P.Ludovicus de Ponte S.J., Meditationes de praecipuis fidei nostrae mysteriis. Bände I - VI der Reihe "Bibliotheca Ascetica Mystica" * H A L B L E D E R-Vorzugsausgabe

Lehmkuhl, Augustinus S.J. (Herausgeber):

Editorial: Freiburg im Breisgau, Herder Verlag, 1908-1910., 1908
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Descripción:

Vollständige Ausgabe in gediegenem Verlags-Handeinband der Zeit: 6 Bände Halbleder / HLdr im Format 12 x 17,3 cm mit braunem Lederrücken, dekoriertem Rücken- und Deckeltitel in Goldprägung, Liniendekoration der Deckel in Blindprägung und Ganzmarmorschnitt. Aus dem Spanischen ins Lateinische übersetzt von Melchior Treviennius. - 370+266+530+468+376+572 Seiten, mit Sachregister, Text durchgehend Latein. - 2.Auflage in guter Erhaltung. - Ludovicus de Ponte, (16. al. 27. Febr.) Der ausgezeichnete Diener Gottes Luis de la Puente wurde zu Valladolid in Spanien 1554 geboren. Seine Eltern zeigten sich als eifrige Christen in der sorgfältigen Erziehung ihrer Kinder. Ludwig hatte zwei Brüder, die in den Dominikanerorden traten, und eine Schwester, die ebenfalls in einem Dominikanerinen-Kloster dem Herrn sich weihte. Von Jugend auf zeigte er große Neigung zur Frömmigkeit, womit er unermüdlichen Fleiß in den Wissenschaften verband. In Valladolid lag er unter der Leitung der Dominicaner den philosophischen Studien ob. Zur selben Zeit errichteten die Jesuiten eine theologische Schule in dieser Stadt, in welche er sich aufnehmen ließ. Sein Lehrer Suarez machte auf ihn einen solchen Eindruck, daß er dem Orden 1574 beitrat. Nach zwei Jahren verließ er das Prüfungshaus zu Medina del Campo und ging auf Befehl seiner Oberen nach Valladolid, um dort seine theologischen Studien zu vollenden. Nach der Priesterweihe 1580 lehrte dann im Colleg von Leon Philosophie und Theologie, ebenso an der Universität Salamanca. Auch in der Seelsorge war er trotz seiner schwächlichen Gesundheit immer beschäftigt und widmete sich ihr zuletzt ausschließlich. Sein hl. Leben und seine Einsicht in dessen Forderungen machten ihn zu einem trefflichen Seelenleiter; hatte er schon das Amt eines Novizenmeisters höchst segensreich verwaltet, so erreichte er namentlich als Seelenführer der bei den Bollandisten am 9. Juni (II. 149) als ehrwürdig augegebenen Marina de Escobar, welche von Gott begnadigte Jungfrau er 30 Jahre als Beichtvater leitete, und deren Leben er beschrieb, große Berühmtheit. Er verfaßte mehrere ascetische Werke, die eine sehr günstige Aufnahme fanden und von den gelehrtesten Männern mit den ausgezeichnetsten Lobsprüchen überhäuft wurden: in klarer und ruhiger Sprache gehalten, aber dabei doch voll Wärme der Andacht geschrieben. Eine spanische Ausgabe derselben vom J. 1690 umfaßt fünf Foliobände. - Unter den vielen Tugenden des ehrwürdigen Ludwig leuchtete insbesondre die Demuth, die glühende Gottes- und die tätigste Nächstenliebe hervor. Im Gebete brachte er oft ganze Nächte vor dem allerheiligsten Altarssacrament zu. Nach Menol. Soc. J. hatte er zwanzig Jahre vor seinem Tode sich durch ein Gelübde verpflichtet, auch keine läßliche Sünde freiwillig zu begehen. Er ward, wie zum Lohne seiner Abtötung und seines jungfräulichen Lebens, vieler Offenbarungen gewürdiget und erkannte lange zuvor die Stunde seines Todes. Während der Pest 1599 zu Villagarcia, einem Flecken bei Valladolid, leistete er den Kranken die heldenmütigste Hilfe. Gerne wäre er als Missionar nach Indien gereist, allein seine Obern verweigerten ihm die Erlaubnis, weshalb er sich mit desto größerem Eifer dem Dienste des Nächsten im Richterstuhle der Buße widmete. Er starb 624 (nach Zedler am 27. Febr.) im 70. Jahre seines Lebens zu Valisolet. König Philipp IV. von Spanien sowie Adel und Clerus suchten beim Heiligen Stuhle um seine Heiligsprechung nach. Bereits 1759 bestätigte Clemens XIII. denn auch durch ein Decret die Tugenden des Dieners Gottes, und allem Anschein nach unterblieb nur wegen Unterdrückung der Gesellschaft Jesu seine Heiligsprechung. Ein Leben des ehrwürdigen Ludovicus de Ponte gab Jochamin zwei Theilen heraus (nach dem Heiligenlexikon) Bitte beachten Sie: Auf Grund der besonderen Versandkostenvorgaben vom ZVAB und Abebooks, kann es bei schwereren oder mehrbändigen Werken zu höheren Portokosten kommen, da der Preis sich nicht am Gewicht, sondern nach der Anzahl der Artikel richt. N° de ref. de la librería

Detalles bibliográficos

Título: P.Ludovicus de Ponte S.J., Meditationes de ...
Editorial: Freiburg im Breisgau, Herder Verlag, 1908-1910.
Año de publicación: 1908

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