Der Besitz des Klosters Rheinau bis 1500.

Gropengiesser, Fritz.

Editorial: Zürich, Druck Verlag Waldgarten 1939., 1939
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Descripción:

8°. XVI, 145 SS., 1 Bl. Faltkarte i. Anhang. OBrosch. (marginal braun-/stockfleckig). Schnitt etwas, Seiten marginal unterschiedlich leicht stockfleckig. Gesamthaft recht ordentliches, grösserenteils sauberes Exemplar. Zürcher histor. Dissertation bei Prof. Dr. Hans Nabholz. ? Inhalt: Geschichte des Klosters Rheinau; Beschreibung der Quellen; Geschichte und Umfang des Klosterbesitzes (Grundbesitz). ? ?Zur Sicherung des Besitztums stellte Abt Eberhard 1455 das freie Reichsstift unter den Schutz der eidg. Orte. [.] 1529 wurde das Kloster eines Bildersturmes wegen verlassen und erst 1531 [.] wieder bezogen." (HBLS). Die Erwerbung von Gütern ging danach unablässig weiter und der Grundbesitz wurde erheblich arrondiert. ?Die helvetische Revolution [Helvetik, 1798?1803] hat die Stellung des freien Reichsstiftes Rh. gänzlich verändert. Nach der Sequestration kam es zunächst unter schaffhauserische und zürcherische Verwaltung? (HBLS) und war von Dezember 1799 bis März 1803 zwischenzeitlich sogar aufgehoben. Die im späten 8. oder in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts gegründete Abtei wurde während der Regeneration in einem seit ca. 1836 sukzessive radikaler werdenden Enteignungsprozess 1862 definitiv aufgehoben. ?Da ein Grossteil der Klostergüter auf badischem Gebiete lag und deren Heimfall an das Grossherzogtum Baden zu befürchten war, zögerte Zürich lange Jahre mit der Aufhebung. [.] Alfred Escher war der Hauptbefürworter der Aufhebung. [.] Das etwa drei Millionen Franken betragende Stiftsvermögen fiel an den Staat Zürich, welcher es gemäss Grossratsbeschluss vom 1. VII. 1863 teils für die Unterstützung der kath. Gemeinden, teils für Armen- und Bildungszwecke verwendete. [.] Das Stiftsarchiv gelangte an das Staatsarchiv Zürich." (etc., HBLS). Sprache: de. N° de ref. de la librería

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Título: Der Besitz des Klosters Rheinau bis 1500.
Editorial: Zürich, Druck Verlag Waldgarten 1939.
Año de publicación: 1939

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1.

Gropengiesser, Fritz.
Editorial: Zürich, Druck Verlag Waldgarten 1939. (1939)
Usado Tapa blanda Cantidad: 1
Librería
Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
(Affoltern am Albis, Suiza)
Valoración
[?]

Descripción Zürich, Druck Verlag Waldgarten 1939., 1939. 8°. XVI, 145 SS., 1 Bl. Faltkarte i. Anhang. OBrosch. (marginal leicht gebräunt). Kopfschnitt etwas stockfleckig. Leichtere Alters- und Lagerungs-, kaum eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. Ursprüngl. Zürcher histor. Dissertation bei Prof. Dr. Hans Nabholz (vgl. swissbib). - Inhalt: Geschichte des Klosters Rheinau; Beschreibung der Quellen; Geschichte und Umfang des Klosterbesitzes (Grundbesitz) nach lokalen Einheiten. Mit Anhang: a) 2 Beispiele eines Güterspiegels: Erzingen und Marthalen, b) Kartenskizze der grösseren Region Rheinau, mit Heizen (N), Uttenhofen u. Wiechs (NO), Stammheim u. Nussbaumen (O), Nieder- bzw. Oberhasli u. Mettmenhasli (S), Baldingen (SW), Gurtweil u. Bürgeln (W) sowie Grafenhausen (NW). - ?Zur Sicherung des Besitztums stellte Abt Eberhard 1455 das freie Reichsstift unter den Schutz der eidg. Orte. [.] 1529 wurde das Kloster eines Bildersturmes wegen verlassen und erst 1531 [.] wieder bezogen." (HBLS). Die Erwerbung von Gütern ging danach unablässig weiter und der Grundbesitz wurde erheblich arrondiert. ?Die helvetische Revolution [Helvetik, 1798-1803] hat die Stellung des freien Reichsstiftes Rh. gänzlich verändert. Nach der Sequestration kam es zunächst unter schaffhauserische und zürcherische Verwaltung? (HBLS) und war von Dezember 1799 bis März 1803 zwischenzeitlich sogar aufgehoben. Die im späten 8. oder in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts gegründete Abtei wurde während der Regeneration in einem seit ca. 1836 sukzessive radikaler werdenden Enteignungsprozess 1862 definitiv aufgehoben. ?Da ein Grossteil der Klostergüter auf badischem Gebiete lag und deren Heimfall an das Grossherzogtum Baden zu befürchten war, zögerte Zürich lange Jahre mit der Aufhebung. [.] Alfred Escher war der Hauptbefürworter der Aufhebung. [.] Das etwa drei Millionen Franken betragende Stiftsvermögen fiel an den Staat Zürich, welcher es gemäss Grossratsbeschluss vom 1. VII. 1863 teils für die Unterstützung der kath. Gemeinden, teils für Armen- und Bildungszwecke verwendete. [.] Das Stiftsarchiv gelangte an das Staatsarchiv Zürich." (etc., HBLS). Sprache: de. Nº de ref. de la librería CHZH0553

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