Balladenvergleich: Goethes "Erlkönig" im Vergleich mit Herders "Erlkönigs Tochter" (German Edition)

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9783638754378: Balladenvergleich: Goethes

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut Jochen Vogt ist die Ballade ursprünglich ein von Tanzenden gesungenes Gedicht, das seine Wurzeln in den romanischen Ländern hat. Die Verwendung im heutigen Sinn hat sich erst im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts in Deutschland durchgesetzt und zwar nach englischem Vorbild. Von da an diente das Wort "Ballade" als Bezeichnung jener aus der Volksdichtung stammenden oder nach dem Vorbild der Volksdichtung erschaffenen erzählenden Gedichte meist düsteren und unheimlichen Inhalts, die an keine vorgegebene Form mehr gebunden sind. Alfred Clemens Baumgärtner beschreibt die Struktur der Ballade als eine Vereinigung, die durch epische, lyrische und dramatische Elemente bestimmt wird. Deswegen nannte sie zuvor Johann Wolfgang von Goethe auch das Ur-Ei der Dichtung. Sie ist episch durch die Gestaltung vergangener, abgeschlossener, erzählbarer Stoffe, lyrisch durch den alles durchdringenden Stimmungston und dramatisch durch die Vorliebe für den Dialog, wie durch die in allen Balladen wahrzunehmende Zielspannung. Die Ballade lässt jedoch ebenso deutlich erkennen, dass sie keiner der drei Gattungen ganz angehört. Sie wird vorgetragen (Epik und Lyrik) und nicht durch handelnde Schauspieler vorgespielt (Drama). Sie ist nicht unmittelbare (Lyrik), sondern mittelbare (Drama und Epik) Ich-Aussage des Dichters. Und zuletzt zählt sie nicht zu dem Kleinepos (Epik), weil sie von dem für ihre innere Form sehr wesentlichen Merkmale der Diskontinuität bestimmt wird (Drama und Lyrik). Jedoch herrscht auch keine Ausgewogenheit der Gattungen im einzelnen Text. Es gibt Texte, bei denen der Anteil einer der Gattungen so sehr den der anderen überwiegt, dass damit der Bereicht der Balladesken (balladenhaften) bereits verlassen scheint. Die Charakterisierung der Ballade nur nach der Struktur der Gedichte reicht indessen zu einer ein

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Bratke, Stefanie
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Stefanie Bratke
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Stefanie Bratke
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Descripción Grin Verlag. Paperback. Estado de conservación: New. 36 pages. Dimensions: 8.0in. x 5.5in. x 0.7in.Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, 3, Technische Universitt Dortmund, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Vorbereitung auf die Examensklausur in Deutsch. , Abstract: Laut Jochen Vogt ist die Ballade ursprnglich ein von Tanzenden gesungenes Gedicht, das seine Wurzeln in den romanischen Lndern hat. Die Verwendung im heutigen Sinn hat sich erst im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts in Deutschland durchgesetzt und zwar nach englischem Vorbild. Von da an diente das Wort Ballade als Bezeichnung jener aus der Volksdichtung stammenden oder nach dem Vorbild der Volksdichtung erschaffenen erzhlenden Gedichte meist dsteren und unheimlichen Inhalts, die an keine vorgegebene Form mehr gebunden sind. Alfred Clemens Baumgrtner beschreibt die Struktur der Ballade als eine Vereinigung, die durch epische, lyrische und dramatische Elemente bestimmt wird. Deswegen nannte sie zuvor Johann Wolfgang von Goethe auch das Ur-Ei der Dichtung. Sie ist episch durch die Gestaltung vergangener, abgeschlossener, erzhlbarer Stoffe, lyrisch durch den alles durchdringenden Stimmungston und dramatisch durch die Vorliebe fr den Dialog, wie durch die in allen Balladen wahrzunehmende Zielspannung. Die Ballade lsst jedoch ebenso deutlich erkennen, dass sie keiner der drei Gattungen ganz angehrt. Sie wird vorgetragen (Epik und Lyrik) und nicht durch handelnde Schauspieler vorgespielt (Drama). Sie ist nicht unmittelbare (Lyrik), sondern mittelbare (Drama und Epik) Ich-Aussage des Dichters. Und zuletzt zhlt sie nicht zu dem Kleinepos (Epik), weil sie von dem fr ihre innere Form sehr wesentlichen Merkmale der Diskontinuitt bestimmt wird (Drama und Lyrik). Jedoch herrscht auch keine Ausgewogenheit der Gattungen im einzelnen Text. Es gibt Texte, bei denen der Anteil einer der Gattungen so sehr den der anderen berwiegt, dass damit der Bereicht der Balladesken (balladenhaften) bereits verlassen scheint. Die Charakterisierung der Bal This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN. Paperback. Nº de ref. de la librería 9783638754378

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Descripción GRIN Verlag, Germany, 2013. Paperback. Estado de conservación: New. Auflage.. Language: German . Brand New Book. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Technische Universitat Dortmund, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Vorbereitung auf die Examensklausur in Deutsch., Abstract: Laut Jochen Vogt ist die Ballade ursprunglich ein von Tanzenden gesungenes Gedicht, das seine Wurzeln in den romanischen Landern hat. Die Verwendung im heutigen Sinn hat sich erst im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts in Deutschland durchgesetzt und zwar nach englischem Vorbild. Von da an diente das Wort Ballade als Bezeichnung jener aus der Volksdichtung stammenden oder nach dem Vorbild der Volksdichtung erschaffenen erzahlenden Gedichte meist dusteren und unheimlichen Inhalts, die an keine vorgegebene Form mehr gebunden sind. Alfred Clemens Baumgartner beschreibt die Struktur der Ballade als eine Vereinigung, die durch epische, lyrische und dramatische Elemente bestimmt wird. Deswegen nannte sie zuvor Johann Wolfgang von Goethe auch das Ur-Ei der Dichtung. Sie ist episch durch die Gestaltung vergangener, abgeschlossener, erzahlbarer Stoffe, lyrisch durch den alles durchdringenden Stimmungston und dramatisch durch die Vorliebe fur den Dialog, wie durch die in allen Balladen wahrzunehmende Zielspannung. Die Ballade lasst jedoch ebenso deutlich erkennen, dass sie keiner der drei Gattungen ganz angehort. Sie wird vorgetragen (Epik und Lyrik) und nicht durch handelnde Schauspieler vorgespielt (Drama). Sie ist nicht unmittelbare (Lyrik), sondern mittelbare (Drama und Epik) Ich-Aussage des Dichters. Und zuletzt zahlt sie nicht zu dem Kleinepos (Epik), weil sie von dem fur ihre innere Form sehr wesentlichen Merkmale der Diskontinuitat bestimmt wird (Drama und Lyrik). Jedoch herrscht auch keine Ausgewogenheit der Gattungen im einzelnen Text. Es gibt Texte, bei denen der Anteil einer der Gattungen so sehr den der anderen uberwiegt, dass damit der Bereicht der Balladesken (balladenhaften) bereits verlassen scheint. Die Charakterisierung der Bal. Nº de ref. de la librería LIB9783638754378

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Descripción GRIN Publishing Sep 2007, 2007. sonst. Bücher. Estado de conservación: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Vorbereitung auf die Examensklausur in Deutsch. , Abstract: Laut Jochen Vogt ist die Ballade ursprünglich ein von Tanzenden gesungenes Gedicht, das seine Wurzeln in den romanischen Ländern hat. Die Verwendung im heutigen Sinn hat sich erst im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts in Deutschland durchgesetzt und zwar nach englischem Vorbild. Von da an diente das Wort 'Ballade' als Bezeichnung jener aus der Volksdichtung stammenden oder nach dem Vorbild der Volksdichtung erschaffenen erzählenden Gedichte meist düsteren und unheimlichen Inhalts, die an keine vorgegebene Form mehr gebunden sind. Alfred Clemens Baumgärtner beschreibt die Struktur der Ballade als eine Vereinigung, die durch epische, lyrische und dramatische Elemente bestimmt wird. Deswegen nannte sie zuvor Johann Wolfgang von Goethe auch das Ur-Ei der Dichtung. Sie ist episch durch die Gestaltung vergangener, abgeschlossener, erzählbarer Stoffe, lyrisch durch den alles durchdringenden Stimmungston und dramatisch durch die Vorliebe für den Dialog, wie durch die in allen Balladen wahrzunehmende Zielspannung. Die Ballade lässt jedoch ebenso deutlich erkennen, dass sie keiner der drei Gattungen ganz angehört. Sie wird vorgetragen (Epik und Lyrik) und nicht durch handelnde Schauspieler vorgespielt (Drama). Sie ist nicht unmittelbare (Lyrik), sondern mittelbare (Drama und Epik) Ich-Aussage des Dichters. Und zuletzt zählt sie nicht zu dem Kleinepos (Epik), weil sie von dem für ihre innere Form sehr wesentlichen Merkmale der Diskontinuität bestimmt wird (Drama und Lyrik). Jedoch herrscht auch keine Ausgewogenheit der Gattungen im einzelnen Text. Es gibt Texte, bei denen der Anteil einer der Gattungen so sehr den der anderen überwiegt, dass damit der Bereicht der Balladesken (balladenhaften) bereits verlassen scheint. Die Charakterisierung der Ballade nur nach der Struktur der Gedichte reicht indessen zu einer eindeutigen Kennzeichnung nicht aus. Es gibt einige Gedichte die ebenfalls alle drei Gattungen in sich vereinen und doch noch nicht als Ballade im engeren Sinne angesehen werden. 20 pp. Deutsch. Nº de ref. de la librería 9783638754378

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