Letzte Briefe des Jacopo Ortis. Aus dem Italienischen übersetzt durch Friedrich Lautsch. Mit einer Einleitung. Bibliothek classischer Romane und Novellen des Auslandes, 16. Band.

Foscolo, Ugo:

Editorial: Leipzig : F.A. Brockhaus,, 1829
Usado / 8° , Broschiert / Cantidad: 0
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Descripción:

XXVI, 292 S. Aus ehemaligem Bibliotheksbestand, mit entsprechenden Kennzeichungen versehen. In einfacher (Verlags)broschur der Zeit, Seiten- und Unterschnitt wurden noch nicht ausgeführt. Broschur außen knittrig und läsurig, am Rücken eingerissen. Seiten teilweise etwas fleckig. Bindung fest. Altersentsprechend noch ein gut erhaltenes Exemplar. atx Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200. N° de ref. de la librería

Detalles bibliográficos

Título: Letzte Briefe des Jacopo Ortis. Aus dem ...
Editorial: Leipzig : F.A. Brockhaus,
Año de publicación: 1829
Encuadernación: 8° , Broschiert
Edición: Originalausgabe..

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1.

Foscolo, Ugo:
Editorial: Leipzig, F. A. Brockhaus, (1829)
Usado Tapa dura Cantidad: 1
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Descripción Leipzig, F. A. Brockhaus, 1829. XXVI, 292 Seiten. 17,5 x 11 cm, zeitgenössischer mit Marmorpapier bezogener Pappband mit goldgprägtem Rückentitel auf Rückenschild, dreiseitiger Rotschnitt. "Ugo Foscolo, eigentl. Niccolò Foscolo, (* 6. Februar 1778 in Zákynthos; † 10. September 1827 in Turnham Green bei London) war ein italienischer Dichter. Foscolo entstammt einer der alten Familien Venedigs. Er war der Sohn des Arztes Andrea Foscolo und dessen griechischer Ehefrau Diamantina Spathis. Sein Vater leitete seit 1774 das Krankenhaus in Split, als er 1788 starb, hinterließ er die Familie in großen Schwierigkeiten. Deshalb ließ sich die Mutter 1792 mit Ugo wieder in Venedig nieder. Von dort aus ging Foscolo mit 19 Jahren an die Universität Padua um zu studieren. Zu Beginn seines eigenen literarischen Schaffens 1795 legte er seinen Vornamen ab und nahm den Vornamen Ugo an. Bereits zwei Jahre später konnte er mit seiner Tragödie Tieste in seiner Heimatstadt erfolgreich debütieren. Politisch engagiert und deshalb äußerst interessiert, die österreichische Besatzung loszuwerden, begeisterte sich Foscolo an der französischen Revolution. Er erwartete sich - wie viele seiner Landsleute - von Napoléon Bonaparte ein erneuertes befreites Italien. In einigen seiner Oden preist Foscolo Napoleon als Befreier. Von Venedig begab er sich nach Mailand, wo er die Bekanntschaft der Schriftsteller Giuseppe Parini und Vincenzo Monti machte, die ebenso dachten wie er. Verschiedener politischer Ansichten wegen, gingen Monti und Foscolo später wieder getrennte Wege. Foscolo wollte nicht nur am Schreibtisch für Italien kämpfen und trat deshalb als Freiwilliger in die französische Armee, der cisalpinischen Legion, ein. Unter dem Befehl von General André Masséna war Foscolo u.a. in Genua; nahm an der Schlacht bei Marengo teil und kehrte desillusioniert und enttäuscht nach Mailand zurück. Dort vollendete er seinen bereits in Padua begonnenen Roman Ultime lettere di Jacopo Ortis, der gleich nach seinem Erscheinen als der Werther Italiens gefeiert wurde. Politisch immer noch sehr engagiert, ließ sich Foscolo als Deputierter der cisalpinischen Republik aufstellen. Als solcher nahm er auch an verschiedenen Versammlungen teil; u.a. in Lyon. Nach seiner Rückkehr zog er sich etwas ins Privatleben zurück und übersetzte nebenbei die Hymne Das Haar der Berenike von Kallimachos und veröffentlichte sie mit einem umfangreichen Kommentar." Wikipedia) * * Einband nur geringfügig berieben, im Ganzen gut erhaltenes und sauberes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 669. Nº de ref. de la librería 35142

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