Eigenh. Postkarte mit U. sowie masch. Brief mit eigenh. U.

Sudermann, Hermann, Schriftsteller (1857-1928).

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Descripción:

Franzensbad und Berlin, 30. VIII. 1893 und 10. IX. 1929, Verschied. Formate. 2 Seiten. I. An Paul Schwengers in Altenhasslau: "[.] Ihr Reisebegleiter hat sich einen schlechten Scherz erlaubt [.]" - An den Schriftsteller Richard Wilde (1872-1938) mit einem Gruß: "[.] Zur Sache selbst möchte ich mich freilich nicht gerne äußern [.] Hoffentlich kommen wir bald wieder einmal in unserem Verbande zusammen [.]". N° de ref. de la librería

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Título: Eigenh. Postkarte mit U. sowie masch. Brief ...

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1.

Franck, Hans, Schriftsteller (1879-1964).
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Descripción Schwerin und Hamburg, 15. VI. 1911 bis 4. III. 1932, Verschied. Formate. Zus. ca. 10 Seiten. Meist an den Schriftsteller Heinrich Spiero (1876-1947) in Hamburg. - (1911:) Über seinen literarischen Erstling "Herzog Heinrichs Heimkehr", der im Altenburger Hoftheater aufgeführt werde. Dankt für Spieros Essaysammlung. - (1912:) Über seine Dyphterie-Erkrankung und seinen Aufenthalt im Eppendorfer Krankenhaus sowie über die von der Weimarer Schillerstiftung beantragte finanzielle Unterstützung von 500 Mark. - (1932:) Übersendet sein jüngstes Buch. Nº de ref. de la librería 42930

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Bergengruen, Werner, Schriftsteller (1892-1964).
Usado Tapa dura Cantidad: 1
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Descripción Baden Baden, 4. XI. 1958 bis 29. XI. 1960, Verschied. Formate. 5 Seiten. Mit Umschlag. An die Regisseurin Hilde Rüdisühli-Colberg in Basel. - I. "[.] wie leid es mir tut, daß Sie sich so viel Mühe gemacht haben! Das Gedicht steht in dem kleinen Gedichtband 'Die verbotene Frucht' [.]" - II. "[.] heute [.] denke ich herzlich an Sie und Ihren Jakobsberger Abend, zuversichtlich überzeugt, daß es ein schöner und rundherum geglückter Abend wird. Sie haben mich freundliherweise ja ein wenig in alle Mühe, Hingabe und Sorgfalt der Vorbereitung hineinsehen lassen [.]" - III. "[.] Es hat mich sehr gefreut, daß Ihr Unternehmen so schön geglückt ist und so viel Freude bereitet hat - den Mitwirkenden und den Aufnehmenden! Nein , ich selber glaube nicht, daß ich noch einmal etwas Verwandtes schreiben werde, es stehen dem zuviel andere Pläne im Wege. Aber vielleicht interessiert es Sie, daß Albrecht Goes mein Kaschubisches Weihnachtslied zu ei nem Laienspiel in Versen ausgestaltet hat. Ich kann Ihnen leider den Titel nicht sagen. Es er schien zuerst als ein kleines Heftchen - wo, weiß ich nicht mehr, es mag sieben oder acht Jah re her sein - und später hat er es in sein beim S. Fischer-Verlag in Frankfurt a. M, erschiene nes Gedichtbuch hereingenommen [.]" - IV. "[.] Ihnen [.] und allen Basler Kaschuben einen herzlichen Gruß [.]" - V. "[.] Sicher liegen schöne und erfolgreiche Tage hinter Ihnen [.]". Nº de ref. de la librería 40573

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Seidel, Ina, Schriftstellerin (1885-1974).
Usado Ejemplar firmado Cantidad: 1
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Descripción Berlin und München, 9. XII. 1924 bis 13. III. 1940, Verschied. Formate. Zus. ca. 5 Seiten. I. Karte an Heinrich Spiero mit der Frage, warum sein wohlwollender Aufsatz in der Zeitschrift "Eckart" ihr Buch "Da Labyrinth" nicht erwähnt, das einzige Buch, auf welches sie selbst Wert lege: "[.] Darf ich noch erwähnen, daß [Georg] Ebers der Stiefvater meiner Mutter war, also kein echter, blutsverwandter, wenn auch ein sehr guter Großvater [.]" - II. Masch. Brief mit der Entschuldigung, dass sie wegen einer Sitzung des P.E.N.-Club-Ausschusses nur verspätet zu einer Lesung von Ernst Lissauer kommen könne. - III. Eigenh. Brief an eine Dame mit Dank für deren Arbeit über den Roman "Lehnacker", das für sie eine Bestätigung und ein Gemeinschaftserlebnis gewesen sei. - Horizontaler Durchriss mit Klebefilm ausgebessert. Nº de ref. de la librería 43005

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4.

Wehner, Josef Magnus, Schriftsteller (1891-1973).
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Descripción München und Tutzing, 30. XI. 1925 bis 31. III. 1950, Verschied. Formate. Zus. ca. 7 Seiten. An Ernst Heimeran. - I. (30. XI. 1925): "[.] Zwei Dramen von Kleber anbei zurück. Warum lesen wir eigentlich diese Dinge noch? Vortragsabende sind für diesen Winter doch vergeben, und da schaffende und nichtschaffende Mitglieder gleichzustellen sind, können wir die Dilettanten doch ruhig aufnehmen, ohne ihnen einen Abend zu versprechen. Die Leutchen sollen doch froh sein, wenn sie überhaupt zu uns gehören. Und wir müssen Zuhörer haben [.] Ist die Kasse wirklich leer? Dann müßten wir rechtzeitig vorbauen, um keinen Zusammenbruch zu erleben. Zurück zu Steinicke oder ins Theatermuseum, Vorlesungen im kleinsten Kreise, was ich schon immer vorgeschlagen habe [.]". - Wehner war wie Heimeran Jury-Mitglied im literarischen Kreis "Die Argonauten". - II. (12. X. 1926): "[.] Ich bestätige gern, daß ich Ihren Brief über Vornotizen etc. erhalten habe und erwarte das Material [.] Wissen Sie, daß Kusche in seinem Kreise einige Argonauten vorlesen lassen will? [.]". - III. (23. III. 1929): "[.] Ich war ebenso überrascht wie Sie über unsere 'Zusammenstellung'. Die Volkshochschule hat das einfach aus sich gemacht [.] Ich habe nun den Abend hinter mir - es war ganz nett: aber ich werde mich hüten, mich der Volkshochschule je wieder zur Verfügung zu stellen [.]". - IV. (O. O. u. Jahr): "[.] Sie sehen, so sind die Großen: ohne Liebe zur Nachkommenschaft! Hanns Johst und Ricarda Huch haben sich noch nicht entschlossen. Peter Dörfler dagegen hat zugesagt, weiß aber noch nicht, was er lesen wird [.]". - V. (8. XI. 1934): "[.] Der Stadtrat München hat mich beauftragt, auch diesmal wieder das Faschingsbuch zusammenzustellen, das zum Ball der Stadt München den Gästen übereicht wird. Ich bitte Sie, stellen Sie mir einen möglichst lustigen Beitrag zur Verfügung [.]". - VI. (16. III. 1949): "[.] Diesmal, glaube ich, habe ich Sie besser verstanden und sende Ihnen nun einen anderen Aspekt dieses vielräumigen Lebens - einen Aspekt ohne die tragische Marke, hoffe ich. Ihr Buch ist auch aus einem anderen Grunde notwendig. Ist es nicht ein wenig beschämend, daß ich erst durch Veröffentlichungen in nord- und südamerikanischen Zeitschriften erfahren mußte, wer denn nun alles ungewußt in meiner nächsten Nähre wohnt? [.] vielleicht kommen wir doch alle einmal wieder unter einen Hut, wenn er auch ein bissel löcherig geworden ist. Darf ich Sie bitten, Ihre liebe Schwägerin zu grüßen, auch von meiner Frau und Ernst Penzoldt gute Gesundheit zu wünschen und daß ihm die Tutzinger Krankenstube heuer erspart bleibt? Mein erstes Buch erscheint in diesem Jahr [.]". Im Zusammenhang mit dem "Starnberger See-Stammbuch" von Grunelia Grunelius (1950). - VII. (31. III. 1950): "Nein, Sie sollen gewiß nicht leiden! Ich hätte von meinem Beitrag eine Abschrift machen sollen, da wäre das Manko gleich ausgeglichen gewesen [.] Ich werde dafür sorgen, daß das Buch in meinem Kreise gekauft wird, zumal da es billig ist [.]". - Beiliegend ein weiteres kleines Autograph Wehners. - Wehner war 1924-34 Redakteur, dann bis 1943 Theaterkritiker der "Münchner Zeitung" und der "Münchner Neuesten Nachrichten". - Teilw. gelocht. Nº de ref. de la librería 17346

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