Masch. Brief mit eigenh. U.

Schnack, Friedrich, Schriftsteller (1888-1977).

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Descripción:

München, 6. III. 1975, 4°. 1 Seite. An den Schriftsteller Hanns Martin Elster: "[.] endlich weiss ich, wo Sie stecken. Ich glaubte, Sie in Gummersbach, also am Rhein [.] Danke für die Geburtstagsgrüsse und die zum Verdienstkreuz. Es war sehr nett in der Staatskanzlei bei der Überreichung. Aber was die vielen Zuschriften betrifft, so bin ich dankbar für jede, die mich nicht erreicht hat - mit wenigen Ausnahmen. Es geht immer noch weiter [.] im Allgemeinen sind wir älteren Autoren doch mies daran. Ich habe mir den Band der Literaturgeschichte von Kindler gekauft: ich bin recht kurz behandelt, während unbekannte Literaturburschen, also der Haufen, mit oft ganzseitigen Fotos darin brilliert, vor allem die Generation Grass, Böll u.s.w. nimmt den Hauptteil des Buches ein, also eine 'harmonisch ausgewogene' Geschichte [.]" - Schnack war Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und Mitbegründer der Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. N° de ref. de la librería

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Schnack, Friedrich, Schriftsteller (1888-1977).
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Descripción München, 6. XI. 1963, Fol. 2 Seiten. An Josef Mertens in Jülich: "[.] Ihre an mich gerichtete Frage über meine Stellungnahme zur 'Groß-und Kleinschreibung' beantworte ich zunächst mit folgendem Hinweis. Die Bayerische Akademie der schönen Künste in München hat zu dieser Sache durch Rudolf Alexander Schröder vor einigen Jahren ein ausführliches Gutachten ausarbeiten lassen und einstimmig gebilligt. Der Bericht war amtlich. Die Forderung nach 'Kleinschreibung' wurde abgelehnt. Ich sage: Begründet und ausführlich [.] Die Sprache ist nicht nur ein Vehikel der Mitteilung, auch der Gestaltung - der Einwurf, man müsse Rücksicht auf das Ausland nehmen, ist drittrangig, zumal da der Deutsche zu leicht in wichtigen Dingen sich ausländlisch beeinflussen lässt [.] Würden wir die großen Buchstaben kappen oder durch kleine ersetzen, verlöre das Druck- und Schriftbild sehr an Reiz [.] Der Deutsche leidet am Purismus, an der 'schrecklichen Vereinfachung', sein alter Fehler, und es gibt auch Leute bei uns, die alles kahl, nüchtern und klein haben wollen [.] Denken Sie daran, wie sehr auf andern Gebieten nivelliert und vereinfacht wurde: unsere ganze Landschaft wurde verhunzt. Vergleichen Sie Bilder aus den sechziger Jahren mit unsern heutigen Landschaftsbildern. Damals Harmonie, natürliche Hecken, natürliche Windbrecher, Wasser im Untergrund - heute 'Begradigungen', kein Windschutz mehr, kein Grundwasser . der Purist! Alles gerade, alles klein! [.]" - Beilage. Nº de ref. de la librería 40183

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