Friedrich Lienhard und sein Anteil am Kampf um die deutsche Erneuerung * mit O r i g i n a l - S c h u t z u m s c h l a g

Hellmuth Langenbucher:

Editorial: Hamburg, Agentur des Rauhen Hauses GmbH, um 1935., 1935
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Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Ganzleinen / OGLn / GLn im Format 8vo 213,2 x 19 cm) mit Rücken- und Deckeltitel, Kopffarbschnitt, sowie dem Original-Schutzumschlag OSU (in neuzeitlicher Farbablichtung). 166 Seiten, Schrift: Fraktur, Einbandentwurf von Fritz Köhnke / Lüneburg, mit Druckvermerk (auf eingeklebtem Zettel): "Gegen die Herausgabe dieser Schrift werden seitens der NSDAP keine Bedenken erhoben. Berlin, 23.September 1935: Der Vorsitzende der Parteiamtlichen Prüfungskommission zum Schutze des NS-Schrifttums" - Aus dem Inhalt: Vorwort - Berlin - Heimatkunst, Höhenkunst - Deutsche Sinnbilder - Das Reich, Ahnung und Glauben - Zusammenfassung -Namenverzeichnis. - Aus dem Vorwort: "Die hier vorliegende Darstellung soll den Gruß des Nationalsozialisten an das Werk des deutschen Dichters und Kämpfers Friedrich Lienhard sein. Die Achtung, die wir als Nationalsozialisten heute dem Werk eines Mannes wie Friedrich Lienhard zollen, geht auf das Ganze seines Wollens; sie wird uns also nicht dazu verleiten, die Grenzen zu übersehen, die ihn von uns trennen. - Entscheidend für unsere Beurteilung ist die Haltung, von der Lienhard ausging, und die Gesinnung, die ihn beseelte: seine Haltung und Gesinnung aber blieben je und je sauber, aufrecht, ohne Schwanken und Zugeständnisse, männlich und deutsch. Es kommt uns weniger darauf an, in das Schaffen des Dichters einzuführen, als vielmehr darauf, aus dem Ganzen des Werkes, aus der Gesamterscheinung der Persönlichkeit das aufzuzeigen, was uns heute am stärksten und unmittelbarsten daran berührt und angeht. Meine Darstellung soll der Versuch sein, einen kleinen, aber bedeutsamen Teilausschnitt aus der Kultur- und Geistesgeschichte unseres Volkes während der letzten 50 Jahre hereinzurücken in die Betrachtung unserer Tage. Immer wird Lienhards Erscheinung und Wirken in diesem geistesgeschichtlichen Zusammenhang von besonderer Wichtigkeit sein, da schon seine fast 50 Jahre folgerichtig durchgeführte Haltung gegen den Geist seiner Zeit an sich in die neue Zukunft wies; und da er auch dort, wo er Wege aufzeigte, die nicht weiterführten, als Kämpfer stand für das Deutschland, dessen äußere und innere Gestaltung vor der Weltgeschichte dem Nationalsozialismus als Aufgabe zugewiesen wurde" - mit zeittypischen Ausführungen wie zum Beispiel: der Handschlag, der Hindenburg und Hitler in jeder denkwürdigen und für die deutsche Geschichte so entscheidenden Stunde für immer zusammen schloss, wäre für L. . . . das glücklichste Erlebnis seines Lebens gewesen. Auch die Frage Marxismus-Sozialismus sieht der Dichter im nationalsozialistischen Sinn, wenn er der Lehre des materialistischen Marxismus, "der heute noch große Kreise unter Faust und Fuchtel hält", die "viel größere Lehre von der gegenseitigen Hilfe aus brüderlicher Gesinnung" entgegenstellt. So bitter wir L. in seinen späteren Lebensjahren mitunter sehen werden, wenn er das Deutschland, das in seiner Sehnsucht lebte, mit dem verglich, wie es sich nach 1918 gestaltet hatte, so unbeirrbar war er in seiner Ablehnung der Spengler schen These vom "Untergang des Abendlandes". Er sah den Untergang des Abendlandes im "Bankrott der dumpfen, triebhaften Lebensanschauung des Marxismus", an dessen Überwindung durch eine neue heroische Lebenslehre er glaubte. . . Wie nationalsozialistisch solche Sätze empfunden sind, das lässt sich erkennen, wenn wir damit vergleichen die große Friedensbotschaft Hitlers an die Welt vom 21.Mai 1935, in der zum ersten Mal von einem Staatsmann die These vom Untergang des Abendlandes abgelehnt und ihr eine Reihe von schöpferischen staatsmännischen Grundgedanken aus heiliger Überzeugung heraus entgegengestellt wurde"/ " . . . beginnen wir mit der Judenfrage. L. hatte während seines ganzen Lebens reichlich Gelegenheit, die Überflutung des deutschen Geisteslebens durch das Judentum zu beobachten. Wir wiesen darauf hin, daß er als junger, um Anerkennung ringender Berliner Schriftsteller auf die Möglichkeit, "gemacht" zu w. N° de ref. de la librería 19425

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Detalles bibliográficos

Título: Friedrich Lienhard und sein Anteil am Kampf ...

Editorial: Hamburg, Agentur des Rauhen Hauses GmbH, um 1935.

Año de publicación: 1935

Encuadernación: Hardcover

Condición de la sobrecubierta: Dust Jacket Included

Edición: 1st Edition

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