Die Herbstmanöver des III. Armeecorps (Wiederholungskurs vom 3.?19. September 1900). 24 Tafeln in Lichtdruck nach photographischen Momentaufnahmen, Text und eine Karte des Manövergebietes.

Editorial: Zürich, Polygraphisches Institut o.J. [1900]., 1900
/ Encuadernación de tapa blanda
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Título: Die Herbstmanöver des III. Armeecorps (...

Editorial: Zürich, Polygraphisches Institut o.J. [1900].

Año de publicación: 1900

Encuadernación: Soft cover

Descripción:

Quer-Gr.-8°. 9 SS. (Text), 24 Tfn. mit fotograph. Abbn. in Lichtdruck, 1 Übersichtskarte, 1 Bl. (Verlagsanzeigen). OKart. (min. fleckig, etwas berieben u. bestossen, Vorderdeckel mit Kratzspuren), mit farb. Deckelillustration. Seiten vereinzelt min. stock- und fingerfleckig, einige Rand- und Bundläsuren (wenig störend). Etwas Alters- und Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht ordentliches Exemplar. Deckeltitel: Erinnerung an die Manöver (etc.). ? Manöver-Souvenirwerk vom Corpsmanöver des III. Armeecorps im Raum Zürcher Oberland, Glatt- und Kemptthal unter der Oberleitung von Oberst Fahrländer (für das III. AK Oberst Bleuler, für die VI. Div. Oberst Wille, die VII. Div. Oberst Hungerbühler, und für die Manöverdivision Oberst Schlatter). ? In der Periode von 1885 bis 1897 begannen u.a. auch die Korpsmanöver. ?Im Jahr 1892 waren durch Gesetz aus je zwei Divisionen Armeecorps gebildet worden. [. Von] jetzt an standen die Manöver unter der Leitung des Corpskommandanten.? (U. Wille, Die Entwicklung der Manöver in unserer schweizerischen Milizarmee. Zürich 1913, p. 22). Zuvor, d.h. bis 1884 absolvierte jeweils eine Division den Wiederholungskurs, verbunden mit einem Feldmanöver in der zweiten Hälfte des WK. ?Mit dem Jahr 1898 begann die Periode, in welcher wir uns jetzt noch befinden. Die Manöver Division gegen Division werden unter Leitung des Corpskommandanten gleich betrieben wie vorher, das Corps aber manövriert nicht mehr gegen eine von einem Markierer besetzte Position, sondern gegen einen Gegner von mindestens Divisionsstärke und der Corpskommandant stellt nicht mehr sich selbst und seinem Gegner die Aufgabe, sondern erhält sie von einem Leitenden; Aufgabe, Planen und Handeln seines Gegners ist ihm [.] gleich unbekannt wie im Kriege.? (op. cit. p. 23; vgl. auch p. 20 f. u. p. 16). In diesen Jahren von 1898?1902 gab es aber auch eigentliche Korpsmanöver: ?Der Korpskommandant führte sein Korps unter Leitung eines anderen Korpskommandanten gegen eine Manöverdivision.? (A. von Muralt, Die Manöver der schweizerischen Armee. Zürich 1939, p. 4). ? Kartenskizze ?Begleitkarte zum Album der Herbstmanöveretc.? umfassend das Gebiet von Aadorf (N), Bütschwil und Ebnat-Kappel (O), Rapperswil und Zürichsee (S) und Zürich (W). ?? Interessante Fotodokumentation : Qualitativ sehr ansprechende Fotos des Polygraphischen Instituts Zürich (wohl in Lichtdruck oder Kupfertiefdruck). Die Aufnahmen vom Manöverbetrieb meist mit konkreten Ortsnennungen aus dem Zürcher Oberland (z.B. Hegnau, Hinwil, Forch, Uster, Wetzikon, Russikon) sowie Rapperswil, Sirnach, Seebach und Zürich etc., und mit Angabe der Fotographen, darunter z.B. Anderwert, Ph. & E. Link, R. Ganz, Türler, Walter, Guyer-Berchtold, Ritter, Rüttmann, Berchtold-Steiner. ? Man kann in etwa davon ausgehen, dass selbständige Berichte oder Souvenirpublikationen zu den Manövern seit ca. 1860 in unregelmässiger Folge und unter sehr verschiedenen spezifischen Titeln erschienen. Die grösste Auswahl davon hält die IDS Basel/Bern. Sie dokumentieren in einmaliger Weise den damaligen militärischen Betrieb; die technischen Möglichkeiten zur bildlichen Wiedergabe waren generell noch stark limitiert, auch wenn die Fotographie bereits zur Verfügung stand. Im späten 19. Jahrhundert waren etliche Manöverberichte noch entweder rein erzählerisch oder dann als zeichnerisches Album konzipiert. Sprache: de. N° de ref. de la librería M060802

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