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Die Kreditb├ rse als m├ gliches Kreditrisikotransferinstrument f├╝r Sparkassen - Eine Analyse des Konzepts "RMX",

Elke Meier

ISBN 10: 3830084161 / ISBN 13: 9783830084167
Editorial: Verlag Dr. Kovac, Hamburg, 2015
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Finanzmanagement, Band 113 342 pages. Das Kreditgesch├Ąft stellt eine wesentliche Ertragskomponente von Genossenschaftsbanken und Sparkassen dar, sodass dem Management von Kreditrisiken eine gro├ e Bedeutung zukommt. Aktives Kreditrisikomanagement kann mit den Instrumenten Verbriefungen, Syndizierungen, Kreditderivate, Kreditpoolingtransaktionen oder mit dem direkten Kredithandel betrieben werden. Seit der Finanzmarktkrise im Jahre 2007 hat die Bedeutung des Kreditrisikotransfers jedoch eine ├ nderung erfahren. "F├╝r viele Analysten der Finanzmarktkrise der Jahre 2007 ff. gilt es als ausgemacht, dass der in den letzten Jahren entwickelte Kreditrisikotransfer nicht nur der Ausl├ ser, sondern das Kernproblem der Krise darstellt und das gesamte Finanzmarktsystem gef├Ąhrdet hat."1 Als Ausl├ ser wird der Transfer von Risiken mit komplexen Wertpapiertransaktionen angesehen, die eine marktgerechte Bepreisung verhinderten und zu Intransparenzen f├╝hrten. Dennoch wird der Kreditrisikotransfer als notwendig eingesch├Ątzt, um Risiken zu diversifizieren und zur Stabilit├Ąt der Finanzm├Ąrkte beizutragen. Fraglich ist jedoch, wie der Kreditrisikotransfer ausgestaltet werden sollte, sodass die Nachteile der bisherigen Instrumente abgemildert werden und der Kreditrisikotransfer das Finanzmarktsystem nicht gef├Ąhrdet. L├ sungsvorschl├Ąge, die vor diesem Hintergrund diskutiert werden, sind die Abwicklung von Finanzmarktgesch├Ąften ├╝ber regulierte M├Ąrkte, die Verringerung der Komplexit├Ąt und Erh├ hung der Transparenz der Transaktionen. Diese Vorschl├Ąge sollten beim Konzept der RMX umgesetzt werden. Die im Jahr 2006 gegr├╝ndete RMX wollte Einzelkredite in beliebiger Gr├ ├ enordnung transparent ├╝ber eine ├ ffentliche kontrollierte B├ rse handeln. Zielgruppe waren alle Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute, vor allem aber sollte Sparkassen und Genossenschaften ein einfacher Kreditrisikotransfer erm├ glicht werden. Dies kann als Innovation im Kredithandel bezeichnet werden, da bisher kein ├ ffentlich kontrollierter Einzelkredithandel in Deutschland existiert. Jedoch meldete die RMX nach einer Testphase im Jahr 2009 Insolvenz an. Auf den ersten Blick ist nicht ersichtlich, warum das Konzept der RMX gescheitert ist. Gerade Sparkassen und Volksbanken sollten, aufgrund des Regionalprinzips und der damit verbundenen Kreditrisikokonzentrationen im Portfolio, Bedarf an Instrumenten zum Kreditrisikotransfer besitzen. Zudem erscheint ein transparenter und ├ ffentlich kontrollierter Kredithandel an einer B├ rse im Vergleich zu einem intransparenten bilateralen Kredithandel sowie im Vergleich zu einem komplexen und intransparenten Verbriefungsmarkt f├╝r alle Beteiligten w├╝nschenswert zu sein. Die Verfasserin nimmt sich dieser Unklarheiten an. Ziel ist es, das Konzept der RMX zu analysieren, um daraus Erkenntnisse f├╝r die Weiterentwicklung des Einzelkredithandels abzuleiten und somit einen wertvollen Beitrag f├╝r die bankbetriebliche Praxis zu leisten. Um das gesetzte Ziel zu erreichen, wird der Kreditrisikotransfer umfassend analysiert und das Konzept der RMX sowohl aus der Perspektive der RMX (qualitative Erhebung) als auch aus der Perspektive der Zielgruppe (quantitative Erhebung) betrachtet. Dabei fokussiert sich die Autorin auf die Sparkassen als eine Teilzielgruppe der RMX. Um die Problematik zu bearbeiten, werden mehrere Fragestellungen aufgestellt. Die zu beantwortenden Fragen lauten: Wie k├ nnen Kredite gehandelt werden? Welche Anforderungen werden an die Gestaltung des Kreditrisikotransfervertrages gestellt? Wie kann eine Kreditb├ rse begr├╝ndet werden? Wie wird eine effiziente Handelsplattform beschrieben und erreicht werden? Wie war der B├ rsenkredithandel an der RMX gestaltet? Inwieweit stellt die RMX eine effiziente Handelsplattform dar? Unter welchen Bedingungen beteiligen sich Sparkassen am Kredithandel? Was bedeuten die Erfahrungen aus dem Konzept der RMX f├╝r die Weiterentwicklung des Einzelkredithandels von Sparkassen?. N░ de ref. de la librerÝa x8416

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Detalles bibliogrßficos

TÝtulo: Die Kreditb├ rse als m├ gliches ...

Editorial: Verlag Dr. Kovac, Hamburg

A˝o de publicaciˇn: 2015

Encuadernaciˇn: Softcover

Condiciˇn del libro: neu

Ediciˇn: 1. Auflage.

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