Erinnerungen 1881 - 1930.

Bernhart, Joseph und Manfred Weitlauff (Hrsg.):

Editorial: Weissenhorn, Konrad Verlag,
ISBN 10: 3874373363 / ISBN 13: 9783874373364
Usado / Leinen mit SU. / Cantidad: 0
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2093 Seiten. Kaum Lagerspuren. SU von Band 1 etwas beansprucht. Sehr gute Exemplare Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2200. N° de ref. de la librería

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Language Notes: Text: German

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Detalles bibliográficos

Título: Erinnerungen 1881 - 1930.
Editorial: Weissenhorn, Konrad Verlag,
Encuadernación: Leinen mit SU.
Edición: Zwei Bände..

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1.

Bernhart, Joseph.
Editorial: Weißenhorn, Anton H. Konrad. (1992)
ISBN 10: 3874373363 ISBN 13: 9783874373364
Usado Cantidad: 1
Librería
The Time Traveller's Bookshop Ltd.
(Skibbereen, CORK, Irlanda)
Valoración
[?]

Descripción Weißenhorn, Anton H. Konrad., 1992. 8vo. XIX, zus. 2093 Seiten. Mit Abbildungen. 2 Bände (vollständig). Gebundene Ausgabe. Originales Leinen mit Schutzumschlag. Sehr guter Zustand mit nur ganz geringen Gebrauchsspuren am Schutzumschlag. KEINE Anstreichungen. KEIN Mängelexemplar. KEIN Besitzvermerk. Joseph Bernhart (* 8. August 1881 in Ursberg; † 21. Februar 1969 in Türkheim) war katholischer Theologe, Religionswissenschaftler und Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Denker katholischer Provenienz im 20. Jahrhundert. Bernhart wurde 1904 zum Priester geweiht, er war zunächst als Seelsorger tätig. Nachdem er 1913 in London Elisabeth Nieland geheiratet hatte, arbeitete er als freier Schriftsteller. Er setzte sich mit wichtigen Gestalten und Zeugnissen der katholischen Theologie und Weltanschauung auseinander. Er stellte die Fragen nach der Verborgenheit Gottes und dem oft tragischen Scheitern des Einzelnen. Dabei wurde seine eigene Lebensgeschichte von ihm nicht ausgeblendet: Die kirchlich verbotene Heirat, die nicht nur die Aufgabe des Priesteramtes bedeutete, sondern auch eine Außenseiterposition in der katholischen Kirche, die er doch immer literarisch verteidigte. Im September 1939 wurde die Ehe auf dem kirchlichen Gnadenwege saniert; im Januar 1942 wurde die Exkommunikation Bernharts aufgehoben. Im Dezember 1943 starb seine Ehefrau. In der Zwischenkriegszeit schrieb Joseph Bernhart häufig Beiträge für das Hochland. Im Kriegsjahr 1939 wagte Joseph Bernhart in dem Hochland-Beitrag »Hodie« eine prophetische und apokalyptische Geschichtsbetrachtung; dabei zeigte er auch auf die religiöse Bedeutung des Judentums für die Kirche. Dieser Aufsatz, der ursprünglich an Weihnachten 1939 erscheinen sollte, führte dazu, dass jene Ausgabe verboten und eingestampft wurde. Joseph Bernhart selber erhielt Publikationsverbot. Er musste sich deshalb aus München auf das Land zurückziehen, wo er u.a. beim Fürsten Fugger Zuflucht fand. (Wikipedia). Nº de ref. de la librería 24639AB

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