Die Theodizee nach Gottfried Wilhelm Leibniz (German Edition)

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9783640499939: Die Theodizee nach Gottfried Wilhelm Leibniz (German Edition)

Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2.5, Universität Bern (Theologische Fakultät), Veranstaltung: Einführung in das Studium, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl man die Theodizee schon vor Leibniz kannte, war er mit seinem Werk, „Essais de théodicée sur la bonté de Dieu, la liberté de l'homme et l'origine du mal" (1710), der Erste, der die Begrifflichkeit für die Zukunft prägte. Leibniz geht davon aus, dass das Übel auf dieser Welt teilweise von Gott erschaffen wurde. Gott hat sich dennoch für die bestmögliche Welt entschieden und das ist die, in der wir leben. Gott konnte gar nicht anders als die bestmögliche Welt erschaffen, denn hätte er eine andere Möglichkeit erkennen können, würde das heissen er wäre nicht allwissend. Hätte er sie erkannt, konnte sie aber nicht umsetzen, so wäre er nicht allmächtig. Hätte Gott die Möglichkeit erkannt, und hätte sie auch umsetzen können, wollte es aber nicht, so wäre er kein guter Gott. Leibniz unterscheidet drei Klassen des Übels: malum morale (das moralische Übel) wie z.B. die Sünden, malum physicum (das physikalische Übel) wie z.B. das Leiden und das malum metaphysicum (das metaphysische Übel). Wobei die ersten zwei Klassen bereits bei Augustinus auftauchten. Das moralische Übel und das physikalische Übel ergeben sich zwangsläufig aus dem metaphysischen Übel, welches auf die Unvollkommenheitsfrage des Menschen abzielt. Der Schöpfer (Gott) ist vollkommen und hat die Welt mit Absicht nicht vollkommen erschaffen. Hätte er das getan, wäre jedes Streben und somit jedes menschliche Handeln überflüssig. Zudem wäre das Schaffen einer Identität, (etwas Vollkommenes schafft etwas Vollkommenes), nicht das Ziel Gottes gewesen. Er wollte etwas völlig Neues schaffen, so Leibniz.

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Tobias Hoenger
Editorial: Grin Publishing (2013)
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Hoenger, Tobias
Editorial: GRIN Publishing (2016)
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Tobias Hoenger
Editorial: Grin Verlag
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Descripción Grin Verlag. Paperback. Estado de conservación: New. Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.0in. x 5.5in. x 0.3in.Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, einseitig bedruckt, Note: 2. 5, Universitt Bern (Theologische Fakultt), Veranstaltung: Einfhrung in das Studium, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Entspricht der Note 4. 5 (Schweiz) , Abstract: Obwohl man die Theodizee schon vor Leibniz kannte, war er mit seinem Werk, Essais de thodice sur la bont de Dieu, la libert de lhomme et lorigine du mal (1710), der Erste, der die Begrifflichkeit fr die Zukunft prgte. Leibniz geht davon aus, dass das bel auf dieser Welt teilweise von Gott erschaffen wurde. Gott hat sich dennoch fr die bestmgliche Welt entschieden und das ist die, in der wir leben. Gott konnte gar nicht anders als die bestmgliche Welt erschaffen, denn htte er eine andere Mglichkeit erkennen knnen, wrde das heissen er wre nicht allwissend. Htte er sie erkannt, konnte sie aber nicht umsetzen, so wre er nicht allmchtig. Htte Gott die Mglichkeit erkannt, und htte sie auch umsetzen knnen, wollte es aber nicht, so wre er kein guter Gott. Leibniz unterscheidet drei Klassen des bels: malum morale (das moralische bel) wie z. B. die Snden, malum physicum (das physikalische bel) wie z. B. das Leiden und das malum metaphysicum (das metaphysische bel). Wobei die ersten zwei Klassen bereits bei Augustinus auftauchten. Das moralische bel und das physikalische bel ergeben sich zwangslufig aus dem metaphysischen bel, welches auf die Unvollkommenheitsfrage des Menschen abzielt. Der Schpfer (Gott) ist vollkommen und hat die Welt mit Absicht nicht vollkommen erschaffen. Htte er das getan, wre jedes Streben und somit jedes menschliche Handeln berflssig. Zudem wre das Schaffen einer Identitt, (etwas Vollkommenes schafft etwas Vollkommenes), nicht das Ziel Gottes gewesen. Er wollte etwas vllig Neues schaffen, so Leibniz. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN. Paperback. Nº de ref. de la librería 9783640499939

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Tobias Hoenger
Editorial: Grin Publishing (2013)
ISBN 10: 364049993X ISBN 13: 9783640499939
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Tobias Hoenger
Editorial: GRIN Publishing, United States (2013)
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Descripción GRIN Publishing, United States, 2013. Paperback. Estado de conservación: New. 1. Auflage.. Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2.5, Universitat Bern (Theologische Fakultat), Veranstaltung: Einfuhrung in das Studium, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl man die Theodizee schon vor Leibniz kannte, war er mit seinem Werk, -Essais de theodicee sur la bonte de Dieu, la liberte de l homme et l origine du mal- (1710), der Erste, der die Begrifflichkeit fur die Zukunft pragte. Leibniz geht davon aus, dass das Ubel auf dieser Welt teilweise von Gott erschaffen wurde. Gott hat sich dennoch fur die bestmogliche Welt entschieden und das ist die, in der wir leben. Gott konnte gar nicht anders als die bestmogliche Welt erschaffen, denn hatte er eine andere Moglichkeit erkennen konnen, wurde das heissen er ware nicht allwissend. Hatte er sie erkannt, konnte sie aber nicht umsetzen, so ware er nicht allmachtig. Hatte Gott die Moglichkeit erkannt, und hatte sie auch umsetzen konnen, wollte es aber nicht, so ware er kein guter Gott. Leibniz unterscheidet drei Klassen des Ubels: malum morale (das moralische Ubel) wie z.B. die Sunden, malum physicum (das physikalische Ubel) wie z.B. das Leiden und das malum metaphysicum (das metaphysische Ubel). Wobei die ersten zwei Klassen bereits bei Augustinus auftauchten. Das moralische Ubel und das physikalische Ubel ergeben sich zwangslaufig aus dem metaphysischen Ubel, welches auf die Unvollkommenheitsfrage des Menschen abzielt. Der Schopfer (Gott) ist vollkommen und hat die Welt mit Absicht nicht vollkommen erschaffen. Hatte er das getan, ware jedes Streben und somit jedes menschliche Handeln uberflussig. Zudem ware das Schaffen einer Identitat, (etwas Vollkommenes schafft etwas Vollkommenes), nicht das Ziel Gottes gewesen. Er wollte etwas vollig Neues schaffen, so Leibniz. Nº de ref. de la librería APC9783640499939

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