Das Goldene Buch der LA [Landesausstellung] 1939.

Wagner, Julius (Hsg.) / Rimli, Eugen Th. (Bearb.).

Editorial: Zürich, Verkehrsverlag (cop. 1939)., 1939
Encuadernación de tapa dura
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4°. 4 Bll., 359 SS. Bildband mit Begleittexten u. Legenden. OLn. (hellbeige) mit vergold. (R-) Titel u. OU (dieser wenig lädiert). Schnitt und äusserste Lagen blass stockfleckig (kaum störend). Leichte Alters- und Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar. DAS nationale Erinnerungsbuch zur schweizerisch-liebevoll ?Landi? genannten Landesausstellung von 1939, ein Klassiker, der seinerzeit in fast jedem Haushalt anzutreffen war, gewissermassen die ?Volksausgabe? der 2?4 bändigen Ausstellungsdokumentation. Es gibt kaum ein Buch, das die Befindlichkeit der Schweiz in bedrohlicher Zeit, den vielzitierten ?Landigeist?, dessen Legende und Mythos besser repräsentiert. - Mit u.v.a. einem Beitrag ?Modernes Bauen und Wohnen? von Architekt ETH Eugen Rimli (rd. 4 SS.) sowie den Listen der Mitwirkenden in Direktion, Organisations- und anderen Komitees, der Mitarbeiter der Abteilung Heimat und Volk, sowie der Architekten und Graphiker (nach Ausstellungsabteilungen). - Photographische Aufnahmen: Robert Spreng SWB, Basel; Einband, Vorsatz und Graphische Mitarbeit: A. W. Diggelmann. -- Vorzügliche (Bild-) Dokumentation zu den Ausprägungen der Stilrichtungen in Architektur, Industrie, Kultur und Kunst der Dreissigerjahre in der Schweiz, am Vorabend zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939. - In den 25 Jahren seit der Landesausstellung in Bern 1914 hatte die Schweiz einen markanten Schritt in Richtung Modernisierung und internationale Konkurrenzfähigkeit getan, die Selbstdarstellung wirkt nicht mehr wirklich bieder. Bei aller Referenz an Tradition und Heimatliebe kam diese Ausstellung nun modern, innovativ, luftig, hell und beschwingt daher, was natürlich da und dort auch emotionale Ablehnung hervorrief und entsprechende Kritik provozierte (?Aluminiumstühle mit Käselöchern [.], affektierte Aussprache des Zigarettenverkäufers, [.] Girls in Hosen und geschniegelte Boys?, p. 342). Verantwortlich für den zeitgemäss-modernen Anspruch war jedoch der Ausstellungsdirektor selbst, Architekt Armin Meili von Luzern, der die Umsetzung der Konzepte vorab den Architekten anvertraut hatte. -- Armin Meili-Steiner (1892-1981), Architekturstudium an der ETH Zürich, Abschluss bei Gustav Gull, 1915 Assistent bei Karl Moser. Meili war schon seit den späteren Zwanzigerjahren ein bekannter und erfolgreicher Berufsmann, der sich bereits mit der internationalen Moderne auseinandergesetzt und deren Ideen und Konzepte in seinen Entwürfen umgesetzt hatte (z.B. u.a. Wohnkolonie der Firma Schindler in Emmen, Entwurf für eine Steilhangbebauung an der Adligenswilerstrasse in Luzern). Landesweit bekannt wurde Meili dann vollends durch sein Amt als Direktor der Schweizerischen Landesausstellung 1939 in Zürich (?Landi?). ?Meili verstand sich als Architekt ohne ?avantgardistische Ansprüche? und war für eine lebendig-bildhafte Landesausstellung verantwortlich.? (K. Hürlimann, in: HLS). 1918 bis 1936 war sein Architekturbüro in Luzern, ab 1944 in Zürich domiziliert. Meili gewann zahlreiche Projektwettbewerbe; prominente Realisierungen waren u.a. das Kunst- und Kongresshaus in Luzern (der Vorgängerbau des heutigen KKL von 1995/2000 des Architekten Jean Nouvel), der Bahnhofplatz und Monumentalbrunnen sowie die Infanteriekaserne in Luzern, das Gebäude der Nationalzeitung in Basel, und das Hochhaus des Centro Svizzero in Mailand (20 Stockwerke). Vgl. Schweizer Biogr. Archiv, Bd. I, 1952, p. 98 f., und INSA Bd. 6, 1991, p. 376. Sprache: de. N° de ref. de la librería Ar060814

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Título: Das Goldene Buch der LA [Landesausstellung] ...

Editorial: Zürich, Verkehrsverlag (cop. 1939).

Año de publicación: 1939

Encuadernación: Hardcover

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