Geschichte der Bildenden Kunst in Deutschland 2: Romanik

 
9783791331195: Geschichte der Bildenden Kunst in Deutschland 2: Romanik
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1.

Stephan Albrecht; Kristin Böse; Tanja Michalsky; Heidrun Stein-Kecks; Matthias Untermann; Susanne Wittekind
ISBN 10: 3791331191 ISBN 13: 9783791331195
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Descripción May 15, 2009. Condición: gebraucht; sehr gut. Kleiner Ex- Libris Stempel am Vorsatzblatt, minimale Lagerspuren, textsauber und gepflegt. Grossformat. Nº de ref. del artículo: 323-2-46

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2.

Susanne Wittekind (Herausgeber)
Publicado por Prestel, Prestel (2009)
ISBN 10: 3791331191 ISBN 13: 9783791331195
Antiguo o usado Tapa dura Cantidad disponible: 1
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Descripción Prestel, Prestel, 2009. Hardcover. Condición: gut. 2009. Hallenkirchen, byzantinisch beeinflusste Wandmalereien und meisterhaft gefertigte Steinmetzarbeiten prägen unser Bild der Romanik. Inkunabeln wie der Bamberger Reiter und die Kaiserdome in Mainz, Speyer und Worms sowie prachtvolle Zeugnisse der Buch- und Wandmalerei markieren die Etappen dieser Entwicklung. Anschaulich geschriebene Aufsätze mit zahlreichen Abbildungen und Planmaterial erläutern die Zusammenhänge zwischen den politisch-geschichtlichen Ereignissen und der Entwicklung in der Kunst. Auch im zweiten Band der "Geschichte der bildenden Kunst in Deutschland" bilden die politischen, religiösen und institutionellen Veränderungen den Rahmen der Darstellung. Das Buch ist nach den Funktionen von Kunstwerken gegliedert, beginnend am Altar mit der liturgischen Ausstattung über die Ausgestaltung des Kirchenraumes mit ihren dauerhaften (Wand- und Deckenmalereien, Skulpturen) und mobilen Kunstwerken (z.B. Bildteppiche) bis zur Außenfassade und ihrer Rolle im städtischen Gesamtbild. Die Heiligenverehrung spielt eine wesentliche Rolle vor allem für die Kunst, die Gestaltung von Heiligengräbern, Reliquiaren und Schreinen wird zu einer wichtigen Aufgabe für die Künstler. Erstmals werden auch konkrete Personen vorgestellt, Bischöfe und Äbte oder Äbtissinnen, Herrscher und Adlige, die einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung der künstlerischen Ideen nehmen konnten. Neben der Sakralarchitektur und ihrer Nutzung wird auch auf die Profanarchitektur in ihrer Rolle zwischen Funktion und Anspruch explizit eingegangen, die Pfalzen, Burgen, Rats- und Bürgerhäuser, Stadtbefestigungen, Tore, Brücken vorgestellt. Autor: Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie in Tübingen und München, Promotion 1993 in München mit einer Arbeit zur Illustration mittelalterlicher Psalmenkommentare, Stipendiatin der Graduiertenkollegs "Politische Ikonographie" in Hamburg (1990-92), Promotion 1993 in München, Post-Doc-Stipendiatin des Graduiertenkollegs „Schriftkultur und Gesellschaft im Mittelalter" in Münster mit einem Projekt über die Kunststiftungen Abt Wibalds von Stablo (1993-95). Arbeitsprojekt „Christliche Kunst im 19. Jahrhundert (J. Schnorr v. Carolsfeld, L. Richter, J. Führich)" 1996/97. 1999 Habilitation in München mit einer Arbeit über „Reliquiar, Retabel - Kunst der Liturgie im Mittelalter. Benediktinische Reform in den Kunststiftungen des Abtes Wibald von Stablo" (gedruckt bei Böhlau 2004). Seit Sommersemester 2002 Professorin für Kunstgeschichte (Schwerpunkt Mittelalterliche Bildkünste) an der Universität zu Köln. Forschungsschwerpunkte: Mittelalterliche Buchmalerei und Schatzkunst, Text-Bild-Forschung, Kunst und Liturgie, Deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts, Historienmalerei 19. Jahrhundert ZU DIESEM BUCH Das vorliegende Buch benutzt den Begriff Romanik nicht stilgeschichtlich, sondern als Bezeichnung für die Kunst des Hochmittelalters, welches historisch die Zeitspanne vom 11.-13. Jh. umfasst. Was prägt diese Zeit? Ein wirtschaftlicher Aufschwung im 11. Jh. setzt Kräfte und Mittel für künstlerische Produktion frei. Hinzu kommt eine neue Mobilität durch Kreuzzüge und Pilgerreisen, intensivierten Handel, neue Ordensverbände und anziehungskräftige Schulen zwischen Salerno und Paris. Sie weiten den Horizont, sie schärfen das Bewusstsein für das Eigene in Kenntnis des Anderen. Die gesellschaftlichen Eliten, die als Auftraggeber der Kunst agieren, wachsen; neben den König und die hohe Geistlichkeit treten Adelsfamilien und städtisches Patriziat. Bildung, Schrift- und Bildkultur verbreiten sich in diesen Kreisen - und Kunst wird zu einem zivilisatorischen Bedürfnis. Die gesellschaftliche Ordnung wird wesentlich durch Zeremoniell und symbolische Handlungen konstituiert. Kunstwerke spielen dabei eine wichtige Rolle als kostbare Gaben, sie machen zugleich Machtstrukturen und Beziehungen sichtbar. Das Welt- und Selbstverständnis der angesprochenen Eliten ist religiös geprägt, genauer: es ist selbstverständlich christlich. Kunst wird s. Nº de ref. del artículo: BN29688

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