Geschichte des fürstlichen Benediktinerstiftes U. L. F. zu Einsiedeln unter Abt Johannes I. von Schwanden 1298?1327. Mit besonderer Berücksichtigung des schwyzerisch-einsiedeln?schen Marchenstreites (1114?1350).

Ringholz, P. Odilo O.S.B.

Editorial: Einsiedeln u. Waldshut, Druck und Verlag von Benziger & Co., Nachfolger von Gebr. Karl & Nikolaus Benziger 1888., 1888
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8°. VIII, 297 SS. 1 Siegelabb. im Text, 1 farb. lithogr. Falttafel und 1 Faltkarte i. Anhang. OFranz.-(Interims-)Brosch. (Schutzumschlag erneuert). Seiten unterschiedlich etwas stockfleckig (Schnitt u. äusserste Lagen mehr. Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht gutes Exemplar. SD aus Geschichtsfreund, Bd. 43 (1888). ? Barth 19338; Professbuch Ringholz/Bibliographie Nr. 13 mit Anmerkung ?Auch Separatausgabe mit einem Faksimile aus der Manesseschen Liederhandschrift u.a. und einem vollständigen Namen- und Sachregister? ? Urkunden und Dokumente in Latein oder Mittelhochdeutsch. ? Weitestgehend auf die politischen Ereignisse ausgerichtete Klostergeschichte unter Berücksichtigung der Reichsgeschichte und Schweizergeschichte. Mit drei Exkursen (pp. 167?185), umfangreichen Urkundenbeilagen (pp. 186?264), einem Namen- und Sachregister, sowie einer Falt-Faksimiletafel in Farblithographie mit Gold und Silber aus der Manessischen Liederhandschrift und einer ?Karte des ehemaligen Stiftsgebietes von Einsiedeln? im Massstab 1 : 100?000 mit rot markierten Grenzen und schraffierter Allmendfläche. ?? ?Die hohe Bedeutung, welche gerade die in unserer Geschichte behandelten und in sich abgeschlossenen Zeitabschnitte aus der Geschichte unseres Stiftes für die Geschichte der schweizerischen Eidgenossenschaft und infolge davon auch für die allgemeine Geschichte haben, [.], rechtfertigt wohl das Erscheinen einer Sonder-Ausgabe [.]. [.] Was die geschichtliche Darstellung des Stoffes betrifft, glaubt der Verfasser die gerade für die behandelte Zeit doppelt notwendige Objektivität vollständig gewahrt zu haben. [.] Der Kundige wird auch sofort erkennen, dass nicht der Verfasser spricht, sondern dass die Quellen reden. (p. III f.) [.] Mit dem Nachfolger des Abtes Heinrich II., nämlich mit Abt Johannes I. von Schwanden, beginnt einer der wichtigsten Zeitabschnitte in der Geschichte des Stiftes, den wir als Gegenstand unserer Darstellung gewählt haben. Die seit mehr als zweihundert Jahren zwischen der Markgenossenschaft Schwyz und dem Stifte Einsiedeln herrschenden Streitigkeiten um die südlichen und westlichen Marchen (Grenzen) des Stiftsgebietes kamen gerade unter der Regierung dieses Abtes zum vollen Ausbruch und erreichten in dem Ueberfall des Stiftes durch die Schwyzer in der Nacht vom 6. auf den 7. Januar 1314 ihren Höhepunkt.? (p. 2). ? Eine pointierte Kurzfassung der Geschichte um diesen Grenzstreit, der im nächtlichen Überfall auf das Kloster gipfelte, gibt J. Dierauer (Geschichte der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Bd. 1, 4. Aufl. 1924, bes. pp. 104?108, allgemeiner pp. 95?110), teilweise unter Bezug auf Ringholz, mit dem interessanten Hinweis auf den Bericht eines Zeitzeugen über jene Schreckensnacht, ?die uns von einem Betroffenen, dem Einsiedler Schulmeister Rudolf von Radegg [in seiner ?Capella Heremitana?], zwar schwerlich mit ganz unparteiischem Sinne, aber in anschaulicher Weise und nicht ohne einen Anflug naiven Humors geschildert worden ist? (Dierauer p. 107). Dierauer zieht ein etwas lakonisches Fazit zur für das Kloster ungünstigen Lösung des Konflikts: ?Ein so grober Bruch des Landfriedens hätte zu jeder andern Zeit die schlimmsten Folgen für die Schwizer [sic] haben müssen. Aber nicht nur blieben sie ungestraft, sondern es geschah sogar, dass sie in der Folge vom Reichsoberhaupte selbst [wohl: Herzog Ludwig von Bayern] für ihren Gewaltstreich in Schutz genommen wurden.? (p. 108). Knapp zwei Jahre später, im November 1315, kam es aufgrund der Thronstreitigkeiten im Reich und der damit einhergegangenen Parteinahme der Waldstätte für Ludwig zur Schlacht am Morgarten (op. cit. pp. 110?118). ?? Die Herren von Schwanden waren ?Freie Herren, benannt nach Schwanden (Gemeinde Schüpfen) im Kanton Bern. [.] Dem Geschlecht [.] gehörten auch mehrere Mitglieder des Stiftes Einsiedeln an, so Johannes, Abt von Einsiedeln 1299? (HBLS). ?Erstmals erwähnt 1299 als Abt von Einsiedeln,gestorben 11.3. N° de ref. de la librería CHSZ60748

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Título: Geschichte des fürstlichen ...

Editorial: Einsiedeln u. Waldshut, Druck und Verlag von Benziger & Co., Nachfolger von Gebr. Karl & Nikolaus Benziger 1888.

Año de publicación: 1888

Encuadernación: Hardcover

Condición de la sobrecubierta: Dust Jacket Included

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