Eigenh. Brief mit U.

Ebers, Georg, Ägyptologe und Schriftsteller (1837-1898).

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Librería: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG (Tutzing, Alemania)
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Sobre el libro

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Descripción:

Leipzig, 28. XII. 1886, 8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt. Trauerrand. An seinen Bruder Martin mit Dank für Geschenke: "[.] Leider schreibe ich diese Zeilen im Bett. Seit dem Sturm und Schneefall am 22. Dec. habe ich arge Schmerzen, u. gestern u. heute Nacht wurden sie so toll, daß ich mich im Bett zu bleiben entschloß [.] Gott Morphium hat mir gestattet wenigstens die Bescherung u. die Hauptvereinigungsstunden mit zu genießen; sonst war die Qual so arg wie nicht seit einem vollem Jahre, u. auch jetzt noch im Bett will es nicht gut werden - aber meine Schmerzen brauchen Dich nicht zu hindern ein Mal herzukommen [.] Für mich wird 1887 zu einem Epochejahr, denn am 1. März werde ich 50 Jahre alt. Da bricht eben die Sonne durch! Ich will das als glückliches Omen sehen! [.]" Mit längerer Nachschrift seiner Frau Antonie, gen. Toni. N° de ref. de la librería 40630

Detalles bibliográficos

Título: Eigenh. Brief mit U.

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1.

Ebers, Georg, Ägyptologe und Schriftsteller (1837-1898).
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Descripción München, 28. I. 1891, 8°. 1 Seite. Doppelblatt. An den Herausgeber Georg Scherer (1824-1909), dem er einen Brief Kürschners weiterleitet: Scherer solle dem Verlag (der Deutschen Verlags-Anstalt) treu bleiben, der seine Anthologie "Deutscher Dichterwald" herausgebracht habe und dort auch seine Anthologie des 18. Jhdts. veröffentlichen. Nº de ref. de la librería 43630

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Ebers, Georg, Schriftsteller und Ägyptologe (1837-1898).
Editorial: Leipzig, 10. III. 1883. (1883)
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Descripción Leipzig, 10. III. 1883., 1883. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine "liebe und hochverehrte Freundin": "Heute Abend um 6 Uhr brechen meine Frau und ich auf und sagen Ihnen von Herzen 'Lebewohl'! Hoffentlich finden wir Sie im Mai in der alten schönen Frische des Geistes und Körpers wieder [.]". Nº de ref. de la librería 27721

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Ebers, Georg, Schriftsteller und Ägyptologe (1837-1898).
Editorial: Leipzig, 1. XII. 1881. (1881)
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Descripción Leipzig, 1. XII. 1881., 1881. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Stuttgarter Verlagshandlung hat wieder den Auftrag erhalten Ihnen ein Exemplar meines neuen Romans zu übersenden. Ich führe diesmal meine Leser nach Holland, ein Land dessen glorreiche Geschichte mich seit vielen Jahren in den Mußestunden beschäftigt und das mich mehr als einmal angezogen und längere Zeit festgehalten hat [.]". Nº de ref. de la librería 36637

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Ebers, Georg, Schriftsteller und Ägyptologe (1837–1898).
Editorial: Leipzig, 7. Januar bzw. 20. Juni 1881. (1881)
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Alemania)
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Descripción Leipzig, 7. Januar bzw. 20. Juni 1881., 1881. Zusammen ca. 2 SS. 8vo. An einen Herrn Doktor: "[.] Das [Mark] Twain'sche Buch ist höchst ergötzlich, und der kurze Abschnitt über die deutsche Sprache enthält mancherlei, das leider wahr ist. Meine Tochter läßt Ihnen bestens danken. Sie werden mir erlauben, das Vergnügen an dem hübschen Opus zu theilen. Ganz gewiß! Denn, daß Sie mir eine gute Stunde gönnen, das beweist mir die Übersendung des meine 'Uarda' behandelnden Abschnittes aus dem Briefe Ihrer Freundin. Solche Worte aus der Feder einer hochgebildeten Dame liest man gern. Sie ermuntern zu neuem Schaffen und geben, daß es der Forscher nicht bereut sich in das bunte, sonnige Reich der Phantasie verirrt zu haben [.]". - Kleiner Papierschaden ohne Textberührung. - In dem Billett dankt er einem Herrn Mendelssohn für ein Autogramm von Passini. Nº de ref. de la librería 15569

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Ebers, Georg, Schriftsteller und Ägyptologe (1837-1898).
Editorial: Salzburg, 14. Oktober 1886. (1886)
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Descripción Salzburg, 14. Oktober 1886., 1886. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Trauerrand. An Herrn de Perrot, wegen der Übersetzung seines Buches ‚Serapis’: „[ ] Mit großer Spannung seh’ ich der Übersetzung meines ‚Serapis’ in’s französische entgegen. Ich werde Ihr Werk genau prüfen u. mir später erlauben Ihnen ganz redlich zu sagen, wie es mir zusagt. In jedem Fall bin ich Ihnen dankbar für den Fleiß, den Sie an meine Dichtung gewandt haben, u. es soll mir Vergnügen bereiten, Ihnen ein Exemplar des neuen Romans von mir zu übersenden, der in etwa 3 Wochen erscheinen wird [ ]". – Sein historischer Roman „Serapis" erschien 1885. Nº de ref. de la librería 4761

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Ebers, Georg, Schriftsteller und Ägyptologe (1837–1898).
Editorial: Wiesbaden, 7. [?] II. 1889. (1889)
Usado Tapa dura Cantidad: 1
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Descripción Wiesbaden, 7. [?] II. 1889., 1889. 1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Lt. beiliegendem Umschlag an den Altphilologen und Germanisten Alfred Biese (1856–1930): „Anbei die Correcturen zurück. Ich habe auf dem sonst nicht durchgesehenen Bogen eine neue Bemerkung geschrieben, die Sie gewiß interessieren wird, u. die ich gleich in Briefform hielt [.]". – Ebers war Professor für Ägyptologe in Leipzig und unternahm 1869/70 und 1872/73 Reisen nach Ägypten, wo er auf letzterer das nach ihm benannte und von ihm edierte medizinische Handbuch „Papyros Ebers" aus der Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. entdeckte. „Eine ägyptische Königstochter" war der erste von mehreren historischen Romanen, die sich großen Interesses in der Leserschaft erfreuen konnten. – Alfred Biese war anfangs Altphilologe, wandte sich später aber mehr der deutschen Literaturgeschichte und besonders dem Werk des mit ihm befreundeten Theodor Storm zu. „In Bieses philologischen und pädagogischen Arbeiten verbanden sich, ganz im Geist der Zeit, humanistisch-idealistisches und nationales Denken; Hauptwerk ist seine ‚Deutsche Literaturgeschichte’" (DBE). Nº de ref. de la librería 9927

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Ebers, Georg, Schriftsteller und Ägyptologe (1837–1898).
Editorial: Leipzig, 19. April 1885. (1885)
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Alemania)
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Descripción Leipzig, 19. April 1885., 1885. 1½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An die Witwe des Mundartdichters und Publizisten Karl Stieler (1842–1885), der wenige Tage zuvor verstorben war: „[.] Vor Jahren suchte er mich ein Mal auf, und wenn er schon früher durch seine Dichtungen mein Herz gewonnen, so hat mich die persönliche Berührung mit ihm auf’s Sympathischste zu ihm hingezogen. Nur zwei Mal sind wir zusammengetroffen, aber wie oft bin ich sein heiterer Gast gewesen, wenn ich seine frischen, herzerwärmenden Lieder las und die Meinen mit ihnen vertraut machte. Er hatte mir versprochen, mich mit Ihnen, verehrte Frau, in meinem Tutzing aufzusuchen, aber es ist leider nicht dazu gekommen; denn wie mich mein Würmsee festhält, so hat ihn sein Tegernsee an sich gefesselt [.]". – Georg Ebers war Professor für Ägyptologe in Leipzig und unternahm 1869/70 und 1872/73 Reisen nach Ägypten, wo er auf letzterer das nach ihm benannte und von ihm edierte medizinische Handbuch „Papyros Ebers" aus der Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. entdeckte. „Eine ägyptische Königstochter" war der erste von Ebers’ viel gelesenen historischen Romanen. – Die Verso-Seite von Bl. 2 mit kleinen Montagespuren. Nº de ref. de la librería 21074

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Ebers, Georg, Schriftsteller und Ägyptologe (1837-1898).
Editorial: Leipzig, 2. III. 1887. (1887)
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Descripción Leipzig, 2. III. 1887., 1887. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame mit dem Ausdruck seines innigen Dankes für "Ihre herrlichen Blumen, wundervoll - wahre Paradieskinder, und übermorgen werden sie schon welk sein! Aber mögen sie verdorren u. abfallen, in meinem treuen Gedächtniss blühen und duften sie fort und werden sie mich bis an's Ende an Ihre liebenswerthe, gütige Geberin erinnern u. den innigen Dank, den ich ihr schulde. Ich weiß recht wohl, daß diese zauberhafte Gabe nur halb meiner Person und vielleicht zum größeren Theil meinem Leiden gegolten hat. Beiden that sie gleich wohl, und ich habe am gestrigen, sehr bewegten Tage wieder erfahren, daß sich freudige Erregungen hundertmal leichter ertragen lassen als traurige [.]". - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand. Nº de ref. de la librería 23079

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Ebers, Georg, Schriftsteller und Ägyptologe (1837-1898).
Editorial: Dubbeln (Lettland), 13. August 1875. (1875)
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Descripción Dubbeln (Lettland), 13. August 1875., 1875. 2½ SS. 8vo. Montagespuren auf dem Respektblatt. An einen befreundeten Kollegen („Mein lieber Johannes"). „[ ] Warum in aller Welt schreibst Du nicht? Hast Du meinen Papyrus nicht erhalten? Wann gehst Du nach Aegypten? Hat Dir mein Liebling Bädener geschrieben? [ ] Ich bin hier in Dubbeln bei Riga bei den Meinen und bade See. Vormittags arbeite ich, u. zwar ohne übergroße Qual [ ]". Nº de ref. de la librería 8569

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10.

Ebers, Georg, Schriftsteller und Ägyptologe (1837–1898).
Editorial: Suez, 17. Februar 1870. (1870)
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Descripción Suez, 17. Februar 1870., 1870. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, wohl sein Freund und Gönner, der Rittergutsbesitzer Philipp Fiedler: „[.] In Cairo hatte ich meine letzte Hoffnung auf den letzten Tag gesetzt, – aber Mariette kam nicht zurück [.] Als ich [.] zurückkam [.] war der Maulwurf von Saggara (Mariette) nach Abydos gegangen. Weitere Anfragen um Erlaubniß führten zu nichts. Brugsch [d. i. der Ägyptologe Heinrich Karl Brugsch( Pascha), 1827–1894] konnte nicht helfen, weil er mit dem Erzherzoge reiste [.] Ich habe mir bei einem Falle [.] den linken Arm gebrochen, reise aber doch über den Sinai nach Jerusalem. In wenigen Minuten brechen wir von Suez auf [.]". – Georg Ebers war Professor für Ägyptologe in Leipzig und unternahm 1869/70 und 1872/73 Reisen nach Ägypten, wo er auf letzterer das nach ihm benannte und von ihm edierte medizinische Handbuch „Papyros Ebers" aus der Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. entdeckte. Diese erste von Ebers’ Reisen, von der er hier schreibt, war auf Betreiben des Eisenbahnkönigs Bethel Henry Strousberg hin zustande gekommen, dessen Sohn Arthur gemeinsam mit dem Premierleutnant v. Falken eine große Reise zu unternehmen beabsichtigte. Die Reise führte die Gesellschaft „von Paris aus nach den normannischen Inseln, dann über Chalons, wo François Chabas besucht wurde, in die französische Schweiz, an die Riviera, durch die Provence, nach Corsica und zurück nach Südfrankreich, dann durch die spanische Halbinsel und weiter nach Oran, Algier, Tunis, Malta, Alexandrien. In Aegypten nahmen die Reisenden Theil an der Eröffnungsfeier des Suezcanals Daran schlossen sich die Nilfahrt bis Assuan und zurück nach Kairo vom 30. November 1869 bis 15. Januar 1870, ein Ausflug ins Delta und vom 17. Februar bis März 1871 die Wüstenreise nach dem Sinai, dann von Alexandrien die Fahrt nach Triest. Von hier aus wurde die Reise weitergeführt über Udine nach Venedig, in der üblichen Weise durch Italien nach Sicilien und nochmals nach Tunis. Dann ging es zurück nach Deutschland. Von der Tour nach dem Sinaikloster entwarf Ebers 1872 eine fesselnde Schilderung ‚Durch Gosen zum Sinai’ [.]" (ADB LV, 471). – Etwas unfrisch, im ganzen jedoch wohlerhalten. Nº de ref. de la librería 18587

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