Deutsche Urkunde auf Pergament.

Libowitz in Böhmen - Gärtner-Lehrbrief., .

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Descripción:

Libowitz, 10. VIII. 1787, Blattgr. 38,5 x 51,5 cm. Plica: 5 cm. Kalligraphie mit 10 Vignetten in Federzeichnung und reichem federgezeichneten Ranken- und Blumenwerk. Ohne Bänder und Siegel. Unter Glas gerahmt. Lehrbrief für den Gärtner Franz Wiesner aus Hosposin, ausgestellt vom Lustgärtner des Reichsfürsten Johann Karl von Dietrichstein zu Nikolsburg, Johann Michael Ziegler. - Die prächtig kalligraphierte Urkunde ist mit dem Wappen des Reichsfürsten, mit Rocaillen, Blumen, Vögeln und Gartendarstellungen geschmückt. - Leicht gebräunt und fleckig. N° de ref. de la librería

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Título: Deutsche Urkunde auf Pergament.




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1.

Franz I.,, Römisch-deutscher Kaiser (1708-1765 ).
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Descripción Wien, 28. IV. 1761, Gr.-Fol. (35 x 25,5 cm). Mit großer goldgehöhter Wappenmalerei (29,5 x 19 cm) und Randbordüren in Federwerk. 8 Bl. Fadengeheftet. Ohne Einband und Siegel. Prachtvoll kalligraphiertes und gouachiertes Adelsdiplom für Joachim Heinrich Knipping (geb. 1717) aus Holzminden. - Gegenzeichnungen von Colloredo, Christian August Beck und dem Kanzlisten M. J. Molitor. - Erstes und letztes Blatt leicht angestaubt, gering fingerfleckig. Nº de ref. de la librería 48713

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Lehrbrief für den Chirurgen und Barbier
Editorial: Magdeburg 25 August (1725)
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Antiquariat Gerhard Gruber
(Heilbronn, Alemania)
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Descripción Magdeburg 25 August, 1725. (39 x 59,5 cm). 1 Blatt. "Obere und Älteste auch sämmtliche Collegen des löblichen . Amtes" bestätigen, dass Magerstett ordnungsgemäß ausgelernt hat und sich während der Lehrzeit "also verhalten, wie es einem frommen, fleissigen und ehrlichen Jungen wohl ansteht und gebühret". - Mehrfach gefaltet. Ohne Siegel. Pergament verso leicht fleckig und mit Nummerierung von alter Hand, insgesamt gut erhalten. Nº de ref. de la librería 105832-01

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3.

Einzinger von Einzing, Johann Martin Maximilian, Jurist und Schriftsteller (1725-1798).
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Descripción München, 1. III. 1777, Groß-Folio (40 x 33 cm). Mit kalligraphischem Titelblatt und farbig gouachiertem Amtssignet sowie gestoch. mont. Notariatszeichen. 4 Bl. Rosa Samt der Zeit mit Kordelheftung (leichte Altersspuren; ohne Siegel und Bindebänder). Diplom für Maximilian Joseph von Coulon zu dessen Vereidigung als bayrischem Notar. Auf Blatt 3 wird ihm als Notariatszeichen ein "nach rechter Seite zu auf einem grünen Wasen sitzender Löwe samt einem auf alle seine Winke aufmerksamen vor ihm stehenden Hund schwarzer Farbe mit dem beigefügten Notariats lemma: semper tuta fidelitas" zugeteilt. Das Diplom ist im Namen von Kurfürst Maximilian II. Joseph ausgestellt und unterschrieben von dem Notar und vielseitigen Schriftsteller Johann Martin Maximilian Einzinger von Einzing (vgl. ADB) sowie von Joseph Anton Huber von Lichtenkirch (mit dessen gestoch. Notariatszeichen am Schluß). Außerdem haben noch unterschrieben: Joseph Maria von Pekenreith, Joseph Wagenecker, Leopold von Leeb und Marcus von Mayr. - Max Joseph von Coulon (?-1811), Notar, Landrichter, Hofrat und Salzstadelpräfekt in Landsberg am Lech, 1779 hat auch mehrere pomologische Werke veröffentlicht. - Sehr seltene Dokumentengattung. - Gut erhalten und sehr dekorativ. Nº de ref. de la librería 49096

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4.

Kärnten.- Ulrich von Weißbriach - Sigmund von Leobenegg.
Editorial: O. O., (5. Dezember) 1487. (1487)
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Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG
(Wien - Vienna, Austria)
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Descripción O. O., (5. Dezember) 1487., 1487. Ca. 23 x 35 cm. 32 Zeilen. (Faltspuren). Ulrich zu Weißbriach in Kärnten, Pfleger zu Feldsberg, beurkundet dem Sigmund von Leobenegg, Pfleger zu Sachsenburg, ein Gut zu Pusarnitz verkauft zu haben. Ulrich war Burgpfleger der ehemaligen Burg Feldsberg, die westlich von Pusarnitz (Gemeinde Lurnfeld) bei Spittal an der Drau liegt. Der Vorgängerbau der Burg Feldsberg war die Burgruine Hohenburg. Die Burg Feldsberg war lange Zeit ein Zankapfel in Streitigkeiten der Grafen von Görz mit dem Erzbistum Salzburg. "Dem jeweiligen Burgpfleger oblag bis zum Ende des 16. Jh.s die Gerichtsbarkeit (damals wurde das Gericht nach Sachsenburg verlegt) . der Friede von Pusarnitz, 1460, wurde hier zwischen Kaiser Friedrich III. und dem Grafen von Görz vorverhandelt" (Clam Martinic, Öst. Burgenlexikon, S. 38). "Die Herren von Leobenegg waren im 14. Jh. Marktrichter und Pfleger zu Gmünd . Vor 1600 übersiedelte die Familie dann nach Neu-Leobenegg im Lurnfeld" (Clam Martinic S. 59).- "Ich Ulreich von weispriach dy tzeit pfleger auf velsperg Berken mit dem offn prief für mich und all mein erbm un thuen künt aller männikleich die . hörn oder lesen Daß ich mit guettn wolpedachtn muet un mit guettn willn . zw thuen Recht redlich und unersprochenlich zw aine stättn / ewign und richtign kauf / keuflichn verkauft und zw kauffn gebm hab Gib auch wissentlich in krafft des priefs Dem edln Vestn Sigmundtn von Lewbmeck die tzeit pfleger auf mittersaxnburg und allen sein erbm ain guet zw Pusernitz gelegn mit aller seiner zwegehörug und pawett yetz der Kurtzhanns und dient järlichn Waitz mutt am Rockn mutt tzwen / Hierß mutt ain / Habern mutt vier . Hüen funff / Ayer fuftzyk und ist freyes aygn Umb hundert un umb vier reinisth guldn dioe am golt guet un gerecht sein in oberkärnnthn. Der ich von ym zw recht zeit und weil außgericht und bezahlt . Ich hab in auch daß obgenant guett aufgebm und eyngeantwurt . als ichs und mein vor vordern Inngehabt und genossn habm Es sey zw veld / zw hauß / zw hof / mit wismad / ärker /Stain / Rain . Das ich obgenantt Ulrich von weispriach un all mein erbm . zw dem obgenanttn guet kaynerlay zweSprüch noch gerechtickkait nicht mer habm . als dan söllichs kauffs freyß un aygnß und Lannds in oberkerndtn recht ist . Tätt aber ich obgenantt Ulrich von weyspriach oder mein erbm des nicht . und des der penant Sigmudt von Lewbmeck oder sein erbm . Da von sol un mag sew ain yeder landesfürst / Herr / hauptman / Vitzdumb / pfleger / Richter oder sy anwaldt, in des gericht oder gepyett unnser hab und guet gelegn ist, habhafft und petzalt machn . Gib ich obgenantt Ulrich von weyspriach für mich und all mein erbm dem obgenandtn Sigmundtn von Lewbmeyk . den offen prieff pesiggelt . hab ich mit fleisß gepettn den Edln un vesstn Sigmundtn von Lind meine liebm Schwager das er auch sein Innsigl zw sambt meine . an den offen prief gehangn hatt . so der prief lawtt un innen haltet der gegebm ist am . vor Sanndt Nicklaß tag Nach Christi unnsers liebm hern gepurdt Viertzehnhundert und darnach yn dem Sibm und achtzigisten Jar".- Verso mit späterer mehrzeil. hs. Anmerkung. Ohne die Siegel von Ulrich von Weißbriach und des Schwagers Sigmund von (Kleblach)-Lind. In den Faltspuren gering gebräunt u. angestaubt, Rückseite tls. stärker gebräunt u. angestaubt. Manuskripte, Handschriften, Faksimile. Nº de ref. de la librería 47629

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5.

Editorial: München, 1. Oktober 1801. (1801)
Usado Ejemplar firmado Cantidad: 1
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Antiquariat Uwe Turszynski
(München, Alemania)
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Descripción München, 1. Oktober 1801., 1801. Deutsche Kanzleikursive in schwarzer Tinte, die Eingangszeilen kalligraphiert. Mit Federzeichnungen geschmückt: oben Blumenranke mit bayer. Wappen mittig, seitlich Tempel der Flora und kleine Landschaftszene mit Ananasbaum, unten 2 Blütenstengel, ganz eingefasst von schmaler, ornamentaler Bordüre. Blattgr. 31:54 cm, Plica (5,5 cm) mit durchbrochenem Federschnitt-Gitter. Ausgestellt nach dreijähriger Lehrzeit für den Sohn des gleichnamigen Joseph Walch "bürgerlichen Blumen und GemüßGärtners von München" von Gallus Walch "Lust, Kunst und Blumengärtner"; unten rechts in brauner Tinte signiert. - Mit den üblichen Faltstellen. Etwas angestaubt u. fleckig. Nº de ref. de la librería 19641

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