 cm (Blatt). In der Platte unterhalb der Darstellung signiert, mittig betitelt und mit Verlegeradresse. Links bezeichnet "W.G. Ritter gem." In der Darstellung links unten ebenfalls die Signatur des Malers. Am Blattrand rechts unten in Bleistift handschriftlich signiert und datiert "zum 24ten Dezember 1900 von L. Friedrich". - Handschriftlich signierte Abzüge dieser Radierung sind außerordentlich selten! - Papier leicht verbräunt und lichtrandig, etwas stockfleckig und angeschmutzt, rechter Blattrand stark knickspurig mit Einrissen, oben rechts beschnitten, einzelne Knickspuren. Verso Reste einer ehemaligen Montierung. Mäßig gut erhalten. Ludwig Friedrich (1827 Dresden - 1916 Dresden). Deutscher Maler und Kupferstecher. Seitb 1842 Schüler der Dresdner Akademie, zunächst in der Landschaftsmalerei bei Ludwig Richter. Zwischenzeitlich war er als Zeichenlehrer in Polen tätig. Darauf Studium bei Reproduktionsstecher Julius Caesar Thaeter in Dresden. 1849 folgte er Thaeter nach München. Ab 1855 ließ er sich dauerhaft in Dresden nieder. Wilhelm Georg Ritter (1850 Marburg - 1926 Moritzburg bei Dresden). Deutscher Maler und Zeichner, namhafter Vertreter der Deutschen Spätromantik, Mitglied der Willingshäuser Malerkolonie und der Künstlerkolonie Goppeln. 1868-73 Studium der Malerei an der Kunstakademie München, Meisterschüler bei Arthur von Ramberg. 1874 Studium an der Kunstakademie Berlin. 1877/78 Studienaufenthalt in Funchal auf Madeira. 1880-82 Aufenthalt in Weimar, wo er seinen späteren Schwager, den Maler Otto Piltz kennenlernt. 1883 zog er auf Anregung von Carl Bantzer nach Dresden. 1884 Heirat der Porzellanmalerin Anna Schilling, mit der er einige Jahre eine Malschule unterhielt. Entdeckte die landschaftlichen Reize von Goppeln und zog zahlreiche Dresdner Maler in die gleichnamige Künstlerkolonie. König Friedrich August von Sachsen verlieh ihm den Professorentitel. Kam 1892 erstmals nach Willingshausen in Hessen, wo er in den nächsten zwei Jahrzehnten überwiegend Schwälmer Trachten und Landschaften malte. Nach Dresden und später Moritzburg zurückgekehrt verband ihn eine Künstlerfreundschaft mit dem Maler Erich Fraaß. Nº de ref. de la librería K00087413

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