Eigenh. Brief mit U.

Lewald-Stahr, Fanny, Schriftstellerin (1811-1889).

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Descripción:

Ohne Ort und Datum, "Sonntag", Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt. Leicht gebräunt und knittrig. Einrisse alt mit Tesafilm hinterlegt. An eine Frau, der sie ein Paket Wolle und Gewürze schickt: "[.] Ich schicke Ihnen den Ballast eigentlich mit schwerem Herzen, u. nur der Gedanke, daß Sie Statuetten u. derlei ohnehin schon mit sich nehmen, ermuthigt mich, Sie auch meiner Seits für Frau Gurlitt zu belästigen [.]". - 1843 übersiedelte Lewald nach Berlin, verkehrte u.a. mit Henriette Herz, Heinrich Laube und Therese von Bacheracht und konnte ihre ersten Romane (u.a. "Clemetine", 1842) mit Hilfe ihres Vetters August Lewald anonym bei Brockhaus in Leipzig herausbringen. Sie gehörte zu den ersten erfolgreichen deutschen Berufsschriftstellerinnen. Sie widmete sich in ihren Romanen und publizistischen Gelegenheitsschriften aktuellen Themen, vor allem der Frauenemanzipation (u.a. "Osterbriefe für die Frauen", 1863). In ihrem Roman "Eine Lebensfrage" trat sie für Ehescheidung und freie Gattenwahl ein. Sie schrieb außerdem den Künstlerroman "Benvenuto", die beliebten Reisejournale und autobiographische Werke (u.a. "Lebensgeschichte"). Lewald war seit 1854 mit Adolf Stahr verheiratet. N° de ref. de la librería

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Título: Eigenh. Brief mit U.

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1.

Lewald-Stahr, Fanny, Schriftstellerin (1811-1889):
Editorial: Berlin, 23. VI. 1887. 8°. 4 Seiten. Doppelblatt mit eigenh. Umschlag. (1887)
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Antiquariat Susanne Koppel
(Hamburg, Alemania)
Valoración
[?]

Descripción Berlin, 23. VI. 1887. 8°. 4 Seiten. Doppelblatt mit eigenh. Umschlag., 1887. "An "Frau Regierungsräthin Wenzel geb. Gräfin Hülsen" in Dresden. Über die Beschwerden des Alters, drohenden Handwerkerlärm in ihrem Haus in der Bendlerstraße 21 und über Reisepläne. Sie wolle nun die Zeit für eine Reise nach Bad Ragaz nutzen und fragt, ob sie sich nicht treffen wollten, "wo die Eisenbahnen von Dresden und Berlin zusammenstoßen [?] Ich selbst bin arbeitsfrei, u. ich hoffe, Sie haben nun meinen Roman Die Familie Darner` gelesen u. ein paar gute Tage mit ihm gehabt, da er sich in weiten Kreisen rasch große Theilnahme erworben - zu meiner Freude! - Daß Sie inzwischen eine so illustre Hochzeit` in Ihrer Familie gehabt, wird Sie hergenommen haben. Es ist, so weit ich höre, ein vielerfahrnes Paar [?] Aber wie hart ist das Geschick, das die armen Simons in ihrer Tochter betroffen hat! [?] Alt wie ich bin, habe ich dies Tretrad von Berlin nach Ragaz u. von Ragaz nach Berlin eigentlich auch satt, u. möchte im Herbste mir noch irgend einen neuen Eindruck machen. Wir haben ja Zeit es zu überlegen, wenn wir beisammen sein werden. [?]" ". Nº de ref. de la librería 2451

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