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Geschichte des Krieges gegen Frankreich 1870/71. 2. Teil (von 2): Deutsch - Französische Krieg 1870/71. Geschichte der Einigungskriege 1864. 1866. 1870/71. (Band 4 von 4) (Hardback)

August Trinius

ISBN 10: 3867774013 / ISBN 13: 9783867774017
Editorial: Rockstuhl Verlag, Germany, 2012
Nuevos Condición: New Encuadernación de tapa dura
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Language: German. Brand new Book. Autor: August Trinius, 654 Seiten mit 57 Abbildungen, darunter 52 Zeichnungen und 5 Karten. Festeinband, Reprint (Altdeutsche utsch - Französische Krieg 1870/71. Geschichte der Einigungskriege 1864. 1866. 1870/71. (Band 4 von 4)Inhalt1. Unsere deutsche marine während des Feldzuges 1870-71. - Die französische Flotte läuft schon vor der Kriegserklärung aus Cherbourg gegen den Feind aus. - Wie das kleine deutsche Geschwader den Jade-Busen erreichte. - eine Kriegslist des "Arminius". - Vergebliches Hoffen auf einen Angriff seitens der französischen Seeübermacht. - Eine deutsche Antwort auf französische Raubgelüste. - Die französische Ost- und Nordsee-Flotte kehrt nach Frankreich zurück. - Kleine Seegefechte in der Ostsee. - Kecke Seemannsstückchen unserer Korvette "Augusta". - Die Socialdemokratie wird mundtot gemacht. - Johann Jacoby wird durch Vogel v. Falckenstein nach der Festung Lötzen gebracht.2. Geschichte, Lage und Befestigung von Toul. - Unser erster Versuch am 14. August, Toul zur Übergabe zu bewegen. - Die Besatzung von Toul schießt auf unsere Parlamentäre. - Unser kühner Handstreich am 16. August, Toul zu nehmen, scheitert ebenfalls. - Verschiedene Wechsel in dem Cernierungskorps vor Toul. - die Beschießung der Festung am 23. August vom Mont St. Michel aus. - Die 17. Mecklenburgisch-hanseatische Division nimmt unter dem Großherzg von Mecklenburg-Schwerin die Belagerung von Toul wieder auf. - Das Bombardement vom 23. September. - Toul kapituliert. - Schilderung eines Teilnehmers über den Einzug in Festung und Stadt Toul.3. Die badische Division wendet sich bei Wörth über Hagenau aus Straßburg. - Proklamation des Generals v. Beyer an die Bewohner des Elsaß. - Zwei preußische Divisionen treffen noch vor Straßburg ein. - General v. Werder übernimmt den Oberbefehl. - Straßburgs Lage und Befestigung. - General Uhrich und die Besatzung von Straßburg. - Verwirrung bei dem Annähern deutscher Truppen. - General Uhrichs Erlaß an die Bevölkerung von Straßburg. - Die erste Beschießung am 15. August. - Die zweite Beschießung am 18. August. - Das furchtbare Bombardement vom 24. August. - Was Straßburg und die gebildete Welt in diesen Tagen verlor. - Straßburg nach dem Bombardement. - Aushebung von vier Parallelen. - Hüben und drüben entspinnt sich ein erbitterter Artilleriekampf mit schweren Mörsern. - Beginn des Beschießens. - Lünette 53 und 52 wird gestürmt. - Bericht eines Teilnehmers am Sturm.4. Unser Vorgehen gegen die Bastionen 11 und 12. - Was wir an Kugeln und Wurfgeschossen gegen Straßburg schleuderten. - Friedrich Gerstäcker in den Parallelen vor Straßburg am Tage der Kapitulation. - Eindruck auf die deutschen Krieger, Als Straßburg kapitulierte. - Straßburg am 27. September 1870. - Kapitulations-Bedingungen. - Die französische Besatzung verläßt Straßburg. - Unsere Truppen besetzen Straßburg. - Der Einzug des Generals v. Werder. - "Lieb` Vaterland, kannst ruhig sein!" - Wie Straßburg die deutschen Krieger empfing. - General-Lieutenant v. Ollech wird zum Gouverneur von Straßburg ernannt. - Graf Bismarck-Bohlen empfängt die Behörden von Straßburg. - Aus der Verteidigungsschrift des Generals Uhrich. - Straßburg ist wieder eine deutsche Stadt.5. Ein Bild der Stadt Metz. - Stellungen unserer Korps bei Metz in den ersten Tagen der Cernierung. - Deutsche Observationsposten im Kreise von Metz. - Ein landschaftliches Rundbild um Metz. - Zusammensetzung der bei Metz eingeschlossenen Rhein-Armee und Stellung derselben. - Die Tage vor der Schlacht bei Noisseville. - Einbringung6. Dispositionen des Marschall Bazaine für einen Durchbrechungsversuch. - Mac Mahon entsendet einen Spion nach Metz. - General von Manteuffell meldet die Bewegungen des Feindes. - Bazaines Plan für eine Eroberung des Plateaus von St. Barbe. - Zusammensetzung der Division Kummer. - Diesseitige Besetzung des rechten Moselufers am 31. August. - Der Feind besetzt Nou. N° de ref. de la librería LIB9783867774017

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Detalles bibliográficos

Título: Geschichte des Krieges gegen Frankreich 1870...

Editorial: Rockstuhl Verlag, Germany

Año de publicación: 2012

Encuadernación: Hardback

Condición del libro: New

Edición: 1., Reprintauflage 1891.

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Críticas:

INHALT - TEIL 1: ---- 1. Unsere deutsche marine während des Feldzuges 1870-71. Die französische Flotte läuft schon vor der Kriegserklärung aus Cherbourg gegen den Feind aus. Wie das kleine deutsche Geschwader den Jade-Busen erreichte. eine Kriegslist des Arminius . Vergebliches Hoffen auf einen Angriff seitens der französischen Seeübermacht. Eine deutsche Antwort auf französische Raubgelüste. Die französische Ost- und Nordsee-Flotte kehrt nach Frankreich zurück. Kleine Seegefechte in der Ostsee. Kecke Seemannsstückchen unserer Korvette Augusta . Die Socialdemokratie wird mundtot gemacht. Johann Jacoby wird durch Vogel v. Falckenstein nach der Festung Lötzen gebracht. ----- 2. Geschichte, Lage und Befestigung von Toul. Unser erster Versuch am 14. August, Toul zur Übergabe zu bewegen. Die Besatzung von Toul schießt auf unsere Parlamentäre. Unser kühner Handstreich am 16. August, Toul zu nehmen, scheitert ebenfalls. Verschiedene Wechsel in dem Cernierungskorps vor Toul. die Beschießung der Festung am 23. August vom Mont St. Michel aus. Die 17. Mecklenburgisch-hanseatische Division nimmt unter dem Großherzg von Mecklenburg-Schwerin die Belagerung von Toul wieder auf. Das Bombardement vom 23. September. Toul kapituliert. Schilderung eines Teilnehmers über den Einzug in Festung und Stadt Toul. ----- 3. Die badische Division wendet sich bei Wörth über Hagenau aus Straßburg. Proklamation des Generals v. Beyer an die Bewohner des Elsaß. Zwei preußische Divisionen treffen noch vor Straßburg ein. General v. Werder übernimmt den Oberbefehl. Straßburgs Lage und Befestigung. General Uhrich und die Besatzung von Straßburg. Verwirrung bei dem Annähern deutscher Truppen. General Uhrichs Erlaß an die Bevölkerung von Straßburg. Die erste Beschießung am 15. August. Die zweite Beschießung am 18. August. Das furchtbare Bombardement vom 24. August. Was Straßburg und die gebildete Welt in diesen Tagen verlor. Straßburg nach dem Bombardement. Aushebung von vier Parallelen. Hüben und drüben entspinnt sich ein erbitterter Artilleriekampf mit schweren Mörsern. Beginn des Beschießens. Lünette 53 und 52 wird gestürmt. Bericht eines Teilnehmers am Sturm. ----- 4. Unser Vorgehen gegen die Bastionen 11 und 12. Was wir an Kugeln und Wurfgeschossen gegen Straßburg schleuderten. Friedrich Gerstäcker in den Parallelen vor Straßburg am Tage der Kapitulation. Eindruck auf die deutschen Krieger, Als Straßburg kapitulierte. Straßburg am 27. September 1870. Kapitulations-Bedingungen. Die französische Besatzung verläßt Straßburg. Unsere Truppen besetzen Straßburg. Der Einzug des Generals v. Werder. Lieb` Vaterland, kannst ruhig sein! Wie Straßburg die deutschen Krieger empfing. General-Lieutenant v. Ollech wird zum Gouverneur von Straßburg ernannt. Graf Bismarck-Bohlen empfängt die Behörden von Straßburg. Aus der Verteidigungsschrift des Generals Uhrich. Straßburg ist wieder eine deutsche Stadt. ----- 5. Ein Bild der Stadt Metz. Stellungen unserer Korps bei Metz in den ersten Tagen der Cernierung. Deutsche Observationsposten im Kreise von Metz. Ein landschaftliches Rundbild um Metz. Zusammensetzung der bei Metz eingeschlossenen Rhein-Armee und Stellung derselben. Die Tage vor der Schlacht bei Noisseville. Einbringung (Inhalt)

INHALT - TEIL 2: ---- 7. Leiden und Strapazen unserer Truppen vor Metz. Prinz Friedrich Karl verlegt sein Hauptquartier nach Corny. Bazaine fährt fort, uns durch kleinere Gefechte zu beunruhigen. Ladenchamps, Colombey, Crépy, Peltre und Merch le Haut werden vom Feinde überfallen und geplündert. Bericht eines Teilnehmers über den Raubzug gegen Peltre. Bourbaki begiebt sich in geheimer Mission zur Kaiserin Eugenie. Der Kampf bei Bellevue am 7. Oktober. Schilderung eines augenzeugen über den letzten Ausfall Bazaines. Beiderseitige Verluste am 7. Oktober. Ein Lob unserer Landwehr. General Boyer versucht umsonst, günstige Bedingungen für die Rhein-Armee zu vermitteln. Metz empört sich gegen Bazaine. Elend und Hunger steigert sich in Metz. Changarniers erste Verhandlung wegen der Übergabe. Die Kapitulationsverhandlungen im Schlosse Frescaty. Die Kapitulationsverhandlungen für die Rhein-Armee. Was mit dem Falle Metz in unsere Hände kam. Auszug der Rhein-Armee aus Metz. Transport der Gefangenen nach Deutschland. Kronprinz Friedrich Wilhelm und Prinz Friedrich Karl werden zu General-Feldmarschällen ernannte, Moltke in den Grafenstand erhoben. Armeebefehl König Wilhelms. --- 8. Vormarsch der Sieger von Sedan auf Paris. Das Große Hauptquartier auf dem Wege nach Paris. Rheims wird von den Unsrigen besetzt. König Wilhelm hält in Rheims Einzug und besucht das Lager von Châlons. Schilderungen aus der Umgebung der Hauptstadt. Der Vormarsch der III. Armee und ihres Hauptquartiers. Kronprinz Friedrich Wilhelm in Rheims. Über die Kathedrale von Rheims. Die Deutsche Invaliden-Stiftung wird begründet. Öde und Verlassenheit rings um Paris. Der Vormarsch der IV. Armee und ihres Hauptquartiers. Die Vorgänge in Laon. Stellungen unserer Truppen am 18. September abends rings um Paris. 9. Die ersten Wochen in Paris nach der Katastrophe von Sedan. Gambettas Rundschreiben an die Präfekten Frankreichs. Die Antwort der roten Partei darauf. Victor Hugos zweites Manifest. Wie Paris sich verproviantiert. Das Bois de Boulogne wird vernichtet. Die Verteidigungskräfte der französischen Hauptstadt. Der Sitz der Regierung wird nach Tours verlegt. Paris in den ersten Tagen der Belagerung. Paris am Abend des 19. September. Jules Favre begiebt sich zum Grafen Bismarck in das Große Hauptquartier. Berichte von Jules Favre wie des Grafen Bismarck über die Verhandlungen in Haute Maison und Ferrières. Thiers unternimmt eine Rundreise durch Europa, Schutz für Frankreich bei den europäischen Großmächten zu suchen. --- 10. Marschordres unserer III. und IV. Armee für den 19. September. Die Gefechte von Valenton und Bonneuil am 17. September. Das Gefecht bei Petit Bicêtre. Das Gefecht bei Plessis-Piqnet und die Wegnahme der Schanze von Châtillon. - Ein Lorbeerblatt dem II. bayerischen Korps und seinem Führer General v. Hartmann. Die völlige Einschließung von Paris ist mit den Erfolgen des 19. Septembers bewerkstelligt. Die Befestigungen der französischen Hauptstadt. Das preußische Generalstabswerk über die Lage und Befestigung von Paris. Stellung unserer Truppen rings um Paris. ... (Inhalt - Teil 2)

INHALT - TEIL 3: ---- 35. Unser Bombardement südlich von Paris. Der 18. Januar in Versailles. Sachsen überläßt die anregung der deutschen Kaiseridee Bayern. Das Schreiben Ludwigs II. an König Wilhelm. Die Adresse des Norddeutschen Bundes an König Wilhelm. Der Spiegelsaal im Schlosse zu Versailles. Schilderung der Kaiserproklamation durch Russel, Berichterstatter der Times . Offizieller Bericht über die Kaiserproklamation. Armeebefehl König Wilhelms am 18. Januar 1871. Die Proklamation an das deutsche Volk. --- 36. Trochu plant einen neuen Ausfall. Die Proklamation an die Pariser. Die Schlacht am Mont-Valérien am 19. Januar 1871. Zusammensetzung der feindlichen Streitkräfte. Der Kampf gegen unsere 9. Division. Die Montretour-Schanze. Der Kampf gegen unsere 10. Division. Der Nachmittagskampf längs unserer Linie. Verluste hüben und drüben. Schilderung eines gefangenen preußischen Vice-Feldwebels. Paris hat seine letzte Hoffnung begraben. --- 37. Paris, Anarchie und Hungersnot vor Augen, entscheidet sich für die Revoluiton. Europa als Schiedsmann. Trochu tritt den Oberbefehl über die Pariser Armee an Vinvoy ab. Jules Favre knüpft die ersten Verhandlungen mit Versailles an. Aus dem Buche des Grafen Hérisson. Wie die Fahnen der Armee von Paris für Frankreich gerettet wurde. Die Übereinkunft betreffs des Waffenstillstandes. Unsere Leute in Paris. Proklamation der Regierung an die Bevölkerung von Paris. Gambetta tritt zurück. Belfort kapituliert. Zusatz zur Waffenstillstands-Konvention. Thiers in Versailles. Der Friedenspräliminarien-Vertrag. Telegramm des Königs Wilhelm und Ludwig II. Unser Einzug in Paris. Rückkehr der deutschen Truppen aus Paris. Paris am Abend unseres Ausmarsches. --- 38. Kaiser Wilhelm verläßt Versailles, hält bei Villiers Parade ab und begiebt sich über Nancy nach Berlin. Abschied Kaiser Wilhelms von seiner Armee. Kaiser Wilhelms Rückkehr nach Berlin. Die Eröffnung des ersten Deutschen Reichstages. Die Revolution bricht in Paris aus. Der Kampf zwischen der Kommune und National-Regierung in Paris. Gräuelscenen in der französischen Hauptstadt. Paris wird unterworfen. Der Friedensvertrag am 10. Mai 1871 in Frankfurt am Main. Unsere Verluste und Kriegsbeuten während des Feldzuges 1870-71. Was hatte Deutschland sonst noch errungen? --- 39. Die Friedenskunde daheim im deutschen Vaterlande. Berlin rüstet sich zum Empfang seiner Helden. Die Ausschmückung der Via triumphalis vom Tempelhofer Berg bis zum Lustgarten. Die Ordnung des Festzuges. Der Einzug am 16. Juni 1871. Der Empfang des Kaisers am Brandenburger Thor und dem Eingang der Linden. Ein historischer Vorgang am Blücher-Denkmal. Die Dankfeier im Lustgarten. Die Enthüllung des Standbildes Friedrich Wilhelm III. Schluß der Feierlichkeiten. Ein Wort an das deutsche Volk. (Inhalt - Teil 3)

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