Eigenh. Gedichtmanuskript (35 Zeilen) mit U.

Grosse, Julius, Schriftsteller (1828-1902).

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München, 30. V. 1854, Qu.-4°. 2 Seiten. Kartonblatt. Längeres Verszitat aus "Noct. II. 2." mit der Widmung "z[ur] fr[eundlichen] Er[innerung]": "Wer giebt Erlösung zum Geheimniss wieder | Unschuldiger Kindheit - erster Liebeslieder [.]" - Grosse ging 1852 nach München, schloß sich bald den literarischen Kreisen um Paul Heyse und Emanuel von Geibel an und entfaltete als epigonaler Lyriker, Prosaautor und Dramatiker sowie als Feuilletonist der "Neuen Münchener Zeitung" und der "Bayerischen Zeitung" große Produktivität. 1870 wurde er Generalsekretär der Deutschen Schillerstiftung, mit der er nach Weimar übersiedelte. - Schönes Autograph. N° de ref. de la librería

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Título: Eigenh. Gedichtmanuskript (35 Zeilen) mit U.

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Wildenbruch, Ernst von, Schriftsteller (1845-1909).
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Descripción Heidelberg, 25. V. 1904, Fol. 3 Seiten. Doppelblatt. Arbeitsmanuskript mit Korrekturen und Streichungen: "Fahrwohl an Weimar's liebe Frau (Erbgroßherzogin Pauline) [.] Jung war noch dein Herz, darum liebreich und gut [.]" - Gelegenheitsgedicht zum Tode der Großherzogin Pauline (1852-17. V. 1904). Druck in "Letzte Gedichte" (1909). - Seite 3 mit Widmung an Daniela Thode, die Stieftochter Richard Wagners. - Ab 1892 hielt sich Wildenbruch regelmäßig jedes Jahr mehrere Monate in Weimar auf, wo er sich nach seiner krankheitsbedingten Pensionierung im Jahr 1900 von Paul Schultze-Naumburg eine Villa (Haus "Ithaka" am Horn 25) errichten ließ. 1907 zog er mit seiner Frau ganz nach Weimar. Sein von Paul Schultze-Naumburg entworfenes Grab befindet sich auf dem Weimarer Hauptfriedhof. Nº de ref. de la librería 47526

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Sallet, Friedrich von, Schriftsteller (1812–1843).
Editorial: Trier, 11. Juli 1833. (1833)
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Descripción Trier, 11. Juli 1833., 1833. 1½ SS. Gr.-8vo. „Der Dichtkunst duftende, hellblühnde Rose | Am Stengel rings bewehrt mit scharfen Dornen, | Wird nur durch Blut und Wundenschmerz errungen [.]". – Wegen literarischer Verunglimpfung des Militärs in seinen Satiren 1832 zu zwei Monaten Festungshaft verurteilt, besuchte der aus Neiße stammende Militär und Schriftsteller von 1835 bis 1837 die Kriegsschule in Berlin, wo 1835 seine erste Sammlung „Gedichte" erschienen war. „1838 nahm Sallet seinen Abschied und widmete sich ganz seinen literarischen Neigungen. Neben Gedichten, Aphorismen, Epigrammen und Novellen verfaßte er unter dem Einfluß Hegels und Ludwig Feuerbachs ein ‚Laien-Evangelium’ (1842) und die apologetische Streitschrift ‚Die Atheisten und die Gottlosen unserer Zeit’ (1844)" (DBE). – Etwas knittrig und mit kleinen Randläsuren; die Tinte tls. stärker durchschlagend. Nº de ref. de la librería 22354

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