Der Frontsoldat erzählt. Die Zeitschrift zur Förderung der Wehrertüchtigung, Tradition und Kameradschaft 7.Jahrgang 1938, Hefte 1-13 *

L. Rucks (Herausgeber):

Editorial: Kiel, Norddeutscher National-Verlag Rucks & Co,, 1938
Encuadernación de tapa blanda
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Vollständige Ausgaben im original Verlagseinband (13 Hefte, jeweils als klammergeheftete Broschur im Format 23 x 30,5 cm) mit fotoillustriertem Deckeltitel. Seiten 1-392, je Heft 14 Seiten, mit Berichten aus dem 1.Weltkrieg und der Zeit danach, sehr vielen eindrucksvolle Fotoabbildungen und Zeichnungen, Schrift: Fraktur. U.a. mit den Beiträgen "Ludendorffs Ringen um Deutschlands Sicherheit", "Ludendorff der Titan", "Ludendorff im Urteile deutscher Regimentsgeschichten", "Ludendorff und wir Pioniere", "Ludendorff und die Schwere Artillerie", "Die Trauer um den Feldherren", "Ludendorff über die deutschen Frontsoldaten", "Unsere Pour le Merite-Flieger Gustav Dörr und Fritz Friedrichs", "Der Einsatz der Amerikaner im Weltkrieg", "Ein Mann schlug einen Tankangriff ab", "Österreich-Ungarns letzter Krieg 1914/1918", "wir erbeuten eine Munitionsstaffel", "Mit Handgranaten auf den Tommy", "Deutschlands ärgster Gegner im Weltkriege: das Judentum", "Die Juden im Heer" und "Deutsche Regimentsgeschichten über das Judentum". - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Der Versailler Vertrag, der nicht zuletzt auch ein Werk des Deutschland hassenden Weltjudentums war, strotzt neben Unredlichkeit auch von gemeinen Lügen. Eine der schlimmsten stellt jene Behauptung dar, die Deutschen könnten keine Kolonien verwalten" / " In den Feindbundstaaten und neutralen Staaten hat das Judentum vom ersten Kriegstage an unter der Losung "Demokratie" eine offen deutschfeindliche Stellung eingenommen, wobei zahlreiche Juden politisch in vorderster Front standen. Der gehässige Jude, der gegen uns kämpfte, war der Leiter der englischen Propaganda, Lord Northcliffe . . . Als dann das Judentum Volk und Führung auseinandergelogen hatte, fühlte man sich sicher genug, die Maske der Tarnung fallen zu lassen, sodaß der jüdische "Vorwärts"-Redakteur Friedrich Stampfer 1918 schreiben konnte: "Deutschland soll, das ist unser fester Wille, seine Kriegsflagge für immer streichen, ohne sie das letzte Mal siegreich Heim gebracht zu haben." Das war nicht nur Landes- und Hochverrat, sondern abscheulicher Judenhohn, den zwar damals die vernetzten Massen nicht empfanden, den sich aber - das hat der Jude Stampfer sich damals nicht genügend überlegt - deutsche Frontkämpfer, die aus dem Kriege heimkehrten, gründlich merken und nicht rasteten und ruhten, bis es alle Deutsche und auch die Jungen, die es damals noch nicht hörten, erfuhren und begriffen haben. Einer dieser Frontsoldaten, die damals die Fäuste gegen die Frechheit ballten und zum Kampfe antraten, steht heute an der Spitze des deutschen Volkes. Mit zynischer Frechheit hat das Judentum damals dem deutschen Volke den Fehdehandschuh hingeworfen. Jetzt haben wir ihn aufgenommen, und das Judentum zetert über geschehenes Unrecht. Dazu eine ganz sachliche Feststellung. Das Judentum ist im kaiserlichen Deutschland mit größter Duldsamkeit behandelt worden, obgleich die gefühlsmäßige Ablehnung im Heer, in der Landwirtschaft und vielen anderen Kreisen durchaus allgemein war. Auch gab es eine antisemitische Bewegung, die in ihren Erkenntnissen aber noch nicht genügend fundiert war, um im Volke allgemeinen Anklang zu finden. Eine vertiefte Rassenwissenschaft im heutigen Sinne aber gab es damals noch nicht. So schoben die Vertreter des Judentums und der freisinnigen und marxistischen Helfer die Judengegnerschaft auf das Gebiet der religiösen Unduldsamkeit ab. Das aber widersprach dem damaligen Zeitgeist. Diese deutscher Duldsamkeit entspringenden Objektivität den Juden gegenüber haben jene weidlich ausgenutzt, um das bismarckische Reich innerlich zu zersetzen. Das Judentum hat Duldsamkeit mit Intrige, Verrat und Gemeinheit beantwortet. Entsetzliches hat das deutsche Volk erdulden müssen. Die bitteren Erfahrungen, die das deutsche Volk in schlimmen Jahren sammeln konnten, haben die verantwortliche Führung des Dritten Reiches veranlasst, das Judentum aus unserem Volkskörper auszuscheiden" / "Es ist von lebenswichtiger Bedeutung für unse. N° de ref. de la librería 19774

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Título: Der Frontsoldat erzählt. Die Zeitschrift zur...

Editorial: Kiel, Norddeutscher National-Verlag Rucks & Co,

Año de publicación: 1938

Encuadernación: Soft cover

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