Körnig, Hans. - Sich kämmende Frau vor dem Spiegel.

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Radierung / Aquatinta & Strichätzung, 1954. Von Hans Körnig. 24,4 x 14,9 cm (Darstellung / Platte) / 33,5 x 21,5 cm (Blatt). Außerhalb der Platte rechts unten in Bleistift signiert und datiert. - Blattrand minimal angeschmutzt. Papier leicht gebräunt. Guter Gesamtzustand. Hans Körnig (1905 Flöha - 1905 Niederwinkling in Bayern). Deutscher Maler und Grafiker, bedeutender Vertreter der Dresdner Malerei in den 1950er und 60er Jahren. Nach einer Elektrikerlehre 1930-33 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Richard Müller und Hermann Dittrich, später bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer. 1933 verließ er die Akademie aus Protest gegen die Entlassung von Otto Dix. Danach Arbeit als freier Künstler und Reisen nach Italien (Venedig, Florenz, Rom, Neapel, Mailand & Gardasee), die Schweiz und schließlich 1937 Paris. 1940 Kriegsdienst an der Russlandfront, 1945 Amputation des rechten Unterschenkels infolge einer Verwundung. August 1945 Rückkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft nach Dresden. 1953 erste Versuche mit Aquatintaradierung, die er forthin besonders pflegte (insgesamt über 1000 Radierungen). Organisierte mangels offizieller Ausstellungsmöglichkeiten die berühmten 'Dachboden-Ausstellungen' in seinem Atelier im Dresdner Wallgässchen. Wegen dem Bild 'Straße der Befreiung' 1958 Ausschluß aus dem Verband Bildender Künstler. Weilte während dem Mauerbau 1961 mit seiner Familie in Holland und blieb im Westen, das Werk wurde in Dresden beschlagnahmt und blieb bis 1990 unzugänglich. Arbeitete dann in Niederbayern, wo er sich, vereinsamt, verarmt und erblindet, das Leben nahm. N° de ref. de la librería

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Descripción 0. Radierung / Aquatinta & Strichätzung, 1954. Von Hans Körnig. 24,4 x 14,9 cm (Darstellung / Platte) / 33,5 x 21,5 cm (Blatt). Außerhalb der Platte rechts unten in Bleistift signiert und datiert. - Blattrand minimal angeschmutzt. Papier leicht gebräunt. Guter Gesamtzustand. Hans Körnig (1905 Flöha - 1905 Niederwinkling in Bayern). Deutscher Maler und Grafiker, bedeutender Vertreter der Dresdner Malerei in den 1950er und 60er Jahren. Nach einer Elektrikerlehre 1930-33 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Richard Müller und Hermann Dittrich, später bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer. 1933 verließ er die Akademie aus Protest gegen die Entlassung von Otto Dix. Danach Arbeit als freier Künstler und Reisen nach Italien (Venedig, Florenz, Rom, Neapel, Mailand & Gardasee), die Schweiz und schließlich 1937 Paris. 1940 Kriegsdienst an der Russlandfront, 1945 Amputation des rechten Unterschenkels infolge einer Verwundung. August 1945 Rückkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft nach Dresden. 1953 erste Versuche mit Aquatintaradierung, die er forthin besonders pflegte (insgesamt über 1000 Radierungen). Organisierte mangels offizieller Ausstellungsmöglichkeiten die berühmten 'Dachboden-Ausstellungen' in seinem Atelier im Dresdner Wallgässchen. Wegen dem Bild 'Straße der Befreiung' 1958 Ausschluß aus dem Verband Bildender Künstler. Weilte während dem Mauerbau 1961 mit seiner Familie in Holland und blieb im Westen, das Werk wurde in Dresden beschlagnahmt und blieb bis 1990 unzugänglich. Arbeitete dann in Niederbayern, wo er sich, vereinsamt, verarmt und erblindet, das Leben nahm. Nº de ref. de la librería 00096127

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