Eigenh. Brief mit U.

Prutz, Robert, Schriftsteller (1816-1872).

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Descripción:

Bremen, 24. XI. 1868, 8°. 2 Seiten. An einen Freund im Hamburg: "[.] Gleichzeitig mit denselben [Zeilen] erhalten Sie nämlich von dem Verleger Hrn. Wilh. Zöge in Berlin, demselben, der sich durch seinen Farbendruck, seine fotolithographischen Leistungen, seine Reliefkarten etc. schon seit Längerem einen allgemein geachteten Namen erworben, ein Werk, an welchem mein persönlicher Antheil allerdings nur ein sehr geringer ist, für das ich mich dennoch aus naheliegenden Gründen sehr lebhaft interessiere und das ich mir daher hiermit die Freiheit nehme Ihnen zur wohlwollenden Besprechung in den Ihnen zugänglichen Hamburger und auch anderen Blättern [.] angelegentlichst zu empfehlen. Und zwar, wenn Sie die Güte haben möchten, möglichst bald; das Album ist , wie alles derart in Deutschland, wesentlich auf das Weihnachtsfest berechnet und somit keine Zeit zu verlieren, wenn es durch die Presse einigermaßen bekannt und empfohlen werden soll [.] Wie Sie aus dem Eingang ersehen [.] erhalten Sie diese Zeilen aus Bremen, wo ich, zum 2ten mal in noch nicht ganz 1 1/2 Jahren, eine Reihe literaturgeschichtlicher Vorträge halte und damit abermals eine sehr freundliche Aufnahme finde [.]" - Prutz wurde 1849 durch Vermittlung Alexander von Humboldts Prof. der Literaturgeschichte in Halle, wo er bis 1858 lehrte. Danach lebte er als Privatgelehrter in Stettin. N° de ref. de la librería

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Título: Eigenh. Brief mit U.

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1.

Prutz, Robert, Literaturhistoriker und Schriftsteller (1816-1872).
Editorial: Stettin, 26. II. 1868. (1868)
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Descripción Stettin, 26. II. 1868., 1868. 1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Diese Zeilen, hochgeehrter Herr, sollen Ihnen nur in aller kürze [!] anzeigen, daß ich, meiner früheren Zusage gemäß, nächsten Sonnabend meine Reise nach Hamburg antreten und demgemäß Sonntag Früh mit dem Berliner Kurirzuge bei Ihnen eintreffen werde [.]". - 1845 wegen der in seiner dramatischen Satire "Die politische Wochenstube" angeblich enthaltenen Majestätsbeleidigung aus Sachsen-Weimar ausgewiesen, machte sich der Publizist ungeachtet verschiedener Rede- und Aufführungsverbote als Dramaturg, Dramatiker, Lyriker und Literaturhistoriker namhaft, ging 1848 nach Berlin, wo er führendes Mitglied des Constitutionellen Clubs war, und wurde 1849 durch Vermittlung Alexander von Humboldts Professor für Literaturgeschichte in Halle. Nach beinahe zehnjähriger Lehrtätigkeit widmete er sich fast ausschließlich seinen privaten Studien. Nº de ref. de la librería 38017

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Prutz, Robert, Schriftsteller (1816-1872).
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Descripción Bremen, 24. XI. 1868, 8°. 2 Seiten. An einen Freund im Hamburg: "[.] Gleichzeitig mit denselben [Zeilen] erhalten Sie nämlich von dem Verleger Hrn. Wilh. Zöge in Berlin, demselben, der sich durch seinen Farbendruck, seine fotolithographischen Leistungen, seine Reliefkarten etc. schon seit Längerem einen allgemein geachteten Namen erworben, ein Werk, an welchem mein persönlicher Antheil allerdings nur ein sehr geringer ist, für das ich mich dennoch aus naheliegenden Gründen sehr lebhaft interessiere und das ich mir daher hiermit die Freiheit nehme Ihnen zur wohlwollenden Besprechung in den Ihnen zugänglichen Hamburger und auch anderen Blättern [.] angelegentlichst zu empfehlen. Und zwar, wenn Sie die Güte haben möchten, möglichst bald; das Album ist , wie alles derart in Deutschland, wesentlich auf das Weihnachtsfest berechnet und somit keine Zeit zu verlieren, wenn es durch die Presse einigermaßen bekannt und empfohlen werden soll [.] Wie Sie aus dem Eingang ersehen [.] erhalten Sie diese Zeilen aus Bremen, wo ich, zum 2ten mal in noch nicht ganz 1 1/2 Jahren, eine Reihe literaturgeschichtlicher Vorträge halte und damit abermals eine sehr freundliche Aufnahme finde [.]" - Prutz wurde 1849 durch Vermittlung Alexander von Humboldts Prof. der Literaturgeschichte in Halle, wo er bis 1858 lehrte. Danach lebte er als Privatgelehrter in Stettin. Nº de ref. de la librería 32057

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Prutz, Robert, Literaturhistoriker und Schriftsteller (1816-1872).
Editorial: O. O., 4. VII. 1863. (1863)
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Descripción O. O., 4. VII. 1863., 1863. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Verleger mit der Bitte um Nachsicht der wegen einer Armverletzung etwas verspäteten Antwort: "Was nun Ihr Schreiben selbst nebst Inhalt anbetrifft, so haben Sie denn allerdings, mein Theuerster, ein Art der Beweisführung, daß sich schwer widerstehen läßt, es ist gleichsam eine Art umgekehrter Exekution und muß ich mich Ihrer [.] Absicht [.] um so mehr fügen, als es ja ganz bei Ihnen steht, das Abkommen jeden Augenblick wieder aufzuheben [.] Ich werde im Lauf der nächsten Tage eine Uebersicht der Romane etc. anfertigen, die eben bei mir in Vorrath liegen; was Sie davon aber schon haben oder wozu Sie überhaupt keine Lust haben, das streichen Sie aus dem Register [.]". - 1845 wegen der in seiner dramatischen Satire ‘Die politische Wochenstube’ angeblich enthaltenen Majestätsbeleidigung aus Sachsen-Weimar ausgewiesen, machte sich der Publizist ungeachtet verschiedener Rede- und Aufführungsverbote als Dramaturg, Dramatiker, Lyriker und Literaturhistoriker namhaft, ging 1848 nach Berlin, wo er führendes Mitglied des Constitutionellen Clubs war, und wurde 1849 durch Vermittlung Alexander von Humboldts Professor für Literaturgeschichte in Halle. Nach beinahe zehnjähriger Lehrtätigkeit widmete er sich fast ausschließlich seinen privaten Studien. Nº de ref. de la librería 5340

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Prutz, Robert, Literaturhistoriker und Schriftsteller (1816–1872).
Editorial: Halle, 8. I. 1856. (1856)
Usado Tapa blanda Cantidad: 1
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Alemania)
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Descripción Halle, 8. I. 1856., 1856. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An N. Hocker in Düsseldorf: „Beigehend, Hochgeehrter Herr, beehrt die Unterzeichnete [d. i. die Redaktion des „Deutschen Museums"] sich, Ihnen ein Exemplar der so eben erschienenen No. 1 des ‚Deutschen Museums’ für 1856 zu überreichen und wird sie Ihnen sehr dankbar sein, wenn Sie davon Veranlassung nehmen wollen, der genannten Zeitschrift in den Ihnen zugänglichen Journalen und Zeitungen Erwähnung zu thun, wie überhaupt die Verbreitung derselben in Ihrem Kreise nach Kräften thätig zu befördern [.]". – Prutz war Mitarbeiter des „Deutschen Musenalmanachs", der Hallischen „Jahrbücher für deutsche Wissenschaft und Kunst" und der „Rheinischen Zeitung". Von 1843 bis 48 gab er das „Literarhistorische Taschenbuch" heraus, wurde 1845 wegen der in seiner dramatischen Satire „Die politische Wochenstube" angeblich enthaltenen Majestätsbeleidigung aus Sachsen-Weimar ausgewiesen und war dann kurze Zeit Dramaturg am Hamburger Stadttheater. „Ungeachtet verschiedener Rede- und Aufführungsverbote machte sich Prutz bald einen Namen als Dramatiker, Lyriker, Publizist und Literaturhistoriker, ging 1848 nach Berlin, wo er führendes Mitglied des Constitutionellen Clubs war, und wurde 1849 durch Vermittlung Alexander von Humboldts a.o. Prof. der Literaturgeschichte in Halle, wo er bis 1858 lehrte" (DBE). Danach lebte er als Privatgelehrter in Stettin. Die erwähnte Zeitschrift gab er von 1851 bis 66 heraus. – Ohne die erwähnte Beilage. Nº de ref. de la librería 10011

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