Dippoldiswalde. - Eckardtisches Tagebuch. - Zittauisches Tagebuch. - "Dippoldiswalda".

Editorial: Zittau, 1778
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Descripción:

Historische Ortsansicht. Kupferstich, 1778. Von Friedrich Eckarth. 18,2 x 14,6 cm (Darstellung / Durchmesser) / 19,6 x 15,8 cm (Blatt). Aus: Eckardtisches monathliches Tage-Buch (Zittau 1778). - Oben innerhalb der Darstellung betitelt. - Das Blatt zeigt im oberen Bereich in einem ovalen Ausschnitt die Stadt Dippoldiswalde. Darunter ist links das Wappen der Familie "von Goldstein", rechts die Allegorie der "Imaginatio - Einbildung" abgebildet. - Blatt im Randbereich leicht gebräunt und minimal fleckig. Im oberen linken Bereich kleine Wurmfraßlöcher. Insgesamt aber gut erhaltenes Exemplar. Friedrich Eckarth (1687 Herwigsdorf bei Zittau - 1736 ebenda). Deutscher Häusler und Leinweber sowie Chronist seiner Zeit. Als Sohn eines Gärtners und Leinwebers erhielt er nur unregelmäßig Unterricht an der Dorfschule und arbeitete bereits als Kind in der Landwirtschaft. Dennoch entwickelte er ein waches Interesse für historische und theologische Schriften und erlangte schon in seiner Jugend eine große Belesenheit. Seine besondere Aufmerksamkeit galt der Heimatgeschichte, zu der er in den Jahren zahlreiche Abhandlungen verfasste, u.a. die Chroniken der Dörfer Eckersberg, Olderdorf, Pethau, Harthau und Klein-Schönau (1731-33). Als sein Hauptwerk gilt das "Eckardtische Tagebuch", auch "Zittauisches Tagebuch", eine 16-seitige Monatsschrift, die von 1731 bis 1895 unter mehrfach wechselnden Titeln erschien, "darinnen die vornehmsten Todesfäle, Vermählungen, Geburten, Promotionen, Feuerbrünste, Wasserschäden, Erdbeben, Windstürme, Donnerwetter, Luftzeichen, Mordthaten, Selbstmorde, Executionen, Schiffbrüche, Kriegs- und Friedensbegebenheiten, nebst allerhand andern seltsamen Denkwürdigkeiten von Monat zu Monat, von Tag zu Tag aus den Zeitungen und andern glaubwürdigen Nachrichten, auch theils aus eigner Erfahrung den Historien-Liebhabern zur Lust und zum Nutzen colligiret". N° de ref. de la librería

Detalles bibliográficos

Título: Dippoldiswalde. - Eckardtisches Tagebuch. - ...
Editorial: Zittau
Año de publicación: 1778
Edición: 0.

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Usado Tapa dura Cantidad: 1
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Graphikantiquariat Koenitz
(Leipzig, Alemania)
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Descripción 0. Historische Ortsansicht. Lithografie, um 1840. Von Friedrich Eckarth. 20,1 x 14,4 cm (Darstellung / Einfassungslinie). Gesamtansicht der Stadt Dippoldiswalde, darunter links eine Karikatur auf die ungleiche Ehe und rechts das Wappen "v. Welchenberg". Unterhalb der Darstellungen ein Gedicht: "A. Wie ist man dran mit Fritzens Frau? Alt oder jung? Das Haar ist grau, Allein den Haaren widerspricht Ihr Junges Milch- und Blutgesicht. B. Ihr Haar hat sie schon mit zur Welt gebracht, Doch das Gesicht ist erst heut früh gemacht." - Blatt leicht braunfleckig, an der rechten Seite angerändert. Ingesamt gut erhalten, selten. Friedrich Eckarth (1687 Herwigsdorf bei Zittau - 1736 ebenda). Deutscher Häusler und Leinweber sowie Chronist seiner Zeit. Als Sohn eines Gärtners und Leinwebers erhielt er nur unregelmäßig Unterricht an der Dorfschule und arbeitete bereits als Kind in der Landwirtschaft. Dennoch entwickelte er ein waches Interesse für historische und theologische Schriften und erlangte schon in seiner Jugend eine große Belesenheit. Seine besondere Aufmerksamkeit galt der Heimatgeschichte, zu der er in den Jahren zahlreiche Abhandlungen verfasste, u.a. die Chroniken der Dörfer Eckersberg, Olderdorf, Pethau, Harthau und Klein-Schönau (1731-33). Als sein Hauptwerk gilt das "Eckardtische Tagebuch", auch "Zittauisches Tagebuch", eine 16-seitige Monatsschrift, die von 1731 bis 1895 unter mehrfach wechselnden Titeln erschien, "darinnen die vornehmsten Todesfäle, Vermählungen, Geburten, Promotionen, Feuerbrünste, Wasserschäden, Erdbeben, Windstürme, Donnerwetter, Luftzeichen, Mordthaten, Selbstmorde, Executionen, Schiffbrüche, Kriegs- und Friedensbegebenheiten, nebst allerhand andern seltsamen Denkwürdigkeiten von Monat zu Monat, von Tag zu Tag aus den Zeitungen und andern glaubwürdigen Nachrichten, auch theils aus eigner Erfahrung den Historien-Liebhabern zur Lust und zum Nutzen colligiret". Nº de ref. de la librería 91135

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