Masch. Brief mit eigenh. U. "HHesse" (Bleistift).

Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).

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Descripción:

Ohne Ort [Montagnola], ohne Jahr (Herbst 1961), 8°. 1 Seite. An den Schriftsteller und Übersetzer Johannes von Guenther (1886-1973), dem er für Büchersendungen dankt: "[.] Ich tue es in sehr erschöpftem Zustand, geistig munter und guten Mutes aber physisch ausgehöhlt von drei Wochen Grippe [.]". N° de ref. de la librería

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Título: Masch. Brief mit eigenh. U. "HHesse" (...

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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
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Descripción , Ohne Ort und Jahr (Montagnola, März 1959), Gr.-8°. 1 Seite. Dünnes Papier. An Nora Schadow in Hamburg: "[.] Was Sie für die Blüten in Ihrem Brief befürchteten, hat nicht lang auf sich warten lassen. Und ich habe seit dem Tod meines wertvollsten Freundes Suhrkamp schon wieder vier Kondolenzbriefe an Freunde schreiben müssen.Es welkt alles dahin. Möchte doch Herr Schadow [.] sich wieder ganz erholen! [.]" - Auf dem Typoskriptdurschschlag des Gedichtes "Bericht des Schülers (an Hermann Hesse)" von Georg Gisi. Nº de ref. de la librería 47856

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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
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Descripción Ohne Ort (Montagnola), Februar 1944, 12 x 13,5 cm. 2 Seiten. Weisser Oberrand abgetrennt. An Nora Schadow in Kiel: "[.] ich danke Ihnen schön, auch für die mir zugedachten Beilagen, die aber nicht mitkamen, sondern von der Censur entfernt wurden. Die Lichtlupe, die Sie bei mir vermuten zum Betrachten so hübscher kleiner Kunstwerkchen, ist auch nicht vorhanden; Sie stellen sich mein Leben anders vor als es ist: Mittelpunkt der Sorgen und Beschwerden ist die seit Jahren und Jahrzehnten andauernde tägliche Überanstrengung der Augen, mit tagelang dauernden schweren Krämpfen. Da kann man von neuen Augenanstrengungen sich keine Freuden versprechen. Eine Broschüre aus meinem Zürcher Verlag, die ich Ihnen im Herbst senden lies, scheint auch nicht angelangt zu sein. Im Dezember erschien das Buch, an dem ich die letzten 12 Jahre gearbeitet habe ['Das Glasperlenspiel'], zwei dicke Bände, existiert aber nur für die Schweiz und darf nicht ausgeführt werden. Aber wenigstens ist das Buch nun vorhanden und kann mich überleben. Herrlich ist Ihr Bericht von dem musikalischen Privatissimum für Sie und Ihren Sohn! [.]". Nº de ref. de la librería 47858

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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
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Descripción , Ohne Ort und Jahr (ca. 1940), Gr.-8°. 1 Seite. Mit Kopfvignette "Nach einem Aquarell von Hermann Hesse". An W. Schadow in Uetersen: "[.] Ich bin aus Baden heimgekehrt, in schlechtem Zustand, der sich nun seit einem Jahr kaum geändert hat. Wer die Hesse'sche Privatschule gründete oder leitete, weiss ich nicht; ein jüngerer Bruder meines Vaters, guter Musiker aber kein Pädagoge, war viele Jahre in Reval Pastor an St. Olai. Sie haben Recht, der Erzieher, und auch der literarische, hat es stets nur mit dem Einzelnen zu tun. Ob das Kollektiv des modernen und kommenden Menschen das ändern und das Individuum nicht mehr kennen wird, darf uns nicht kümmern [.]". Nº de ref. de la librería 47851

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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
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Descripción , Ohne Ort und Jahr (Montagnola, 1934), Qu.-Gr.-8°. 1 Seite. An Nora Schadow in Kiel: "[.] Ich besitze ein nicht ganz so großes und prächtiges, aber ähnliches Insektenwerk aus der Zeit um 1770. Ich weiß nicht, wo Sie den 'alten Baum' gefunden haben. Ich nehme an, es sei die Erzählung vom gestürzten Judasbaum in Garten meiner früheren Wohnung. Diese Geschichte ist geschehen und geschrieben vor etwa 6 Jahren, vielleicht auch schon etwas länger. Sie erschien damals in einer Zeitung. Später erwarb ein Zweitdruck-Bureau das Recht, diesen Aufsatz, und auch andre, weiter als Nachdruck zu vertreiben. Diese Nachdrucke geschehen zwar mit meiner Erlaubnis, aber ich weiß von den einzelnen Abdrucken nichts. Sie sind übrigens zur Zeit meine einzige kleine Einnahme-Quelle. Wir haben noch immer schöne warme Sonne, strahlende Tage, ich arbeite täglich draußen. Die Nächte sind schon kalt, darum habe ich seit einigen Tagen geheizt, tagsüber wäre es nicht nötig. Das Befinden ist schlecht, viel Gicht und viel Augenschmerzen, oft tagelang ohne Pause [.]". Nº de ref. de la librería 47855

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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
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Descripción , Ohne Ort und Jahr (ca. 1942), Gr.-8°. 1 Seite. An W. Schadow in Hamburg: "[.] Mit dem unverantwortlichen Urteil jenes Haas über Burckhardt haben Sie mir ein Musterbeispiel von Kritiker- und Journalistenmoral aus dem heutigen Deutschland gesandt. Das einzige Reale, was Haas gegen B. festzustellen hat, ist der kleine Irrtum, dass B. das Wiener Fiakerlied dem Nestroy zuschreibt. Aus diesem winzigen Wissens- oder Gedächtnisfehler bezieht Haas das Recht, alle Aeusserungen Burckhardts anzuzweifeln. In Wirklichkeit hat er nur die überlegene Kultiviertheit eines Autors nicht ertragen können, dessen ganze Art und Haltung der Journalist als Vorwurf empfinden muss. Es steht ähnlich mit dem Geist der ältern Tanten und ehrgeizigen jungen Studienräte an den Gymnasien. Doch ist dies kein speziell deutsches Phänomen und Problem mehr, zumindest in der deutschen Schweiz steht es ebenso. Mit Fudeus habe auch ich eine gewisse Enttäuschung erlebt. Als Gatte einer Jüdin, deren Familie und Freundschaft teils umgebracht teils in alle Welt zerstreut wurde, habe ich in Sachen Emigration etc etwas Erfahrung. So habe ich Herrn F. ausführlich klar zu machen gesucht, wie falsch seine wehleidige Einstellung zu seiner Loge sei. Er hat mir daraufhin nicht mehr geschrieben, es ist viele Wochen her. Und so fürchte ich, er werde dieser Lage nicht gewachsen sein. Es bleibt zu hoffen, dass seine Frau (die mir ganz unbekannt ist) mehr Wirklichkeitssinn habe und ihm durchhelfe [.]". Nº de ref. de la librería 47850

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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
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Descripción , Ohne Ort und Jahr (ca. 1940), Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit kolor. Kopfvignette "Holzschnitt nach einem Aquarell von Hermann Hesse". An Nora Schadow: "[.] Ihr Gruß vor etwa 4 Wochen fand mich bei der Kur in Baden, erst dieser Tage kam ich wieder heim, bei schlechtem Befinden, namentlich der Augen. Als ich am 16. Dezember heimkam, blühten ums Haus nicht nur einige Rosen, das kommt auch in andern Jahren oft vor, sondern es standen nach hunderte von Kapuzinerkressen in strahlender Blüte. Inzwischen freilich ist Schnee und etwas Frost gekommen. Von Baden aus besuchte ich meinen ältesten Sohn und sah zum erstenmal dessen Töchterchen, die im Mai geboren ist. Ich sah auch meine beiden andern Söhne, sie besuchten mich in Baden. Aber ich war die ganze Zeit halbkrank, und mit eigenen und fremden Sorgen sehr beladen, es kam zu keiner Ruhe [.]" Legt ein Gedicht bei. Nº de ref. de la librería 47854

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