Geschichte Des Thronfolgerechtes in Allen Habsburgischen Landern Bis Zur Pragmatischer Sanktion Kaisers Karls VI., 1156 Bis 1732

ISBN 10: 1236440714 / ISBN 13: 9781236440716
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Geschichte Des Thronfolgerechtes in Allen Habsburgischen Landern Bis Zur Pragmatischer Sanktion Kaisers Karls VI., 1156 Bis 1732. N° de ref. de la librería

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Sinopsis: Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Käufer können in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1903 edition. Auszug: ...Das Verlangen der Erzherzoginwitwe Maria, Anteil an der Administration zu erlangen, wurde abgewiesen, wogegen ihr Bruder wiederholt protestierte, auch als er sich am 23. Januar 1591 fügte, weil er überstimmt worden sei.3) Was im Vertrage von 1578 und im Testamente von 1584 fehlte: die ausdrückliche Bestimmung, daß die Primogenitursukzession für alle Generationen und Zeiten zu gelten habe, dies hat Kaiser Ferdinand II. am 10. Mai 1621 und am 8. August 1635l) festgesetzt. Im Kodizill vom Jahre 1635 betont er, daß ?von nun an in Ewigkeit" alle seine ?Erbkönigreiche und Länder" durch kein Testament, keine Heirats-oder andere Verträge ?zerteilt oder zertrennt" werden dürfen, sondern daß sie ?insgesamt auf den ältesten Deszendenten nach Art und Ausweisung des juris primogeniturae oder majoratus" fallen sollen. Alle seine Nachfolger verpflichtet er zur unverbrüchlichen Einhaltung dieses Kodizills. i) Vgl. oben S. 75. Anm. 3.?) Turba, Beiträge I, S. 424 f. 3) Außer den bei Huber, Gesch. Ö., IV, S. 334, zitierten Quellen kommen zahlreiche Akten über Antritt und Führung der Vormundschaft im Areh. d. Min. d. Inn., I, AI, 2995, 2il97, iu Betracht. Im Testamente von 1621 hatte er seinen Sohn Ferdinand III. (Ferdinand Ernst) zum ?unwidersprechlichen, rechten, natürlichen Universalerben und Erbnehmer" für alle seine ?Erbkönigreich, Erzherzogund Fürstenthum, Markgrafschaften, Grafschaften, Herrschaften" etc. eingesetzt. Dieser sollte sie alle als der ?Erst-oder Ältistgeborne" ?allein inne haben, regieren,...

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1.

Fernandez, Richard L., Turba, Gustav
Editorial: RareBooksClub.com
ISBN 10: 1236440714 ISBN 13: 9781236440716
Usado Cantidad: 1
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Gustav Turba
Editorial: RareBooksClub
ISBN 10: 1236440714 ISBN 13: 9781236440716
Nuevos Paperback Cantidad: 20
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Descripción RareBooksClub. Paperback. Estado de conservación: New. This item is printed on demand. Paperback. 172 pages. Dimensions: 9.7in. x 7.4in. x 0.4in.Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kufer knnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1903 edition. Auszug: . . . Das Verlangen der Erzherzoginwitwe Maria, Anteil an der Administration zu erlangen, wurde abgewiesen, wogegen ihr Bruder wiederholt protestierte, auch als er sich am 23. Januar 1591 fgte, weil er berstimmt worden sei. 3) Was im Vertrage von 1578 und im Testamente von 1584 fehlte: die ausdrckliche Bestimmung, da die Primogenitursukzession fr alle Generationen und Zeiten zu gelten habe, dies hat Kaiser Ferdinand II. am 10. Mai 1621 und am 8. August 1635l) festgesetzt. Im Kodizill vom Jahre 1635 betont er, da von nun an in Ewigkeit alle seine Erbknigreiche und Lnder durch kein Testament, keine Heirats-oder andere Vertrge zerteilt oder zertrennt werden drfen, sondern da sie insgesamt auf den ltesten Deszendenten nach Art und Ausweisung des juris primogeniturae oder majoratus fallen sollen. Alle seine Nachfolger verpflichtet er zur unverbrchlichen Einhaltung dieses Kodizills. i) Vgl. oben S. 75. Anm. 3. ) Turba, Beitrge I, S. 424 f. 3) Auer den bei Huber, Gesch. . , IV, S. 334, zitierten Quellen kommen zahlreiche Akten ber Antritt und Fhrung der Vormundschaft im Areh. d. Min. d. Inn. , I, AI, 2995, 2il97, iu Betracht. Im Testamente von 1621 hatte er seinen Sohn Ferdinand III. (Ferdinand Ernst) zum unwidersprechlichen, rechten, natrlichen Universalerben und Erbnehmer fr alle seine Erbknigreich, Erzherzogund Frstenthum, Markgrafschaften, Grafschaften, Herrschaften etc. eingesetzt. Dieser sollte sie alle als der Erst-oder ltistgeborne allein inne haben, regieren, . . . This item ships from La Vergne,TN. Paperback. Nº de ref. de la librería 9781236440716

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