Die Hexe, Radierung,

Steinecke, Walter:

Editorial: Balder-Presse, 1926
Usado / OKart., / Cantidad: 0
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Sobre el libro

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Descripción:

Leipzig, Balder-Presse 1926, 14,5x10 cm, OKart., Nachlaßexemplar, signiert, Werkkatalog Nr. 56. N° de ref. de la librería

Detalles bibliográficos

Título: Die Hexe, Radierung,
Editorial: Balder-Presse
Año de publicación: 1926
Encuadernación: OKart.,
Condición del libro: Nachlaßexemplar, signiert,

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1.

Steinecke, Walter. (deutscher Maler, Graphiker, Autor und NSDAP-Politiker, 1888 Pützlingen - 1975 Hiddesen bei Detmold).
Editorial: (1926). (1926)
Usado Ejemplar firmado Cantidad: 1
Librería
Antiquariat Les-art
(Burgstetten, Alemania)
Valoración
[?]

Descripción (1926)., 1926. 14,5 x 10,3 cm (Bildgröße) - 30 x 20,7 cm (Blattgröße). Im Unterrand signiert und bezeichnet. Rechter Seitenrand des Büttenbogens unbeschnitten. Rückseitig kleiner Nummernstempel. Sehr gutes Blatt. Nachweis des Blattes mit genauer Beschreibung und Datierung siehe Universitätsbibliothek Giessen - Sammlung Schüling (website der uni). Steinecke schlug zunächst eine militärische Laufbahn ein und wurde zu Beginn der Novemberrevolution 1919 als Hauptmann aus der Armee entlassen. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er 1919/20 in Kassel. 1920 gründete er zusammen mit seiner ersten Frau den Abraxas-Verlag, in dem er hauptsächlich eigene Schriften bzw. von ihm illustrierte Werke anderer Autoren (meist mit Originalgraphik) verlegte. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit war er seit 1929 Mitglied der NSDAP und verfolgte eine politische Karriere. 1930 wurde er Ortsgruppenleiter in Lemgo und leitete 1933 den NSDAP-Wahlkampf bei den Lippischen Landtagswahlen. Nach der Wahl war er Landtagsabgeordneter und Fraktionsvorsitzender der Partei. Da Steinecke mehrfach wegen Alkoholexzessen, auffälligem Verhalten gegenüber Frauen und MIßbrauch von Parteigeldern auffiel, wurde er kurz nach der Machtübernahme von seinen Ämtern abgelöst und war kurz sogar von Parteiausschluß und Schutzhaft bedroht. Von 1933-45 saß er aber dann doch als Abgeordneter im NS-Reichstag, wurde 1938 Oberpräsident von Westfalen und 1941 Gauamtsleiter des Gaues Westfalen Nord. Nach dem Krieg und einer zweijährigen Inhaftierung im Internierungslager Staumühle, während derer er hunderte von Gemälden und Zeichnungen schuf, arbeitete er völlig ungestört, und ohne daß seine NS-Vergangenheit je thematisiert worden wäre, weiterhin als Künstler und Autor. Er schuf neben Gemälden zahlreiche Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte, Ex libris (viele für NS-Bonzen) und Gelegenheitsgraphiken, dabei auch Plakate und Titelblätter für die NS-Propaganda. Einige seiner Werke hingen während der Nazizeit in öffentlichen Gebäuden, auch in der Reichskanzlei. Sprache: de. Nº de ref. de la librería KG106

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