Hans Rudolf Werdmüller als Venetianischer Generallieutenant der Artillerie in der Levante, 1644-1667, nach dessen hinterlassenen Papieren auf der Stadtbibliothek in Zürich zusammengestellt.

Zeller-Werdmüller, Hrch. [Heinrich], (Bearb.).

Editorial: Zürich, Kommissions-Verlag Fäsi & Beer / Druckerei der Neuen Zürcher Zeitung 1900., 1900
/ Encuadernación de tapa blanda
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Título: Hans Rudolf Werdmüller als Venetianischer ...

Editorial: Zürich, Kommissions-Verlag Fäsi & Beer / Druckerei der Neuen Zürcher Zeitung 1900.

Año de publicación: 1900

Encuadernación: Soft cover

Descripción:

4°. 55 SS. Grosser Faltplan in Farbdruck als Front., einige Illustrationen im Text. OBrosch. (etwas lädiert/mit Transparentpapier sauber rep.). Block etwas bestossen, Seiten dadurch marginal etwas knittrig. Etwas Alters- und Gebrauchsspuren. Gesamthaft sauberes, sehr ordentliches Exemplar. LXXXXV. (95.) Neujahrsblatt herausgegeben von der Feuerwerker-Gesellschaft (Artillerie-Collegium). ? Rohr [Fries] p. 74 (Nr. 733); Barth 16651 (unter Personengeschichte/Biographien); Brandstetter Repertorium II, Basel 1906, p. 318 (unter Biographien und Nekrologe). ?Anhang: Chronik der schweizerischen Artillerie, von 1892?1898 (pp. 45?55). ? Nach 1869 begannen die 1871 bis 1876 von Wilhelm Meyer-Ott verfassten, bis ca. 1900 dann von andern Autoren fortgesetzten Darstellungen von Zürchern in fremden Kriegsdiensten. Seit dem Tode Meyers am 6. 3. 1877 war dies meist Oberstlieutenant Adolf Bürkli. Diese Reihe wurde nur gelegentlich von anderen Themen und Autoren unterbrochen. Das ursprüngliche Konzept von Meyer-Ott bestand darin, dass jeweils ?nach einer allgemeinen Einleitung jedes Mal um bestimmte, theilweise auch im Porträt vorgeführte Persönlichkeiten herum die Ereignisse einer kriegerischen Epoche sich anreihen, unter schärfster Erfassung der wesentlichen Gesichtspunkte.? (Horner, p. 35). ?? Hans Rudolf Werdmüller (1614?1677), Militär, nahm schon als junger Mann an verschiedenen Feldzügen des Dreissigjährigen Krieges teil. 1642 trat er in schwedische Dienste und wurde 1643 Oberst. ?Von Zürich aus dem schwedischen Dienst zurückberufen, wurde Werdmüller Oberst des von Zürich und Bern für Venedig nach Dalmatien gesandten Regiments; wegen seiner brutalen Strenge im Heer von Zürich zur Rede gestellt, trat er 1650 ins Privatleben, kaufte die Halbinsel Au am Zürichsee, wo er ein Landhaus baute.? (HBLS). Seine schillernde militärische Karriere ging aber weiter, so z.B. im ersten Villmergerkrieg (HBLS: ?mit fast unbeschränkten Vollmachten ausgerüstet?), u.a. bei der Belagerung von Rapperswil, die ihm einen Prozess wegen Landesverrat eintrug, usw. ?Als Generallieutenant in venezianischen Diensten 1663, wurde Werdmüller nach Kreta geschickt, um den von den Türken eroberten Teil zurückzugewinnen. Er wagte es, entgegen bisheriger Regel, gegen die Türken ohne schwere Rüstungen zu kämpfen. 1668 nach Venedig zurückgekehrt, erhielt er ein Kommando in Dalmatien.? (HBLS). Auch dies war beileibe nicht Endstation; vielmehr gingen die umtriebigen militärischen Engagements für die verschiedensten Aufgaben und Auftraggeber weiter. Er wurde 1673 in Wien zum Feldmarschalllieutenant ernannt und in den Reichsfreiherrenstand erhoben. ?Werdmüller ist eine der merkwürdigsten Figuren seiner Zeit; von glühendstem Ehrgeiz getrieben besass er tatsächlich grosse militärische Kenntnisse, huldigte freien philosophischen Anschauungen und war seinen Zeitgenossen, die ihn als mit dem Bösen im Bunde stehend betrachteten, ein Rätsel. Seine Gestalt ist im Bewusstsein der Nachwelt erhalten geblieben und besonders durch C. F. Meyers ?Schuss von der Kanzel? unsterblich geworden.? (HBLS). ? Grosser Faltplan ?Original-Plan der Festung Candia, gezeichnet in den Jahren 1666?68 von Generallieut[enan]t J. R. Werdmüller? (ev. Farblithographie nach einer fotographischen Reproduktion; ?Phot. E. Doelker, Druck v. Hofer & Co., Zürich?). Sprache: de. N° de ref. de la librería H011321

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