Eigenh. Brief mit U.

Mosenthal, Salomon von, Schriftsteller (1821-1877).

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Descripción:

Wien, 15. V. 1871, Gr.-8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt. Mit eigenh., frankiertem Umschlag. An Emilie List in München: "[.] Ich habe mich an die Musik-Verleger gewandt. Artaria besitzt allerdings Briefe von Mozart, Haydn, Beethoven etc. Da sie aber alle direct an sein Haus gerichtet sind, so will er sie begreiflicherweise nicht aus Händen geben. Spina der Vieles besitzt, ist bis jetzt noch nicht von seiner Reise zurückgekehrt. Gotthard, ein junger sehr thätiger Verleger sammelt bereits für Frau [Josephine] v. Kaulbach. Wollen Sie sich nicht an den hiesigen Musiker Notterbohm [.] wenden? Er ist Autographen-Sammler u. dürfte Doubletten gern in so liebeswürdige Hände übergehen lassen. Ich habe durch Frau Gerold bereits ein kleines Contingent gestellt; die gewünschten Photographien schließe ich bei und stelle mich ganz zu Ihrer Verfügung [.]" - Der Gesamtverein bayerischer Frauen und Jungfrauen veröffentlichte am 1. März 1871 einen u. a. von Josephine Kaulbach und Emilie List unterzeichneten Aufruf, Autographen für wohltätige Zwecke zu sammeln, insbesondere für die Verwundeten und Invaliden des Deutsch-Französischen Kriegs. Die Versteigerung fand am 2. Aprl 1872 in München statt und brachte über 3000 Gulden ein. - Beiliegend ein weiteres kleines Autograph. N° de ref. de la librería

Detalles bibliográficos

Título: Eigenh. Brief mit U.

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1.

Mosenthal, Salomon von, Schriftsteller (1821-1877).
Editorial: Wien, 10. IV. 1870. (1870)
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Descripción Wien, 10. IV. 1870., 1870. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Kondoliert dem Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884) zum Tode von dessen Sohn gleichen Namens: "Das entsetzliche Ereignis das wie ein Blitz aus blauem Himmel ein so reiches blühendes Leben traf, das uns Allen so theuer war, hat auch mich tief erschüttert [.]". - Der aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie stammende Schriftsteller studierte Naturwissenschaften am Karlsruher Polytechnikum, promovierte 1842 und war später Hauslehrer und Erzieher in Wien. "Daneben widmete er sich literarischen Studien, erhielt 1850 eine Beamtenstelle im Ministerium für Unterricht und Kultus und übernahm 1864 den Vorstand der Ministeriumsbibliothek. Mosenthal schrieb Libretti zu Opern von Otto Nicolai, Friedrich von Flotow und Heinrich August Marschner sowie Lyrik und Dramen. Mit seinem Stück 'Deborah' (1850) fand er nach der Uraufführung in Hamburg internationale Beachtung (u. a. 1862 400 Aufführungen in Folge in New York)" (DBE). - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. Nº de ref. de la librería 10085

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Mosenthal, Salomon von, Schriftsteller (1821-1877).
Editorial: O. O., 23. III. 1871. (1871)
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Descripción O. O., 23. III. 1871., 1871. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Dame: "Mein Freund Walter dessen stetiger Sonntagsgast ich bin verläßt Wien auf 4 Monate mit Beginn der nächsten Woche. Ich überlasse es Ihrem freundlichen Ermessen, ob ich diesen Sonntag der Freude, in ihrem verehrten Hause zu sein, opfern darf u. hoffe daß mir Ihre Güte bald Entschädigung gewähre [.]". - Der aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie stammende Schriftsteller studierte Naturwissenschaften am Karlsruher Polytechnikum, promovierte 1842 und war später Hauslehrer und Erzieher in Wien. "Daneben widmete er sich literarischen Studien, erhielt 1850 eine Beamtenstelle im Ministerium für Unterricht und Kultus und übernahm 1864 den Vorstand der Ministeriumsbibliothek. Mosenthal schrieb Libretti zu Opern von Otto Nicolai, Friedrich von Flotow und Heinrich August Marschner sowie Lyrik und Dramen. Mit seinem Stück 'Deborah' (1850) fand er nach der Uraufführung in Hamburg internationale Beachtung (u. a. 1862: 400 Aufführungen in Folge in New York)" (DBE). Nº de ref. de la librería 25761

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Mosenthal, Salomon von, Schriftsteller (1821-1877).
Editorial: O. O., 26. III. 1859. (1859)
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Descripción O. O., 26. III. 1859., 1859. 1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An Luise Gräfin von Schönfeld-Neumann (1818-1905): "Zwei Jahre sind's, daß zu Muse Gram Von unserer Bühne schied Luise, Und keine zweite kam wie diese. Ich weiß warum sie ihren Abschied nahm: Sie hat das Fach der Mütterrollen durchaus nicht übernehmen wollen. Jedoch der Himmel sprach: o nein, Wie sollt' ich nicht der sinnigsten der Frauen Das Sinnigste der Fächer anvertrauen? [ ]". - Der aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie stammende Schriftsteller studierte Naturwissenschaften am Karlsruher Polytechnikum, promovierte 1842 und war seit 1843 Hauslehrer und Erzieher in Wien. "Daneben widmete er sich literarischen Studien, erhielt 1850 eine Beamtenstelle im Ministerium für Unterricht und Kultus und übernahm 1864 den Vorstand der Ministeriumsbibliothek. Mosenthal schrieb Libretti zu Opern von Otto Nicolai, Friedrich von Flotow und Heinrich August Marschner sowie Lyrik und Dramen. Mit seinem Stück ‚Deborah' (1850) fand er nach der Uraufführung in Hamburg internationale Beachtung (u. a. 1862 400 Aufführungen in Folge in New York)" (DBE). Nº de ref. de la librería 37876

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Mosenthal, Salomon von, Schriftsteller (1821-1877).
Editorial: O. O., 20. I. 1867. (1867)
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Descripción O. O., 20. I. 1867., 1867. 2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Gestern erfuhr ich daß der kleine Familienkreis, in welchen Sie mich Morgen freundlichst aufnehmen wollten aus 30 Personen besteht. Liebster Freund! Ich bin nun einmal, ein halber Sonderling! Ich bin in größeren Gesellschaften seit Jahren unmöglich, weil eine peinliche Stimmung über mich kommt [ ]". - Der aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie stammende Schriftsteller studierte Naturwissenschaften am Karlsruher Polytechnikum, promovierte 1842 und war seit 1843 Hauslehrer und Erzieher in Wien. "Daneben widmete er sich literarischen Studien, erhielt 1850 eine Beamtenstelle im Ministerium für Unterricht und Kultus und übernahm 1864 den Vorstand der Ministeriumsbibliothek. Mosenthal schrieb Libretti zu Opern von Otto Nicolai, Friedrich von Flotow und Heinrich August Marschner sowie Lyrik und Dramen. Mit seinem Stück ‚Deborah' (1850) fand er nach der Uraufführung in Hamburg internationale Beachtung (u. a. 1862 400 Aufführungen in Folge in New York)" (DBE). Nº de ref. de la librería 37875

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Mosenthal, Salomon Hermann von, Schriftsteller (1821-1877).
Editorial: [Wien, um 1870]. (1870)
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Alemania)
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Descripción [Wien, um 1870]., 1870. 1 S. Gr.-8vo. An den Wiener Verleger und Schriftsteller Leopold Rosner (1838-1903): "Süßer Rosner | Hier haben Sie ein correctes Ms. der lustigen Weiber, das ich mir jedoch zurück erbitte. Abrechnung für die Bibliothek dringend erbeten. Mit 1000 Grüßen [.]". - Mosenthal war seit 1867 Bibliothekar und Regierungsrat in Wien. Sein Libretto zu Otto Nicolais "Die lustigen Weiber von Windsor" (Uraufführung 1849 in Berlin) ist das bekannteste der Textbücher, die er u. a. für Nicolai, Flotow und Marschner schuf. Nº de ref. de la librería 15623

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Mosenthal, Salomon von, Schriftsteller (1821-1877).
Editorial: O. O., 31. I. 1860. (1860)
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Descripción O. O., 31. I. 1860., 1860. 2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Nehmen Sie meinen schönsten Dank für die freundliche Zusendung Ihrer Dichtung, die ich folglich mit regem Interesse durchgelesen habe. Die warme Empfänglichkeit für die Schönheit der Natur, die seltene Gabe, die Stimme der Poesie auch aus der schweigenden Landschaft zu hören, beweist, daß diese Stimme aus dem Herzen des Beschauers klingt und stempelt ihn auch zum Dichter. Daß Sie lieber Pick, in dem kleinen Kreis von Naturschönheiten, den unsre gewöhnliche Jugend mit blasierter Gleichgültigkeit touristenmäßig durchfliegt, eine so schöne Anregung gefunden haben, gereicht Ihnen gewiß zur Ehre; erhalten Sie sich diese poetische Empfänglichkeit, lieber Freund [ ]". - Der aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie stammende Schriftsteller studierte Naturwissenschaften am Karlsruher Polytechnikum, promovierte 1842 und war seit 1843 Hauslehrer und Erzieher in Wien. "Daneben widmete er sich literarischen Studien, erhielt 1850 eine Beamtenstelle im Ministerium für Unterricht und Kultus und übernahm 1864 den Vorstand der Ministeriumsbibliothek. Mosenthal schrieb Libretti zu Opern von Otto Nicolai, Friedrich von Flotow und Heinrich August Marschner sowie Lyrik und Dramen. Mit seinem Stück ‚Deborah' (1850) fand er nach der Uraufführung in Hamburg internationale Beachtung (u. a. 1862 400 Aufführungen in Folge in New York)" (DBE). Nº de ref. de la librería 37879

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Mosenthal, Salomon von, Schriftsteller (1821-1877).
Editorial: Wien, o. D.
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Descripción Wien, o. D. 2 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Herrn Doktor: "Sie sind ein zu feingebildeter Mensch und Künstler, als dass Ihr Naturel Ihnen ein Verhalten dictiren könnte, wie das, welches Sie einem Actor gegenüber für gut fanden, der seit 30 Jahren auf der deutschen Bühne heimisch ist. Es war sicher nur eine Rolle, die Sie spielten [ ] Ich hege den aufrichtigen Wunsch, dass Sie in Ihrer neuen Laufbahn, zu der ich Ihnen herzlich Glück wünsche, keinen Regisseur finden möchten, der ein von der Direction angenommenes und vorbereitetes Stück bei den Schauspielern wie beim Publicum discreditiere [ ]". - Der aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie stammende Schriftsteller studierte Naturwissenschaften am Karlsruher Polytechnikum, promovierte 1842 und war seit 1843 Hauslehrer und Erzieher in Wien. "Daneben widmete er sich literarischen Studien, erhielt 1850 eine Beamtenstelle im Ministerium für Unterricht und Kultus und übernahm 1864 den Vorstand der Ministeriumsbibliothek. Mosenthal schrieb Libretti zu Opern von Otto Nicolai, Friedrich von Flotow und Heinrich August Marschner sowie Lyrik und Dramen. Mit seinem Stück ‚Deborah' (1850) fand er nach der Uraufführung in Hamburg internationale Beachtung (u. a. 1862 400 Aufführungen in Folge in New York)" (DBE). Nº de ref. de la librería 37878

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Mosenthal, Salomon von, Schriftsteller (1821-1877).
Editorial: O. O., 18. I., o. J.
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Descripción O. O., 18. I., o. J. 5 SS. auf gefalt. Doppelblättern. 8vo. Ausführlicher Brief an eine Schauspielerin bezüglich der Rollenverteilung in seinem Stück "Ein deutsches Dichterleben" (1850): "Im Fall es mir verwehrt sein sollte, Sie heute zu sprechen, so mögen diese Zeilen Ihnen sagen, daß Ihr gestriges Briefchen, oder vielmehr die Meinung, die demselben zu Grund zu liegen scheint, mich aufrichtig betrübt hat. Urtheilen Sie selbst: Nach der Erkrankung der Frau Wagner äußerte ich bei der Direction den Wunsch die Dora von Fräul. Seebach zu sehen, deren Talent mir für die [ ] Rolle sehr geeignet schien. Ich sagte dies auch bei Gelegenheit dem Fräulein - Ach na, sagte diese, nicht die Dora, die Molly hätt' ich längst für mein Leben gern einmal gespielt. Ich sagte darauf, daß diese Rolle durch Sie, meine Molly par excellence, so vortrefflich repräsentiert sei, daß ich nie eine Änderung wünschen könnte; Sie selbst aber hätten mir gesagt, daß diese Rolle sie [ ] angfreife, und wenn Sie jemals sie zurücklegen würden so sei mir dann Fräul. Seebach eine willkommene Remplaçantin. Dieselben Worte wiederholte ich Ihnen, liebes Fräulein bei Frau v. Kronser - genau dieselben, denn sie waren und sind meine herzliche Überzeugung. Sie selbst sagten mir aber - und ich nahm dieses für eben so aufrichtig gemeint - Sie würden selbst mit Fräulein Seebach reden, denn die Rolle sei angreifend für Sie und - laßen Sie mich nur machen" - so schlossen Sie [ ]". - Der aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie stammende Schriftsteller studierte Naturwissenschaften am Karlsruher Polytechnikum, promovierte 1842 und war seit 1843 Hauslehrer und Erzieher in Wien. "Daneben widmete er sich literarischen Studien, erhielt 1850 eine Beamtenstelle im Ministerium für Unterricht und Kultus und übernahm 1864 den Vorstand der Ministeriumsbibliothek. Mosenthal schrieb Libretti zu Opern von Otto Nicolai, Friedrich von Flotow und Heinrich August Marschner sowie Lyrik und Dramen. Mit seinem Stück ‚Deborah' (1850) fand er nach der Uraufführung in Hamburg internationale Beachtung (u. a. 1862 400 Aufführungen in Folge in New York)" (DBE). Nº de ref. de la librería 37877

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