Eigenh. Brief mit U.

Seyffarth, Gustav, Ägyptologe (1796-1885).

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Descripción:

Leipzig, 1. IX. 1823, 4°. 1 Seite. An den Mediziner Dietrich Georg von Kieser in Jena, dem er "die Krankengeschichte einer Idiosomnambüle vom J. 1652 [.] aus Acten des Freiberger Superintendentur-archivs" übersendet. Für die Herausgabe derselben müsse man aber die Erlaubnis seines Vaters, des Superintendenten von Freiberg einholen. Er wünscht "durch Uebersendung dieses einen nicht unerwünschten Beytrag zur ältern Geschichte des Somnambulismus geliefert zu haben." - Kieser hatte in seinem 1822 erschienenen Buch "System des Tellurismus oder Thierischen Magnetismus" sich ausführlich mit "idiosomnambulen Erscheinungen und Zuständen" beschäftigt. - Seyffarth hielt ab 1823 Vorlesungen in Leipzig. Ab 1824 setzte er dort Spohns Werk über ägyptische Hieroglyphen fort. Hierzu unternahm er eine Museumsreise und erkannte, daß Hieroglyphen eine Silbenschrift darstellen. Trotz dieser richtigen Erkenntnis konnte er sich nicht gegen Jean-François Champollion durchsetzen, der nur ein-konsonantige Zeichen lesen konnte und damit weit hinter Seyffarth zurück war. 1830 wurde Seyffarth Professor in Leipzig. 1854 wanderte er nach USA aus (vgl. Karl Knortz, Gustav Seyffarth, New York 1886). N° de ref. de la librería

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Seyffarth, Gustav, Ägyptologe (1796-1885).
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Descripción Leipzig, 1. IX. 1823, 4°. 1 Seite. An den Mediziner Dietrich Georg von Kieser in Jena, dem er "die Krankengeschichte einer Idiosomnambüle vom J. 1652 [.] aus Acten des Freiberger Superintendentur-archivs" übersendet. Für die Herausgabe derselben müsse man aber die Erlaubnis seines Vaters, des Superintendenten von Freiberg einholen. Er wünscht "durch Uebersendung dieses einen nicht unerwünschten Beytrag zur ältern Geschichte des Somnambulismus geliefert zu haben." - Kieser hatte in seinem 1822 erschienenen Buch "System des Tellurismus oder Thierischen Magnetismus" sich ausführlich mit "idiosomnambulen Erscheinungen und Zuständen" beschäftigt. - Seyffarth hielt ab 1823 Vorlesungen in Leipzig. Ab 1824 setzte er dort Spohns Werk über ägyptische Hieroglyphen fort. Hierzu unternahm er eine Museumsreise und erkannte, daß Hieroglyphen eine Silbenschrift darstellen. Trotz dieser richtigen Erkenntnis konnte er sich nicht gegen Jean-François Champollion durchsetzen, der nur ein-konsonantige Zeichen lesen konnte und damit weit hinter Seyffarth zurück war. 1830 wurde Seyffarth Professor in Leipzig. 1854 wanderte er nach USA aus (vgl. Karl Knortz, Gustav Seyffarth, New York 1886). Nº de ref. de la librería 36763

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