Eigenh. Brief mit U. (Bleistift).

Flaischlen, Cäsar, Schriftsteller (1864-1920).

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Ohne Ort, 15. XI. 1913, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt. An den Redakteur Oscar A. H. Schmitz: "[.] Ich war eben beim Zurechtmachen eines Eilbriefes an Herrn Klingspor, und da kommt Ihr Eilbote. Herzlichen Dank und Gegengrüße. Ich komme gerne [.]". N° de ref. de la librería

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Título: Eigenh. Brief mit U. (Bleistift).

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Lernet-Holenia, Alexander, Schriftsteller (1897-1976).
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Descripción Wien, 14. IV. 1950, 4°. 1 Seite. An den Schriftsteller Paul Elbogen in USA wegen einer Auseinandersetzung: "[.] Es gibt keine Kultur ohne Zivilisation, und keine Zivilisation ohne Kultur. Unterscheiden wir aber die eine von der andern, so meinen wir damit nur, dass die eine oder die andre im einzelnen betrachteten oder vorausgesetzten Falle wesentlich überwiegt. Es ist also etwa die Architektur der Kathedralen kulturell, die eines modernen Wohnhauses zivilisatorisch betont; und so gesehen muss es, meine ich, wohl dabei bleiben, und es darf dabei bleiben, dass das Zivilisatorische aus dem Bewussten, das Kulturelle aus dem Unbewussten genährt wird. Warum also sollte nicht auch in der Tat das Maschinelle ins Kulturelle hinaufwachsen können? [.] Es muss eine Zeit über die Technik hingehen, bis sie hoffähig wird. Dass sie aber überdies die Welt nicht nur ins Gleichgewicht, sondern auch aus dem Gleichgewicht bringt, weil sie zu rasch fortschreitet, um von ihrer eigenen Hoffähigkeit eingeholt werden zu können, ist eine zweite Frage; und ihre Lebensgefährlichkeit ist eine dritte [.]" - Rechter Rand mit Fehlstellen und Buchstabenverlust. Nº de ref. de la librería 45348

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Robakidse, Grigol, Schriftsteller (1882-1962).
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Descripción Berlin, 5. V. 1939, Gr.-4°. 1 Seite. An Herrn Ziegler in Überlingen, von dem er das Buch "Sturz der Titanen" ausleihen möchte. Im Herbst will er mit Bruno Goetz zusammentreffen. - Grigol Robakidse war ein georgischer Schriftsteller, der auch auf Deutsch schrieb; er war einer der Begründer der modernen psychologischen Erzählung in Georgien. Nº de ref. de la librería 42922

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Wehner, Josef Magnus, Schriftsteller (1891-1973).
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Descripción München und Tutzing, 30. XI. 1925 bis 31. III. 1950, Verschied. Formate. Zus. ca. 7 Seiten. An Ernst Heimeran. - I. (30. XI. 1925): "[.] Zwei Dramen von Kleber anbei zurück. Warum lesen wir eigentlich diese Dinge noch? Vortragsabende sind für diesen Winter doch vergeben, und da schaffende und nichtschaffende Mitglieder gleichzustellen sind, können wir die Dilettanten doch ruhig aufnehmen, ohne ihnen einen Abend zu versprechen. Die Leutchen sollen doch froh sein, wenn sie überhaupt zu uns gehören. Und wir müssen Zuhörer haben [.] Ist die Kasse wirklich leer? Dann müßten wir rechtzeitig vorbauen, um keinen Zusammenbruch zu erleben. Zurück zu Steinicke oder ins Theatermuseum, Vorlesungen im kleinsten Kreise, was ich schon immer vorgeschlagen habe [.]". - Wehner war wie Heimeran Jury-Mitglied im literarischen Kreis "Die Argonauten". - II. (12. X. 1926): "[.] Ich bestätige gern, daß ich Ihren Brief über Vornotizen etc. erhalten habe und erwarte das Material [.] Wissen Sie, daß Kusche in seinem Kreise einige Argonauten vorlesen lassen will? [.]". - III. (23. III. 1929): "[.] Ich war ebenso überrascht wie Sie über unsere 'Zusammenstellung'. Die Volkshochschule hat das einfach aus sich gemacht [.] Ich habe nun den Abend hinter mir - es war ganz nett: aber ich werde mich hüten, mich der Volkshochschule je wieder zur Verfügung zu stellen [.]". - IV. (O. O. u. Jahr): "[.] Sie sehen, so sind die Großen: ohne Liebe zur Nachkommenschaft! Hanns Johst und Ricarda Huch haben sich noch nicht entschlossen. Peter Dörfler dagegen hat zugesagt, weiß aber noch nicht, was er lesen wird [.]". - V. (8. XI. 1934): "[.] Der Stadtrat München hat mich beauftragt, auch diesmal wieder das Faschingsbuch zusammenzustellen, das zum Ball der Stadt München den Gästen übereicht wird. Ich bitte Sie, stellen Sie mir einen möglichst lustigen Beitrag zur Verfügung [.]". - VI. (16. III. 1949): "[.] Diesmal, glaube ich, habe ich Sie besser verstanden und sende Ihnen nun einen anderen Aspekt dieses vielräumigen Lebens - einen Aspekt ohne die tragische Marke, hoffe ich. Ihr Buch ist auch aus einem anderen Grunde notwendig. Ist es nicht ein wenig beschämend, daß ich erst durch Veröffentlichungen in nord- und südamerikanischen Zeitschriften erfahren mußte, wer denn nun alles ungewußt in meiner nächsten Nähre wohnt? [.] vielleicht kommen wir doch alle einmal wieder unter einen Hut, wenn er auch ein bissel löcherig geworden ist. Darf ich Sie bitten, Ihre liebe Schwägerin zu grüßen, auch von meiner Frau und Ernst Penzoldt gute Gesundheit zu wünschen und daß ihm die Tutzinger Krankenstube heuer erspart bleibt? Mein erstes Buch erscheint in diesem Jahr [.]". Im Zusammenhang mit dem "Starnberger See-Stammbuch" von Grunelia Grunelius (1950). - VII. (31. III. 1950): "Nein, Sie sollen gewiß nicht leiden! Ich hätte von meinem Beitrag eine Abschrift machen sollen, da wäre das Manko gleich ausgeglichen gewesen [.] Ich werde dafür sorgen, daß das Buch in meinem Kreise gekauft wird, zumal da es billig ist [.]". - Beiliegend ein weiteres kleines Autograph Wehners. - Wehner war 1924-34 Redakteur, dann bis 1943 Theaterkritiker der "Münchner Zeitung" und der "Münchner Neuesten Nachrichten". - Teilw. gelocht. Nº de ref. de la librería 17346

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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
Usado Tapa dura Ejemplar firmado Cantidad: 1
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Descripción Montagnola, 22. IV. 1936, Qu.-8°. 1 Seite. Mit eigenh. Umschlag. An Nora Schadow: "[.] Ihr lieber Gruß fand mich bei der Kur in Baden, von der ich eben heimkehre Haben Sie schönen Dank, und nehmen Sie das neue Gedicht als Gegengabe an. Zu Briefen reicht es jetzt nicht, während der Kur hat sich hier viel angesammelt, die Augen sind schlecht, und für Weihnachten ist noch viel zu sorgen. In Baden hat Ihr bunter Vogel mir Gesellschaft geleistet, nebst Ihrem so sehr lieben Brief. Es ging an manchen Tagen eher schlecht, der Augen wegen, im übrigen geht es mir ganz erträglich in jüngster Zeit [.]". Nº de ref. de la librería 47861

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Schnitzler, Arthur, Schriftsteller (1862-1931).
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Descripción Wien, 8. VI. 1931, 4°. 1 Seite. Mit Briefkopf. An den Publizisten Franz Goldstein ("Frango") in Kattowitz. Er habe unverzüglich in Goldsteins Sinne "an Viktor Hahn geschrieben, den ich übrigens persönlich nur ganz oberflächlich kenne. Ich glaube, dass ich ihm ein einziges Mal begegnet bin. Ich brauche Ihnen nicht erst zu sagen, dass ich mit wirklicher Ueberzeugung für Sie eingetreten bin [.]" - Victor Hahn (geb. 1869), Redakteur der "Nationalzeitung" und Herausgeber des "Acht-Uhr-Abendblattes" in Berlin, trat auch als Dramatiker in Erscheinung. - Leichte Altersspuren. Nº de ref. de la librería 41953

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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
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Descripción Ohne Ort und Jahr [Montagnola, ca. 1945], 8°. 2 Seiten. An den Schweizer Schriftsteller Paul Adolf Brenner (1910-1967): "[.] Ich bin Anfang September an einer lächerlichen Schwierigkeit gescheitert. Damals zog man mir alle Zähne des Oberkiefers aus, machte eine vorläufige Prothese und dachte, ich würde mich wie andre Leute damit abfinden und dran gewöhnen. Das ist jedoch nicht geglückt, wohl weil schon vorher die Lebenskräfte zu sehr erschöpft waren, und so bin ich mit dieser Sache nicht fertig geworden, sondern lebe in einem häßlichen Tiefstand. Man hofft natürlich weiter, hat mir vor einigen Tagen nochmals fünf Zähne gezogen, diesmal unten, und vielleicht wird es doch noch glücken. Die Ursachen meines biologischen Versagens liegen natürlich tiefer. Wunderlich war es mir, daß beinah nur selben Zeit mein Freund Romain Rolland die gleiche Operation machen ließ, noch einige Wochen vor seinem Tode. Zu den Gedichten, die ich Ihnen sandte, gehört auch noch das vom Oktober, ich lege es bei samt einer Probe aus einem alten , unvollendeten Roman [.]". Nº de ref. de la librería 49426

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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
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Descripción Ohne Ort [Montagnola], ohne Jahr, Gr.-8°. 1 Seite. An Herrn Schaffner: "[.] Der Privatdruck kommt hier mit. Aquarelle könnte ich zur Zeit nicht heraussuchen, meine Kräfte reichen nicht mehr aus, das täglich Nötige zu tun. Dagegen habe ich da noch ein kleines Manuskript mit zwei farbigen Bildchen liegen, das sende ich Ihnen mit. Falls sie es verwenden können, so geben Sie mir dafür was Ihnen richtig scheint. Andernfalls bitte ich um Rückgabe [.]". Nº de ref. de la librería 43940

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8.

Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
Usado Tapa dura Cantidad: 1
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Descripción Ohne Ort, 24. X. 1942 (Poststempel), 8°. 1 Seite. Mit Umschlag "Stiftung Landerziehungsheim Schondorf". An Nora Schadow: "[.] Danke für Ihren Gruß! Ich schicke Ihnen das Gedicht für Ihren Freund. Falls er etwas dafür geben kann, soll ers meinem Verlag senden, der nicht mehr Fischer, sondern Verlag P. Suhrkamp heißt [.] Als Gegengabe für Ihren lieben Vogel lege ich das Blatt mit der Zeichnung von Böhmer bei. Das Gedicht 'Dienst' steht in den 1937 erschienenen 'Neuen Gedichten'. Es ist grade viel zu tun [.]" - Beiliegend ein hektographischer Druck des Gedichtes "Dienst". Nº de ref. de la librería 47862

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9.

Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
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Descripción , Ohne Ort und Jahr (Montagnola, März 1959), Gr.-8°. 1 Seite. Dünnes Papier. An Nora Schadow in Hamburg: "[.] Was Sie für die Blüten in Ihrem Brief befürchteten, hat nicht lang auf sich warten lassen. Und ich habe seit dem Tod meines wertvollsten Freundes Suhrkamp schon wieder vier Kondolenzbriefe an Freunde schreiben müssen.Es welkt alles dahin. Möchte doch Herr Schadow [.] sich wieder ganz erholen! [.]" - Auf dem Typoskriptdurschschlag des Gedichtes "Bericht des Schülers (an Hermann Hesse)" von Georg Gisi. Nº de ref. de la librería 47856

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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
Usado Tapa blanda Cantidad: 1
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Descripción Ohne Ort (Montagnola), Februar 1944, 12 x 13,5 cm. 2 Seiten. Weisser Oberrand abgetrennt. An Nora Schadow in Kiel: "[.] ich danke Ihnen schön, auch für die mir zugedachten Beilagen, die aber nicht mitkamen, sondern von der Censur entfernt wurden. Die Lichtlupe, die Sie bei mir vermuten zum Betrachten so hübscher kleiner Kunstwerkchen, ist auch nicht vorhanden; Sie stellen sich mein Leben anders vor als es ist: Mittelpunkt der Sorgen und Beschwerden ist die seit Jahren und Jahrzehnten andauernde tägliche Überanstrengung der Augen, mit tagelang dauernden schweren Krämpfen. Da kann man von neuen Augenanstrengungen sich keine Freuden versprechen. Eine Broschüre aus meinem Zürcher Verlag, die ich Ihnen im Herbst senden lies, scheint auch nicht angelangt zu sein. Im Dezember erschien das Buch, an dem ich die letzten 12 Jahre gearbeitet habe ['Das Glasperlenspiel'], zwei dicke Bände, existiert aber nur für die Schweiz und darf nicht ausgeführt werden. Aber wenigstens ist das Buch nun vorhanden und kann mich überleben. Herrlich ist Ihr Bericht von dem musikalischen Privatissimum für Sie und Ihren Sohn! [.]". Nº de ref. de la librería 47858

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