Körper, Selbst, Identität

Holger Hagen

Editorial: Königshausen & Neumann Dez 2015, 2015
ISBN 10: 3826057554 / ISBN 13: 9783826057557
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Neuware - Die Frage nach dem Verhältnis unseres 'Selbst' zu unserem Körper ist ebenso aktuell wie problematisch. Davon zeugt nicht zuletzt die These, dass das 'Leib-Seele-Problem' heutzutage durch die Naturwissenschaft gelöst sei - 'wir' seien letztlich nichts als unser Gehirn und die Hirnforschung daher die neue 'Leitwissenschaft' für Recht, Pädagogik, Psychologie usf. -: Die hier vorgelegte Arbeit zeigt in einem ersten Schritt, dass diese These den Materialismus unterstellt, d.h. eine weit verbreitete, aber nicht unumstrittene Richtung der Philosophie des Geistes. Die Untersuchung widmet sich sodann mit Dualismus und Materialismus den beiden großen Positionen des modernen Diskurses. Sie und ihre Varianten werden nicht wie üblich äußerlich nebeneinander gestellt, sondern - in Anschluss an Hegel - in ihrem inneren Zusammenhang systematisch entwickelt. Es wird herausgearbeitet, dass beiden Theoriefamilien Widersprüche immanent sind, die sie auch in ihren avancierten Versionen - wie Eigenschaftsdualismus oder Emergenztheorie - nicht aufzulösen vermögen. Könnte es angesichts dieses Scheiterns scheinen, als stoße das Denken in dieser Frage an seine Grenzen, so werden hier vielmehr die spezifischen Denkformen dieses Diskurses analysiert: Die verschiedenen Positionen werden als unterschiedliche Stufen einer Selbstreflexion begriffen, in welcher der moderne Mensch sich selbst auf dingliche Weise zu denken versucht. Die Kritik dieser Selbstverdinglichung eröffnet den Ausblick auf einen aristotelisch-hegelschen Neuansatz - der auch der Erforschung des Gehirns eine belastbare begriffliche Grundlage bietet. 440 pp. Deutsch. N° de ref. de la librería

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Título: Körper, Selbst, Identität
Editorial: Königshausen & Neumann Dez 2015
Año de publicación: 2015
Encuadernación: Taschenbuch
Condición del libro: Neu

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Hagen, Holger
Editorial: K??nigshausen & Neumann
ISBN 10: 3826057554 ISBN 13: 9783826057557
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Holger Hagen
Editorial: Königshausen & Neumann Dez 2015 (2015)
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Descripción Königshausen & Neumann Dez 2015, 2015. Taschenbuch. Estado de conservación: Neu. Neuware - Die Frage nach dem Verhältnis unseres 'Selbst' zu unserem Körper ist ebenso aktuell wie problematisch. Davon zeugt nicht zuletzt die These, dass das 'Leib-Seele-Problem' heutzutage durch die Naturwissenschaft gelöst sei - 'wir' seien letztlich nichts als unser Gehirn und die Hirnforschung daher die neue 'Leitwissenschaft' für Recht, Pädagogik, Psychologie usf. -: Die hier vorgelegte Arbeit zeigt in einem ersten Schritt, dass diese These den Materialismus unterstellt, d.h. eine weit verbreitete, aber nicht unumstrittene Richtung der Philosophie des Geistes. Die Untersuchung widmet sich sodann mit Dualismus und Materialismus den beiden großen Positionen des modernen Diskurses. Sie und ihre Varianten werden nicht wie üblich äußerlich nebeneinander gestellt, sondern - in Anschluss an Hegel - in ihrem inneren Zusammenhang systematisch entwickelt. Es wird herausgearbeitet, dass beiden Theoriefamilien Widersprüche immanent sind, die sie auch in ihren avancierten Versionen - wie Eigenschaftsdualismus oder Emergenztheorie - nicht aufzulösen vermögen. Könnte es angesichts dieses Scheiterns scheinen, als stoße das Denken in dieser Frage an seine Grenzen, so werden hier vielmehr die spezifischen Denkformen dieses Diskurses analysiert: Die verschiedenen Positionen werden als unterschiedliche Stufen einer Selbstreflexion begriffen, in welcher der moderne Mensch sich selbst auf dingliche Weise zu denken versucht. Die Kritik dieser Selbstverdinglichung eröffnet den Ausblick auf einen aristotelisch-hegelschen Neuansatz - der auch der Erforschung des Gehirns eine belastbare begriffliche Grundlage bietet. 440 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9783826057557

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Holger Hagen
Editorial: Königshausen & Neumann Dez 2015 (2015)
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Descripción Königshausen & Neumann Dez 2015, 2015. Taschenbuch. Estado de conservación: Neu. Neuware - Die Frage nach dem Verhältnis unseres 'Selbst' zu unserem Körper ist ebenso aktuell wie problematisch. Davon zeugt nicht zuletzt die These, dass das 'Leib-Seele-Problem' heutzutage durch die Naturwissenschaft gelöst sei - 'wir' seien letztlich nichts als unser Gehirn und die Hirnforschung daher die neue 'Leitwissenschaft' für Recht, Pädagogik, Psychologie usf. -: Die hier vorgelegte Arbeit zeigt in einem ersten Schritt, dass diese These den Materialismus unterstellt, d.h. eine weit verbreitete, aber nicht unumstrittene Richtung der Philosophie des Geistes. Die Untersuchung widmet sich sodann mit Dualismus und Materialismus den beiden großen Positionen des modernen Diskurses. Sie und ihre Varianten werden nicht wie üblich äußerlich nebeneinander gestellt, sondern - in Anschluss an Hegel - in ihrem inneren Zusammenhang systematisch entwickelt. Es wird herausgearbeitet, dass beiden Theoriefamilien Widersprüche immanent sind, die sie auch in ihren avancierten Versionen - wie Eigenschaftsdualismus oder Emergenztheorie - nicht aufzulösen vermögen. Könnte es angesichts dieses Scheiterns scheinen, als stoße das Denken in dieser Frage an seine Grenzen, so werden hier vielmehr die spezifischen Denkformen dieses Diskurses analysiert: Die verschiedenen Positionen werden als unterschiedliche Stufen einer Selbstreflexion begriffen, in welcher der moderne Mensch sich selbst auf dingliche Weise zu denken versucht. Die Kritik dieser Selbstverdinglichung eröffnet den Ausblick auf einen aristotelisch-hegelschen Neuansatz - der auch der Erforschung des Gehirns eine belastbare begriffliche Grundlage bietet. 440 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9783826057557

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Holger Hagen
Editorial: Königshausen & Neumann Dez 2015 (2015)
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Descripción Königshausen & Neumann Dez 2015, 2015. Taschenbuch. Estado de conservación: Neu. Neuware - Die Frage nach dem Verhältnis unseres 'Selbst' zu unserem Körper ist ebenso aktuell wie problematisch. Davon zeugt nicht zuletzt die These, dass das 'Leib-Seele-Problem' heutzutage durch die Naturwissenschaft gelöst sei - 'wir' seien letztlich nichts als unser Gehirn und die Hirnforschung daher die neue 'Leitwissenschaft' für Recht, Pädagogik, Psychologie usf. -: Die hier vorgelegte Arbeit zeigt in einem ersten Schritt, dass diese These den Materialismus unterstellt, d.h. eine weit verbreitete, aber nicht unumstrittene Richtung der Philosophie des Geistes. Die Untersuchung widmet sich sodann mit Dualismus und Materialismus den beiden großen Positionen des modernen Diskurses. Sie und ihre Varianten werden nicht wie üblich äußerlich nebeneinander gestellt, sondern - in Anschluss an Hegel - in ihrem inneren Zusammenhang systematisch entwickelt. Es wird herausgearbeitet, dass beiden Theoriefamilien Widersprüche immanent sind, die sie auch in ihren avancierten Versionen - wie Eigenschaftsdualismus oder Emergenztheorie - nicht aufzulösen vermögen. Könnte es angesichts dieses Scheiterns scheinen, als stoße das Denken in dieser Frage an seine Grenzen, so werden hier vielmehr die spezifischen Denkformen dieses Diskurses analysiert: Die verschiedenen Positionen werden als unterschiedliche Stufen einer Selbstreflexion begriffen, in welcher der moderne Mensch sich selbst auf dingliche Weise zu denken versucht. Die Kritik dieser Selbstverdinglichung eröffnet den Ausblick auf einen aristotelisch-hegelschen Neuansatz - der auch der Erforschung des Gehirns eine belastbare begriffliche Grundlage bietet. 421 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9783826057557

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Holger Hagen
Editorial: Königshausen & Neumann Dez 2015 (2015)
ISBN 10: 3826057554 ISBN 13: 9783826057557
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Descripción Königshausen & Neumann Dez 2015, 2015. Taschenbuch. Estado de conservación: Neu. Neuware - Die Frage nach dem Verhältnis unseres 'Selbst' zu unserem Körper ist ebenso aktuell wie problematisch. Davon zeugt nicht zuletzt die These, dass das 'Leib-Seele-Problem' heutzutage durch die Naturwissenschaft gelöst sei - 'wir' seien letztlich nichts als unser Gehirn und die Hirnforschung daher die neue 'Leitwissenschaft' für Recht, Pädagogik, Psychologie usf. -: Die hier vorgelegte Arbeit zeigt in einem ersten Schritt, dass diese These den Materialismus unterstellt, d.h. eine weit verbreitete, aber nicht unumstrittene Richtung der Philosophie des Geistes. Die Untersuchung widmet sich sodann mit Dualismus und Materialismus den beiden großen Positionen des modernen Diskurses. Sie und ihre Varianten werden nicht wie üblich äußerlich nebeneinander gestellt, sondern - in Anschluss an Hegel - in ihrem inneren Zusammenhang systematisch entwickelt. Es wird herausgearbeitet, dass beiden Theoriefamilien Widersprüche immanent sind, die sie auch in ihren avancierten Versionen - wie Eigenschaftsdualismus oder Emergenztheorie - nicht aufzulösen vermögen. Könnte es angesichts dieses Scheiterns scheinen, als stoße das Denken in dieser Frage an seine Grenzen, so werden hier vielmehr die spezifischen Denkformen dieses Diskurses analysiert: Die verschiedenen Positionen werden als unterschiedliche Stufen einer Selbstreflexion begriffen, in welcher der moderne Mensch sich selbst auf dingliche Weise zu denken versucht. Die Kritik dieser Selbstverdinglichung eröffnet den Ausblick auf einen aristotelisch-hegelschen Neuansatz - der auch der Erforschung des Gehirns eine belastbare begriffliche Grundlage bietet. 440 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9783826057557

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Hagen, Holger
ISBN 10: 3826057554 ISBN 13: 9783826057557
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Descripción Estado de conservación: New. Publisher/Verlag: Königshausen & Neumann | Die verdinglichende Selbstreflexion des modernen Subjekts von Descartes bis zur Kognitiven Neurowissenschaft | Die Frage nach dem Verhältnis unseres 'Selbst' zu unserem Körper ist ebenso aktuell wie problematisch. Davon zeugt nicht zuletzt die These, dass das 'Leib-Seele-Problem' heutzutage durch die Naturwissenschaft gelöst sei - 'wir' seien letztlich nichts als unser Gehirn und die Hirnforschung daher die neue 'Leitwissenschaft' für Recht, Pädagogik, Psychologie usf. -: Die hier vorgelegte Arbeit zeigt in einem ersten Schritt, dass diese These den Materialismus unterstellt, d.h. eine weit verbreitete, aber nicht unumstrittene Richtung der Philosophie des Geistes. Die Untersuchung widmet sich sodann mit Dualismus und Materialismus den beiden großen Positionen des modernen Diskurses. Sie und ihre Varianten werden nicht wie üblich äußerlich nebeneinander gestellt, sondern - in Anschluss an Hegel - in ihrem inneren Zusammenhang systematisch entwickelt. Es wird herausgearbeitet, dass beiden Theoriefamilien Widersprüche immanent sind, die sie auch in ihren avancierten Versionen - wie Eigenschaftsdualismus oder Emergenztheorie - nicht aufzulösen vermögen. Könnte es angesichts dieses Scheiterns scheinen, als stoße das Denken in dieser Frage an seine Grenzen, so werden hier vielmehr die spezifischen Denkformen dieses Diskurses analysiert: Die verschiedenen Positionen werden als unterschiedliche Stufen einer Selbstreflexion begriffen, in welcher der moderne Mensch sich selbst auf dingliche Weise zu denken versucht. Die Kritik dieser Selbstverdinglichung eröffnet den Ausblick auf einen aristotelisch-hegelschen Neuansatz - der auch der Erforschung des Gehirns eine belastbare begriffliche Grundlage bietet. | Format: Paperback | 656 gr | 234x155x28 mm | 440 pp. Nº de ref. de la librería K9783826057557

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Holger Hagen
Editorial: Königshausen Neumann (2015)
ISBN 10: 3826057554 ISBN 13: 9783826057557
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Descripción Königshausen Neumann, 2015. Paperback. Estado de conservación: New. Language: German . Brand New Book. Die Frage nach dem Verhältnis unseres Selbst zu unserem Kà rper ist ebenso aktuell wie problematisch. Davon zeugt nicht zuletzt die These, dass das Leib-Seele-Problem heutzutage durch die Naturwissenschaft gelà st sei - wir seien letztlich nichts als unser Gehirn und die Hirnforschung daher die neue Leitwissenschaft für Recht, Pädagogik, Psychologie usf. -: Die hier vorgelegte Arbeit zeigt in einem ersten Schritt, dass diese These den Materialismus unterstellt, d.h. eine weit verbreitete, aber nicht unumstrittene Richtung der Philosophie des Geistes. Die Untersuchung widmet sich sodann mit Dualismus und Materialismus den beiden groÃen Positionen des modernen Diskurses. Sie und ihre Varianten werden nicht wie üblich äuÃerlich nebeneinander gestellt, sondern - in Anschluss an Hegel - in ihrem inneren Zusammenhang systematisch entwickelt. Es wird herausgearbeitet, dass beiden Theoriefamilien Widersprüche immanent sind, die sie auch in ihren avancierten Versionen - wie Eigenschaftsdualismus oder Emergenztheorie - nicht aufzulà sen vermà gen. Kà nnte es angesichts dieses Scheiterns scheinen, als stoÃe das Denken in dieser Frage an seine Grenzen, so werden hier vielmehr die spezifischen Denkformen dieses Diskurses analysiert: Die verschiedenen Positionen werden als unterschiedliche Stufen einer Selbstreflexion begriffen, in welcher der moderne Mensch sich selbst auf dingliche Weise zu denken versucht. Die Kritik dieser Selbstverdinglichung erà ffnet den Ausblick auf einen aristotelisch-hegelschen Neuansatz - der auch der Erforschung des Gehirns eine belastbare begriffliche Grundlage bietet. Nº de ref. de la librería LIB9783826057557

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