Das Russlandbild deutscher Medien in der Krim-Krise

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9783737521925: Das Russlandbild deutscher Medien in der Krim-Krise
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Jonas Gnändiger
Editorial: epubli GmbH (2014)
ISBN 10: 3737521921 ISBN 13: 9783737521925
Nuevos Tapa blanda Cantidad: 15
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Descripción epubli GmbH, 2014. Estado de conservación: New. Nº de ref. de la librería UA9783737521925

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Jonas Gnändiger
Editorial: Epubli
ISBN 10: 3737521921 ISBN 13: 9783737521925
Nuevos Taschenbuch Cantidad: 2
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Rheinberg-Buch
(Bergisch Gladbach, Alemania)
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Descripción Epubli. Taschenbuch. Estado de conservación: Neu. Neuware - Mit dem Ausbruch der Krim-Krise im Februar 2014 begannen auch die deutschen Medien ihren Fokus verstärkt auf den Fortgang der Ereignisse auf der Halbinsel im Schwarzen Meer zu richten. Die Krisenberichterstattung fand medienübergreifend statt und beherrschte lange Zeit die täglichen Schlagzeilen. Im Mittelpunkt der Berichterstattung standen dabei oft auch die konträren Positionen von Russland auf der einen und der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika auf der anderen Seite. Dadurch ausgelöst entwickelte sich in der Öffentlichkeit eine kontroverse Diskussion über die Fairness und Ausgewogenheit der deutschen Berichterstattung. Kritiker warfen ein, dass die Medien im Falle Russlands nicht vorurteilsfrei, sondern voreingenommen berichten und daher mit zweierlei Maß messen würden. Sie beklagten zudem fehlende Perspektivenvielfalt innerhalb der Berichterstattung über den Konflikt. Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit lag deshalb darin, das beschriebene Russlandbild deutscher Medien zu analysieren. Am Beispiel der Krim-Krise wurde daher mit Hilfe einer qualitativ strukturierten Inhaltsanalyse wissenschaftlich untersucht, welches Russlandbild deutsche Medien in der Krise den Rezipienten vermittelt haben. Zusätzlich wurde analysiert, ob in der journalistischen Berichterstattung Stereotype verwendet wurden, um die Rolle Russlands in der Krim-Krise zu charakterisieren. Betrachtet wurden dafür die Süddeutsche Zeitung, Die Welt, die Bild-Zeitung und die Website Spiegel-Online. Untersucht wurde der Zeitraum vom 25. Februar bis zum 21. April 2014. Diese Phase umfasst den Beginn der Krise, das Krim-Referendum sowie den daran anschließenden weiteren Verlauf der Ereignisse. Die Erhebungsgröße umfasste insgesamt 306 Berichte, Kommentare und Nachrichten. 124 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9783737521925

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3.

Jonas Gnändiger
Editorial: Epubli
ISBN 10: 3737521921 ISBN 13: 9783737521925
Nuevos Taschenbuch Cantidad: 2
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Agrios-Buch
(Bergisch Gladbach, Alemania)
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Descripción Epubli. Taschenbuch. Estado de conservación: Neu. Neuware - Mit dem Ausbruch der Krim-Krise im Februar 2014 begannen auch die deutschen Medien ihren Fokus verstärkt auf den Fortgang der Ereignisse auf der Halbinsel im Schwarzen Meer zu richten. Die Krisenberichterstattung fand medienübergreifend statt und beherrschte lange Zeit die täglichen Schlagzeilen. Im Mittelpunkt der Berichterstattung standen dabei oft auch die konträren Positionen von Russland auf der einen und der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika auf der anderen Seite. Dadurch ausgelöst entwickelte sich in der Öffentlichkeit eine kontroverse Diskussion über die Fairness und Ausgewogenheit der deutschen Berichterstattung. Kritiker warfen ein, dass die Medien im Falle Russlands nicht vorurteilsfrei, sondern voreingenommen berichten und daher mit zweierlei Maß messen würden. Sie beklagten zudem fehlende Perspektivenvielfalt innerhalb der Berichterstattung über den Konflikt. Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit lag deshalb darin, das beschriebene Russlandbild deutscher Medien zu analysieren. Am Beispiel der Krim-Krise wurde daher mit Hilfe einer qualitativ strukturierten Inhaltsanalyse wissenschaftlich untersucht, welches Russlandbild deutsche Medien in der Krise den Rezipienten vermittelt haben. Zusätzlich wurde analysiert, ob in der journalistischen Berichterstattung Stereotype verwendet wurden, um die Rolle Russlands in der Krim-Krise zu charakterisieren. Betrachtet wurden dafür die Süddeutsche Zeitung, Die Welt, die Bild-Zeitung und die Website Spiegel-Online. Untersucht wurde der Zeitraum vom 25. Februar bis zum 21. April 2014. Diese Phase umfasst den Beginn der Krise, das Krim-Referendum sowie den daran anschließenden weiteren Verlauf der Ereignisse. Die Erhebungsgröße umfasste insgesamt 306 Berichte, Kommentare und Nachrichten. 124 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9783737521925

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4.

Jonas Gnändiger
Editorial: Epubli
ISBN 10: 3737521921 ISBN 13: 9783737521925
Nuevos Taschenbuch Cantidad: 2
Impresión bajo demanda
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AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, Alemania)
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Descripción Epubli. Taschenbuch. Estado de conservación: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Mit dem Ausbruch der Krim-Krise im Februar 2014 begannen auch die deutschen Medien ihren Fokus verstärkt auf den Fortgang der Ereignisse auf der Halbinsel im Schwarzen Meer zu richten. Die Krisenberichterstattung fand medienübergreifend statt und beherrschte lange Zeit die täglichen Schlagzeilen. Im Mittelpunkt der Berichterstattung standen dabei oft auch die konträren Positionen von Russland auf der einen und der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika auf der anderen Seite. Dadurch ausgelöst entwickelte sich in der Öffentlichkeit eine kontroverse Diskussion über die Fairness und Ausgewogenheit der deutschen Berichterstattung. Kritiker warfen ein, dass die Medien im Falle Russlands nicht vorurteilsfrei, sondern voreingenommen berichten und daher mit zweierlei Maß messen würden. Sie beklagten zudem fehlende Perspektivenvielfalt innerhalb der Berichterstattung über den Konflikt. Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit lag deshalb darin, das beschriebene Russlandbild deutscher Medien zu analysieren. Am Beispiel der Krim-Krise wurde daher mit Hilfe einer qualitativ strukturierten Inhaltsanalyse wissenschaftlich untersucht, welches Russlandbild deutsche Medien in der Krise den Rezipienten vermittelt haben. Zusätzlich wurde analysiert, ob in der journalistischen Berichterstattung Stereotype verwendet wurden, um die Rolle Russlands in der Krim-Krise zu charakterisieren. Betrachtet wurden dafür die Süddeutsche Zeitung, Die Welt, die Bild-Zeitung und die Website Spiegel-Online. Untersucht wurde der Zeitraum vom 25. Februar bis zum 21. April 2014. Diese Phase umfasst den Beginn der Krise, das Krim-Referendum sowie den daran anschließenden weiteren Verlauf der Ereignisse. Die Erhebungsgröße umfasste insgesamt 306 Berichte, Kommentare und Nachrichten. 124 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9783737521925

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