Münchner Künstlerfeste / Münchner Künstlerchroniken * H a n d e i n b a n d in H A L B P E R G A M E N T

Wolf, Georg Jacob und (Herausgeber):

Editorial: München, Verlag F. Bruckmann A.-G.,, 1925
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Vollständige Ausgabe in Handeinband der Zeit: Halbpergament / OHPgt / HPgt im Format 19 x 25 cm) mit goldgeprägtem Rückentitel, handgestochenem Kopfband, Pergamentecken und Deckelbezug mit Handmarmorpapier, Büttenpapiervorsätze. 228, mit vielen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Vorwort - Auftakt - Romantische Mondscheinbrüder - Stubenvoll, Schimon-Stammtisch und Neu-England - Das Albrecht-Dürer-Fest - Maiausflüge und Thorwaldsenfest - Sommerkolonien auf Frauenchiemsee und in Brannenburg - Geselligkeit und Feste der fünfziger Jahre - Jung-München - Kassandra - Allotria - Das Waldfest von 1879 - Die Reise um die Welt - Schwabinger Bauernkirchweih - Um die Jahrhundertwende. - Abbildungen nach W. Busch, Gulbransson, Hey, Kaulbach, Neureuther, Pocci, Schiestl, Schmidhammer, Schwind, Ludwig Skell, Stockmann u.a.- "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Bei Dünndruckpapier werden die Lagen zum Heften leicht vorgeritzt. Ein Einsägen oder gar Einraspeln der Bünde findet nicht statt. Oben wird das Buch beschnitten und erhält nicht nur der Schönheit willen Goldschnitt, sondern diese feine Metallschicht schützt vielmehr die dem Lichte und Staub am meisten ausgesetzte Schnittfläche vor deren schädlichen Einflüssen. Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Zum Kapital wird kein schlappes maschinengewebtes Bändchen verwendet, sondern das Kapital wird von Hand mit dem Buchblock umstochen, gibt dadurch dem Rücken einen festen Abschluß und bietet zugleich dem späteren Ledereinschlag ("Häubchen") die Unterlage. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder-und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Guterhaltenes Exemplar, aufwendig gebunden als Liebhaberausgabe, Meistereinband , Pergamentband. Erstausgabe, EA, erste Auflage in guter Erhaltung. - Bavarica, Bayern, Festschriften, bayrischer Humor, Kulturgeschichte, Kunst im 19.Jahrhundert, München, Künstlertreiben in und um die bayerische Landeshauptstadt, Pergamentband, künstlerischer Handeinband, deutsche Kunstbuchbinderei im 20.Jahrhundert Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000. N° de ref. de la librería 15933

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Título: Münchner Künstlerfeste / Münchner ...

Editorial: München, Verlag F. Bruckmann A.-G.,

Año de publicación: 1925

Encuadernación: Soft cover

Edición: 1st Edition

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