Eigenh. Brief mit U.

Alexander, Richard, Schauspieler und Theaterdirektor (1852-1923).

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Descripción:

Berlin, 15. V. 1918, 8°. 1 S. auf Doppelblatt. Mit e. adr. Rückkuvert. An den Schriftsteller und Dramaturgen Felix Hollaender (1867-1931): "Die Tage bis zur Abreise sind gezählt und wir möchten so gerne noch eine schöne künstlerische Erinnerung mit auf die Reise nehmen. Ist es möglich, am Dienstag, d. 18. unserer zu gedenken? [.]". - Am Stadttheater in Nürnberg von Ernst von Possart entdeckt und von diesem nach München geholt, spielte Alexander später in Wien und Berlin, wo er von 1904 bis 12 auch das Residenz-Theater leitete. "Zunächst festgelegt auf die Rolle des jugendlichen Helden und Liebhabers, wandte Alexander sich später dem komischen Fach zu. Seine Memoiren erschienen unter dem Titel "Meine Streiche am Theater’ (1922)" (DBE). - Felix Hollaender war Mitherausgeber und Theaterkritiker der Berliner Wochenzeitung "Die Welt am Montag" und wurde 1902 Dramaturg, 1904 auch Regisseur bei Max Reinhardt; von 1920 bis 1923 leitete er das Deutsche Theater, danach war er u. a. Theaterkritiker des "8-Uhr-Abendblatts" tätig. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm; etwas angeschmutzt und wasserfleckig. N° de ref. de la librería

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Título: Eigenh. Brief mit U.

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1.

Alexander, Richard, Schauspieler und Theaterdirektor (1852-1923).
Editorial: Berlin, Charlottenburg, 12. I. 1904. (1904)
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Descripción Berlin, Charlottenburg, 12. I. 1904., 1904. 2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Darf ich Sie frdl. bitten meiner Frau und Begleitung am Donnerstag Gastfreundschaft in Ihrem Theater zu gewähren? [ ]". Nº de ref. de la librería 37735

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Alexander, Richard, Schauspieler und Theaterdirektor (1852-1923).
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Descripción Berlin, 15. V. 1918, 8°. 1 S. auf Doppelblatt. Mit e. adr. Rückkuvert. An den Schriftsteller und Dramaturgen Felix Hollaender (1867-1931): "Die Tage bis zur Abreise sind gezählt und wir möchten so gerne noch eine schöne künstlerische Erinnerung mit auf die Reise nehmen. Ist es möglich, am Dienstag, d. 18. unserer zu gedenken? [.]". - Am Stadttheater in Nürnberg von Ernst von Possart entdeckt und von diesem nach München geholt, spielte Alexander später in Wien und Berlin, wo er von 1904 bis 12 auch das Residenz-Theater leitete. "Zunächst festgelegt auf die Rolle des jugendlichen Helden und Liebhabers, wandte Alexander sich später dem komischen Fach zu. Seine Memoiren erschienen unter dem Titel "Meine Streiche am Theater’ (1922)" (DBE). - Felix Hollaender war Mitherausgeber und Theaterkritiker der Berliner Wochenzeitung "Die Welt am Montag" und wurde 1902 Dramaturg, 1904 auch Regisseur bei Max Reinhardt; von 1920 bis 1923 leitete er das Deutsche Theater, danach war er u. a. Theaterkritiker des "8-Uhr-Abendblatts" tätig. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm; etwas angeschmutzt und wasserfleckig. Nº de ref. de la librería 32422

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